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müsst ihr eure Menschen auch erziehen?

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    Mich interessiert mal was ganz anderes.
    Und zwar wie verhalten sich eure Eltern/Familie/Freunde gegenüber den Hund, so wie ihr es möchtet und es wünscht? oder müsst ihr die auch erziehen? :headbash:


    Ich habe z.b das "Problem" das wenn es um das ignorieren vom Hund geht (besuch kommt rein, Hund springt die Leute an) das unsere Mütter und die Schwester meines Freundes nicht verstehen oder auch nicht verstehen wollen, das ich möchte dass der Hund erst mal ignoriert wird. Und erst dann begrüßt wird wenn sie sich beruhigt hat.
    Meistens kommt der Besuch rein (oder wenn wir dorthin fahren), der Hund wird angeguckt, es wird kommentiert "ne Fritzi dir darf ich noch nicht Hallo sagen", Hund hat sich gerade mal beruhigt und wird durch gestreichel und gequietschte wieder hochgepuscht :verzweifelt:
    Also nicht so wie ich das gerne hätte. bei der Mutti und Schwester hab ich das Gefühl ich Rede gegen der Wand, bei Meiner Mama hat sich das verhalten zwar schon gebessert aber auch noch nicht so ganz gut.
    Habt ihr diesbezüglich noch ein Tipp?


    Oder mein Freund der nimmt das auch alles nicht sooo ernst. Ich möchte z.b auch nicht das Fritzi von wildfremden Leckerli bekommt (beim Gassi gehen schon öfters passiert, habe habe abgelehnt), er finde das nicht so dramatisch. Ich schon weil ich die Leute nicht kenne und nie weiß was da verfüttert wird, kann ja auch mal ein böser Mensch dabei sein :???:


    Und eure Familie so?? Wie habt ihr die erzogen? :lachtot:


    Glaub ich muss auch mal hier dampf ablasen....regt mich gerade bissel auf alles :lol:


    Liebe Grüße

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  • Zitat von "tiffy1085"


    Und eure Familie so?? Wie habt ihr die erzogen? :lachtot:


    Mit deutlicher, liebevoller und konsequenter Ansage
    an Familie und Freunde.


    Mein Hund,
    meine Regeln,
    meine Wohnung.


    Ich mische mich ja auch nicht in die Erziehung
    anderer Leute Kinder, Hunde, Katzen..... ein.
    Wem meine Regeln nicht passen, hat halt Pech
    gehabt und darf gerne draußen bleiben.

    Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen,
    einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.


    Maxim Gorki



  • Dito! Allerdings gerät man immer an beratungsresistente Menschen Exemplare. Schwiegerpapa is auch so n Fall. Glotzt den Hund ständig an, als wär sie n Alien und wundert sich, warum sie an ihm hoch will.... :hust:

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  • Hachja.... die Mitmenschen sind schwerer zu erziehen als Hunde :lol:


    Ne Freundin von mir erst demletzt (sie hat nen Welpen zusammen mit ihrem Mann): "Ich glaub, ich muss nicht den Welpen erziehen, sondern meinen Mann!" und hat sich unglaublich aufgeregt darüber, dass alles, was sie dem Kleinen beibringt oder abgewöhnt er unbewusst sabotiert.
    Und erst die Schwiegereltern :hust:


    Wobei meine Eltern da auch schlimm sind... Wollte eigentlich auch, dass der Hund erst begrüßt wird, wenn er sich beruhigt hat. Hab ich direkt wieder aufgegeben ... Reaktion meines Papas: "Aber der muss doch irgendwo hin mit seiner Energie, der platzt doch, wenn er die net rauslässt. Das is ungesund, der MUSS sich bewegen!" (mein Papa spricht immer von "ER", weil es DER Hund heißt... egal, ob weiblich oder männlich :tropf: )... und so rennt Hundi seit eh und je beim Begrüßen erst mal durchs Haus und freut sich und meine Eltern freuen sich mit :hust:


    Genauso wie das Fiensen von ner Arbeitskollegin direkt von Anfang an unterstützt wurde... Da kann ich heute immer noch sagen "Wenn Hund fienst = ignorieren!" ... und dann rennt sie doch hin und wenn ich schimpfe kommt nur ein "Aber sie hat doch so gefienst..." Das werd ich wohl nie aus ihr rauskriegen.


    Schlimm diese Zweibeiner, da hilft die beste positive Bestärkung nix :headbash:

    Manchmal ist es besser mit der Hoffnung zu leben als die Wahrheit zu erfahren.


