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Welpe kommt mit Katzen nicht klar

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    Hallo zusammen,


    ich bin neu hier und hoffe das ihr mir irgendwie weiterhelfen könnt!? Seit 2 Wochen habe wir (mein Freund und Ich) einen jetzt knapp 11 Wochen alten Welpen (Labrador-Appenzeller-Mix) namens Sam. Wir haben 3 Katzen und da sie Hunde gewöhnt sind,da in meiner Familie 2 Hunde leben und ich des öfteren auf den Hund meiner Schwester aufpasse (erst im August für 2 Wochen) dachte ich das es von den Katzen aus kein Problem geben wird und da er ja noch ein Welpe ist wird er sie erstmal beschnüffeln und sich so langsam daran gewöhnen aber dem ist leider nicht so. Die Zusammenführung ist schon mal Katastrophal abgelaufen,Sam kam in die Wohnung und die Katzen kamen uns auch schon entgegen und er ist sofort auf sie losgestürzt und hat sie angebellt und hat sich gar nicht mehr beruhigt,erst als sie auf dem Kratzbaum saßen kam er etwas runter und das geht Tag für Tag so,sobald sich die Katzen nur bewegen fängt er an zu bellen und rennt zum Kratzbaum dort leben sie im moment (bis auf nachts da können sie sich bewegen da er im Schlafzimmer in einer Box schläft diese aber offen ist aber er nicht raus geht) Wenn er tagsüber mitbekommt das sich eine bewegt dann steht er sofort auf und jagt sie wenn sie weg rennen (manchmal sogar bis unters Bett) ich schnapp ihn mir sofort und versuch ihn zu beruhigen (auf seine Platz schicken bringt nichts,er ist außer Rand und Band).Die beiden Mädels (sie sind 6 Jahre) fauchen sofort und das fauchen stachelt ihn noch mehr an die beiden verschlagen ihn richtig,es ist aber noch nichts passiert und es beeindruckt ihn gar nicht ,ich unterbinde das jagen sofort aber er kommt dann einfach nicht runter und dann pinkelt er immer wenn er nicht erfolgreich war! Ich weiß nicht mehr weiter,ich denke auch er hat Stress bei der ganzen Sache. Ich muss mich ja auch um meine Katzen kümmern vor allem der kleine er ist 3 Jahre und total verschmust und maunzt viel,wenn er Hunger hat oder wenn er schmusen will,er versteht die Welt nicht mehr,er faucht ihn nie an er haut immer sofort auf dem Kratzbaum ab und bei ihm kommt Sam immer schneller runter als bei den Mädels. Ich habe Angst das sich unsere Nachbarn bald beschweren denn es kommt auch abends vor das er dieses Theater veranstaltet und bellt wie verrückt,er bellt auch einfach so (eben wieder da kam irgendein Geräusch aus dem Fernseher).Wir sind die einzigen mit Tieren im Haus (Tiere sind aber erlaubt).Seit 3 Tagen kann ich ihn etwas ablenken wenn ich ihm sofort was anbiete zu spielen,aber eben das jagen und anbellen wie blöd bekomme ich einfach nicht hin und ich bin echt am verzweifeln und bin immer sofort angespannt wenn sich die Katzen bewegen (am meisten Abends bzw Nachts denn ich geh ja alle 2 stunden mit ihm raus und wenn er dann nicht gleich einschlafen kann und die Katzen rum laufen und aufs Klo gehen,geht das Theater wieder los,da wird aufgesprungen und los gebellt) mir tun meine Katzen soooo leid,ach die 3 haben auch ein Zimmer zu dem Sam kein Zugang hat in dem sie sich aufhalten können manchmal bleiben sie den ganzen Tag dort und das Zimmer ist leider nicht groß und sie bekommen immer vor ihm zu fressen,was er so hin nimmt!
    Was mir noch einfällt er fängt an zu fiepen wenn er eine Katze nicht erreicht hat (das pinkeln danach habe ich ja schon erwähnt)
    Auf dem Hundeplatz (Welpenspielstunde) waren wir letzten Samstag und gehen jetzt am Samstag wieder hin.


