Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Warum sind so viele Tierheime so kritisch??
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och, auch wenn du es in der Theorie nicht hinbekommst, dann kaufe ich halt nur alle 3 Monate mal nen neues Oberteil und Schuhe alle 6 Monate
Handy = 24€/Monat = 6€ die Wochegeht alles, wenn man wirklich will
Ich habe ja oben schon geschrieben, dass du es vermutlich mit gutem Wirtschaften offenbar hinbekommen hast. Aber aus beruflicher Erfahrung trifft das auf die Mehrzahl der Betroffenen nicht zu.
Im übrigen möchte ich ALG II auch mal mit dem Netz der Artisten im Zirkus vergleichen. Das ist dazu da, im Notfall jemanden aufzufangen. Ich habe aber noch keinen Artisten gesehen, der nach einem Fall ins Netz dann darin liegen geblieben ist.
Bezogen auf Sozialleistungen bedeutet das für mich im Regelfall - Ausnahmen bestätigen die Regel - , dass man sich in der Situation dann nicht noch ein Tier aus dem Tierheim holen sollte. Arbeit suchen und dann Tier anschaffen. Die von der arbeitenden Bevölkerung finanzierten Sozialleistungen dienen zum Lebensunterhalt und nicht dazu, dass die in Not geratenen Betroffenen während der Zeit des Bezugs Tiere aufnehmen und versorgen. Anders wenn das Tier schon vorhanden ist, aber nicht als Neuanschaffung.Ich habe immer das Gefühl, der Bezug von Sozialleistungen wird von einer nicht geringen Anzahl von Personen als Normal-/Dauerzustand angesehen. Vielleicht bin ich da altmodisch, aber ich muss für meinen Lebensunterhalt - nicht in der Theorie, sondern sogar in der Praxis - auch 9 Stunden am Tag los ziehen. In der Zeit würde ich mich auch lieber mit meinem Hund ausgiebig beschäftigen.
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9. Oktober 2014 um 14:14
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Warum sind so viele Tierheime so kritisch?? - Vor einem Moment
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Im übrigen möchte ich ALG II auch mal mit dem Netz der Artisten im Zirkus vergleichen. Das ist dazu da, im Notfall jemanden aufzufangen. Ich habe aber noch keinen Artisten gesehen, der nach einem Fall ins Netz dann darin liegen geblieben ist.
Bezogen auf Sozialleistungen bedeutet das für mich im Regelfall - Ausnahmen bestätigen die Regel - , dass man sich in der Situation dann nicht noch ein Tier aus dem Tierheim holen sollte. Arbeit suchen und dann Tier anschaffen. Die von der arbeitenden Bevölkerung finanzierten Sozialleistungen dienen zum Lebensunterhalt und nicht dazu, dass die in Not geratenen Betroffenen während der Zeit des Bezugs Tiere aufnehmen und versorgen. Anders wenn das Tier schon vorhanden ist, aber nicht als Neuanschaffung.Ich habe immer das Gefühl, der Bezug von Sozialleistungen wird von einer nicht geringen Anzahl von Personen als Normal-/Dauerzustand angesehen. Vielleicht bin ich da altmodisch, aber ich muss für meinen Lebensunterhalt - nicht in der Theorie, sondern sogar in der Praxis - auch 9 Stunden am Tag los ziehen. In der Zeit würde ich mich auch lieber mit meinem Hund ausgiebig beschäftigen.
Dem ist nichts hinzuzufügen, seh ich genauso.
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Aber wieso sollte ich nicht JETZT als Harz4-ler einen Hund aufnehmen, ihn sich eingewöhnen lassen und ans alleine bleiben gewöhnen etc., BEVOR ich einen Job starte?
Wieso soll ich erst 9h weg sein und dann einen Hund anschaffen, der weniger Zeit hat, sich ordentlich einzugewöhnen?
DAS erschließt sich mir nicht so ganz
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Vielleicht weil man noch gar nicht weiß, was für einen Job man überhaupt bekommt? Und wo? Da könnten sich ja - unter Umständen - deutliche Veränderungen ergeben?
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Vielleicht weil man noch gar nicht weiß, was für einen Job man überhaupt bekommt? Und wo? Da könnten sich ja - unter Umständen - deutliche Veränderungen ergeben?
kommt sicher darauf an, was man gelernt hat etc.
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Nicht unbedingt.
Der Arbeitsmarkt ist heute durchaus so, dass einem auch eine gewisse Mobilität abverlangt wird.
Und plötzlich ist der Arbeitstag nicht nur 8 Stunden, sondern mit An- und Abfahrt 10 Stunden.
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Nicht unbedingt.
Der Arbeitsmarkt ist heute durchaus so, dass einem auch eine gewisse Mobilität abverlangt wird.
Und plötzlich ist der Arbeitstag nicht nur 8 Stunden, sondern mit An- und Abfahrt 10 Stunden.
na und?meiner Meinung nach, kann ein Hund, der es gelernt hat, mit Gassi dazwischen auch so lange alleine bleiben
oder wird halbtags von Eltern betreut, oder oder oderwenn ein Harz4-ler Arbeit hat, heißt es doch nicht, dass der Hund alleine daheim sitzen muss

geht man davon aus, dürfte kein Vollzeitarbeiter einer Hund halten
denn die sind meistens auf Hilfe angewiesen -
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meiner Meinung nach, kann ein Hund, der es gelernt hat, mit Gassi dazwischen auch so lange alleine bleiben
oder wird halbtags von Eltern betreut, oder oder oderwenn ein Harz4-ler Arbeit hat, heißt es doch nicht, dass der Hund alleine daheim sitzen muss

geht man davon aus, dürfte kein Vollzeitarbeiter einer Hund halten
denn die sind meistens auf Hilfe angewiesenSehe ich anders - 8-10 Stunden am Tag sind mit Gassi gehen keine Zeit, die ein Tier allein sein sollte. Und da genau diese ganzen künftigen Umstände nicht klar sind, halte ich es neben den finanziellen Gründen für gerechtfertigt, wenn Tierheime es ablehnen, ALG II-Beziehern einen Hund zu vermitteln.
Ich arbeite Vollzeit, habe VOR der Anschaffung abgeklärt, dass ich den Hund nachmittags mit in die Arbeit nehmen kann und dann den Hund zu mir genommen. Obwohl mein Partner auch viel daheim arbeitet, da selbständig. Obwohl meine Eltern ihn auch unheimlich gern und auch jeden Nachmittag zu sich nehmen würden. Es ist mein Hund und ich will sicherstellen, dass ich ihm auch ohne fremde Hilfe gerecht werde.
"oder oder oder" ist da eine sehr vage Lösung.
Ich halte es zusammengefasst für absolut nachvollziehbar, jemandem, der Hilfe zum Lebensunterhalt in Höhe des Existenzminimums bezieht und bei dem die künftige berufliche Entwicklung unklar ist, in der Situation keinen Hund zu vermitteln.
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Win Glück kann man sowas wirklich von einem Faktor abhängig machen und es liegt nie am Einzelfall....
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Zitat
Sehe ich anders - 8-10 Stunden am Tag sind mit Gassi gehen keine Zeit, die ein Tier allein sein sollte.
gut, dann haben wir da schon grundverschiedene Ansichten, dann brauchen wa da ja gar nicht mehr drum feilschen, weils keinen gemeinsamen Nenner gibt - Vor einem Moment
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