    Pebbles - Sheltie *16.06.2013 bis 22.05.2015
    Du bist viel zu früh von uns gegangen, wir behalten dich auf ewig im Herzen!


    Teddy - Sheltie *06.05.2015
    Ein Bärchen entdeckt die Welt

  • Das mit dem ER kenn ich, schnallt die Muddi von meinem Freund auch nicht, das dass eine Hündin ist. Ich war schon am überlegen ob ich auch zu ihr DER sage, weil DER Mensch :D


    Bei Freunden habe ich bis jetzt zum Glück nicht so das Problem. Eine Freundin war mal bei mir zu Besuch, hat Fritzi auch ignoriert, weil erst Mensch dann Hund (fand ich total super) und sie war total empört darüber als die Schwester von meinem Freund kam und die sich auf Fritzi fast geworfen hat. Ihre frage war dann "Ist das immer so" :lol:
    Das war aber ganz zum Anfang.


    In der Hundeschule hat letztens der Trainer gesagt, ich soll sie zur Not an die leine nehmen und wenn dann jemand sagt "oh der Arme Hund, muss drinnen an die Leine", dann kann man sagen, das dass anderweitig ja nicht klappt. ----- Hat damit jemand schon Erfahrung gemacht???


    Ich habe Freitag Besuch von der Lieben Familie, ich bin gespannt wie das wird :roll:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Erziehen in der allgemeinen Hinsicht musste ich eigentlich nur meine Mutter bei einigen von Shiras Eigenheiten und erziehungsmethoden, die ich nunmal so möchte (zB fand sie den Clicker total blöde oder hat beim Leinenpöbeln schlicht falsch reagiert).


    Den Umgang mit manchen Situationen musste ich auch meinem Freund als absolutem Hundeneuling anfangs erstmal erklären.


    Beides hat gut geklappt.


    Bei Freunden und bekannten ist eigentlich nur das Thema "der Hund wird NICHT begrüßt und NICHT gefüttert, auch wenn sie noch so süß guggt!" Immer mal wieder präsent :roll: wobei die Leute sich langsam selbst erziehen, weil shira an ihnen hochspringt was mitunter gut wehtut (...ja, wenn die Leute das auch nach x Mal noch provozieren, stehe ich daneben und lasse sie es selbst lernen , warum das nicht erwünscht ist) oder ihnen aufs Hosenbein sabbert - das reicht den meisten dann, um sich sowas selbst abzugewöhnen :pfeif:


    Meine Kolleginnen auf der Arbeit hab ich dahingehend erzogen, dass sie shira mit von mir vorbereiteten leckerchen füttern und nicht mit "irgendwas", und dass es Leckerchen nur gegen Gegenleistung gibt. Das war auch einfach, da die Mädels Shiras Tricks sowieso toll finden und beide Parteien freuen sich.


    Absolut Beratungsresistent war bisher einzig die Mutter meines Stiefvaters, die shira als Welpe mehrfach trotz ausdrücklichem Verbot mit irgendwelchem Müll vollgestopft hat, von dem sie furchtbar gekotzt hat. Immer und immer wieder! Da hab ich irgendwann schlicht den Kontakt unterbunden, war aber nicht schlimm da ich sie nur sehr selten sehe und auch nie wert drauf gelegt habe ;)



    Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk

  • Ps: bezüglich dem Freund hab ich die Erfahrung gemacht, dass Männer am besten auf logische Erklärungen reagierten. "Das Problem ist doch x. Das können wir lösen mit Plan y! Schritt 1 bewirkt dass... Und Schritt 2 kommt danach... Wenn wir das nicht machen kann es sein dass..."
    Mein Freund war zB auch bei Gesprächen mit der hundetrainerin dabei und hat sich die ganzen Analysen und Erklärungen angehört und so die Notwendigkeit mancher Sachen sehr gut angenommen.
    Er ist zwar immernoch manchmal einfach doof, aber total ok :D er macht den Hund total gern kirre, da schreite ich aber deutlich ein mit "wenn sie jetzt aufdreht, passiert x... ". Aber ich glaub manchmal, Männer sind halt so :roll:



    Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk

  • Hallo,


    ganz ehrlich, es ist nicht meine Aufgabe, meine Mitmenschen zu erziehen... Auch wenn es Eltern, Schwiegereltern, Geschwister, etc. sind. Ich sage ihnen, wie mit MEINEM Hund umzugehen ist, und wenn sie sich nicht daran halten, werden sie eben nur nooch eingeschränkten oder gar keinen Umgang mehr mit ihm haben.
    Es ist mein Hund, ich stecke viel Arbeit und Zeit in seine Erziehung und Ausbildung. Das lasse ich mir nicht von Unbelehrbaren kaputt machen. Ich lebe mit dem Hund und er wird so erzogen, dass wir gut zusammen durchs Leben kommen.