    So ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben


    Grüße Cristina

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  • Hallo,
    leider hatte ich das Problem mit meinem ersten Airedale auch, unsere Katzen waren an Hunde gewöhnt, von daher gab es keine Probleme. Aber unser Welpe hat sich so ähnlich benommen wie deiner, er war überhaupt nicht zu beruhigen und erst zufrieden, wenn die Katzen vor ihm auf Schränke oder sonstwohin geflüchtet sind.
    Leider hat sich sein Verhalten niemals geändert, sodaß wir Hund Katzen getrennt haben. GsD war das Haus groß genug. Hätte er eine der Katzen erwischt, dann hätte er sie gekillt, da war ich mir sicher.

  • Hallo,


    auch bei mir lebt ein Junghund. Mein Kater war und ist nicht begeistert- bisher kein Hundekontakt, etc.
    Ares, der Name von meinem Windhund, verhält sich meinem Kater gegenüber aufdringlich, jagt ihm hinterher und piesackt ihn. Wir sitzen also fast im gleichen Boot. :smile: Auch ich bin Hundeanfängerin und bin gespannt auf Tipps!
    Ich handhabe es so: nähert Ares sich der Katze ruhig und beschnuppert sie: BRAV und Leckerlie.
    Sobald er aufdringlich wird, ihn mit der Pfote betatscht und sich der Kater belästigt fühlt: NEIN und nehme ihn weg. Hält sich Ares dann zurück: BRAV!
    Mit positiver Verstärkung habe ich bereis Fortschritte gemacht. Ich teile Ares kurz und knackig mit, welches Verhalten ich von ihm will und sobald er dies zeigt(und wenn es nur ein Moment ist, z.B. wenn er an der Katze vorbeigeht und ihre Anwesenheit nur mit einem Blick registriert), wird er belohnt. Ich führe die beiden langsam zusammen. Es wird noch Monate dauern, bis sich ihr Verhältnis auf einer Ebene befindet, mit der ich zufrieden bin. Freunde brauchen sie nicht sein, sie sollen sich nur tolerieren. Das Problem liegt wie bei dir nicht bei der Katze, sondern beim Hund.


    Auch ich gebe der Katze zuerst Futter. Mir ist es wichtig, dass diese in Ruhe fressen kann- auch wenn der Napf in der Nähe von dem des Hundes ist. Ares weiß nun, dass der Napf des Katers tabu ist.


    Du schreibst, du bist bereits angespannt. Das ist verständlich, aber: im genervten Zustand klappt gar nichts mehr...
    Ares hat am Anfang auch gebellt. Bei uns hat nur eine Methode gefruchtet: ignorieren. Ich ignoriere jeglichen Bellversuch! Kein Blickkontakt, keine strengen Worte- nichts. Mein Dödel hat nach kurzer Zeit gemerkt, dass er damit nicht weit kommt und gibt nur sehr selten Laut.

    Jessica mit Whippchen Phelan, Azawakh Zaidit und dem weltbesten Galgo Espanol Eneas


    Pfotos und Geschichten:


    Race The Wind

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  • Das Problem ist,er jagt sie bis zu ihren Versteck (also Yvi,sie flüchtet nicht auf den Kratzbaum,leider) er steht dann davor und bellt und sie faucht und er kommt dann nur schwer wieder runter,ich muss dann die Zimmertüre zu machen und sie aus dem Versteck holen und sie wo anders hin tun denn er rennt immer und immer wieder dorthin bis sie weg ist,ich kann sie das nicht alleine regeln lassen,er kennt kein Ende!Also mittlerweile habe ich ihn soweit das er nicht mehr bellt wenn ich die Katzen auf dem Kratzbaum streichel,er lernt sehr schnell und hat verstanden wenn er schön brav daneben liegt gibt es was besonderes,ich bin schon froh wenn er daneben liegt ohne zu bellen am besten wäre es natürlich er ist auf seinem Platz aber Schritt für Schritt!Er bekommt auch klare Komandos auf die er in solchen Situationen (wenn er sie jagt und anbellt) nicht hört! Angespannt bin ich eher Abends/Nachts wenn er wieder mal spinnt.Tagsüber ist keiner im Haus,aber zwischen 18 und 23 Uhr sind alle wieder zuhause (2 Wohnungen sind Eigentum nur unsere ist eine Mietwohnung) und wenn er dann Nachts bellt finden die das dann bestimmt auf die dauer auch nicht mehr lustig,wenn wir das nicht im Griff bekommen sollten!

  • Der Hund ist 11 Wochen alt... der kann das doch noch gar nicht können :D sich beherrschen und alles was dazu gehört!!!


    Geschirr mit Hausleine, die man sich um den Bauch bindet - Laufstall mit Ruheplatz zum chillen für den Hund - Türgitter usw. - der Hund ist ein BABY und braucht viel Ruhe für seine Entwicklung!!!