    Lg,
    Rafaela

  • Ich sehe das mittlerweile gelassen. Die mir eng verbundenen Katastrophenmenschen wollen doch alle nur vom Hund geliebt werden. Die finden das doof, wenn ich ihnen dann nur eine kleine Dosis streng reglementierten Hund zuteile und die ganzen lustigen Sachen verbiete. Die wollen, dass der Hund einen wilden Tanz aufführt, bellt, hochhüpft und alles kaputtwedelt. Also gönne ich ihnen den Spaß. Keinen dieser Menschen würde ich mit meinem Hund alleine Gassi gehen lassen. Aber von mir aus können sie gern zusammen spielen.


    Leute, die nicht so überfallen werden wollen, kommen ja auch gar nicht erst auf die Idee, sich direkt beim Reinkommen auf den Boden zu schmeißen und dazu "ja, wo isser denn?" zu krähen.


    Wer so dumm ist, meinen Hund "heimlich" am Tisch zu füttern, lässt das von alleine schnell wieder bleiben. Nicht mal die hundeliebsten Menschen finden es dauerhaft toll, wenn ein grunzender Labbi ihnen immer wieder die Schnute in den Schritt rammt und die Hose vollsabbert.


    Auch mein Freund macht beim Hund vieles anders, als ich es gerne hätte. Ich weiß das und der Hund weiß das auch. Sie kann uns durchaus unterscheiden. Also rege ich mich nicht auf.

    "Es gibt immer Querulanten, die mit Statistiken irgendwas beweisen wollen. 14 Prozent aller Leute wissen das."

  • Das muss ich in Freund / Eltern / Oma / Schwester unterteilen, alle machens anders...


    Meine Schwester hat selber 2 Hunde und geht sehr gelassen an Sachen ran wo ich noch sehr ernst dran arbeite, wenn ich sage 'Kein Leckerlie dafür' gibt sie trotzdem eins. Wenn sie mit ihr alleine ist gibts bei ihr aber dann gar nichts mehr, da wird geschlafen.


    Meine Eltern hingegen machen natürlich alles das was sie nicht sollen, wenn Kiwi zum Pipi rausmuss kommt sie an die Leine. Die Derre haut nämlich mal sehr gern ab und da wir an der Straße sind ist es einfach sicherer für sie, klar siehts dumm aus, aber mir geht die Sicherheit vor. Mein Vater macht sie natürlich ab, was passiert? Sie rennt weg...wer ist Schuld? Ich! :D
    Dann die große Leckerliefrage 'Na wie viel hat sie gekriegt?' - 'Nur ein Leckerlie nach dem Spielen!'
    Nehm ich erstmal so hin, guck ich jedoch später in die Box fehlen locker 5 - 6 Leckerlies...
    Mittlerweile weiß ich Bescheid und sie bekommt ein bisschen weniger Futter morgens.
    Kann man aber verzeihen eigentlich, solange sie nicht ganz andere Methoden verwenden.


    Meine Oma ist sowieso ganz lieb mit ihr, wenn ich da bin wird gekuschelt und geschmust. Ich muss ihr oft noch sagen was sie macht wenn sie sich zum Beispiel grad kratzt denkt meine Oma gleich 'GOTT FLÖHE', sie ist Hundeanfänger und kennt sich null aus, deswegen freuts mich auch wenn sie mich fragt 'Was macht sie da jetzt? Riecht sie da jetzt was?' Total lieb, sie erziehe ich nicht, sondern ich erkläre ihr sehr viel.


    Nun...mein Freund...könnte über den n Roman schreiben...
    Wir haben uns relativ oft wegen Kiwi in den Haaren, oft einfach nur weil ich hier natürlich viel lese und er denkt er sei Hundeexperte. Sind meistens diese ganzen kleinen Dinge 'Kiwi läuft an der Straße Fuß!' - 'Aber da kommt doch kein Auto, lass die doch laufen.'
    Dann das am Tisch mit ihr reden, er regt sich auf das sie bellt wenn sie nicht beachtet wird aber redet dauerhaft mit ihr und streichelt sie.
    Ach gott...soooo viel.


    Aber ich hab sie alle sehr lieb und oft lassen sie sich dann doch belehren, wir sind ne' absolute Hundeanfänger Familie. :)

    Rachel-Kiwi von Amur *01.05.2014 - †23.06.2016

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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