    Seit zwei Wochen lasst Ihr ihn "ungesichert" in der Wohnung DAS tun, was er nicht soll und anstatt ihn von vornherein daran zu hindern wird er jedesmal "verhaftet" und dann auf seinen Platz gebracht und da soll er dann zur Ruhe kommen wenn er schon sooo aufgeregt ist?!


    Habt Ihr Euch denn vorher gar keine Gedanken zum Management gemacht... der Hund ist jetzt in der wichtigsten Phase seines Lebens und muss jetzt "lernen", dass die Katzen tabu sind!


    Wo ist denn der Hund nachts... der spinnt übrigens nicht sondern der kann nicht zur Ruhe kommen und schlafen!


    Wenn er schläft muss er auch nicht alle 2 Stunden 'raus sondern direkt nach dem Aufwachen... das hört sich ja an als gäbe es überhaupt keine längeren Schlafphasen für den WELPEN, das isser nämlich!!!


    Mit "Schritt für Schritt" wird das nix - da muss sofort Ruhe 'rein sonst nimmt der Kleine ernsthaft Schaden für's ganze Leben!


    Die Katzen werden sich schon wieder einkriegen und von den THEATER erholen... toitoitoi!

    KONNY und Denia

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Naja, da ist euch ja direkt schonmal der größte Fehler passiert, der passieren kann. Der Hund darf bzw durfte NIEMALS die Gelegenheit bekommen, die Katzen zu jagen !! Jetzt ist die Zusammenführung bzw das erste Treffen halt sch... gelaufen, die Katzen denken der Hund ist böse und der Hund denkt, die Katzen sind witzig zum jagen.


    Ich kann ja mal schreiben, wie wir es gemacht haben.
    Der Hund war bei den ersten Begegnungen angeleint! Und absolut ruhig. Wurde sie hektisch, haben wir die Übung sofort abgebrochen. Wir haben es dann auch so gemacht: Ich mit dem Welpen in einem Raum, jemand anders mit der Katze draußen vor der Tür. Dann können sie sich erstmal durch die Tür riechen. Dann hab ich die Tür langsam einen Spalt geöffnet. Nur ganz wenig. So konnten sie sich heimlich beobachten und weiter riechen. Und so weiter das gleiche, jeden Tag... und ganz wichtig, die Katzen müssen Rückzugsorte haben, wo der Hund nicht hin darf! Bei uns waren es 1. und 2. Obergeschoss. Dann, unsere Hunde (mittlerweile sind es 2) haben gelernt, die Katze will nicht von ihnen angefasst werden. Entweder wurden / werden sie von uns korrigiert ("ab ins Körbchen") oder die Katze gibt ihnen selbst auf die Nase. Das würd ich auch von anfang an zulassen! Als ich meine Zweithündin bekommen hab, ist sie auch beim Anblick der Katze sofort drauf los und hinterher gerannt....verschwand um die Ecke...und dann hörte man nur noch ein ganz erschockenes Jaulen und Quietschen und da kam sie auch schon zurück gerannt, und von da an war's klar, Katze ist nur zum Angucken.


    Unsere 3 können auch durchaus alle zusammen auf einem Bett mit uns liegen. Nur Anfassen ist für die Hunde halt Tabu. Wenn die Katze aufsteht, schnüffeln die Hunde immer ganz begeistert die Stelle ab, wo die Katze gelegen hat. Und witzig, wie die große immer mal wieder versucht, die Katze zum Spielen zu überreden. Hält ihr Spielzeug hin und dergleichen :D


    Naja, das auf dem Platz bleiben würd ich aber so oder so üben. Welpen brauchen ja auch unglaublich viel Ruhe, das stresst ihn ja auch, dass dauernd irgendwas interessantes los ist. Ich würde eine große Box kaufen und die abdunkeln (zB ne Decke drüber legen) und diese positiv belegen. Der Hund bekommt da immer Leckerlis drin (wenn er drin liegt) und Kauknochen und solche Sachen... (wenn er aufsteht, den Knochen wieder wegnehmen und in die Box legen) halt so, dass er von sich aus gerne drin liegt. Dieses Höhlenartige gibt vielen Hunden Sicherheit und sie fühlen sich geborgen ;) Ansonsten einfach mit Kindergitter ne Ruhezone einrichten (und dann aber auch drauf achten, dass die Katzen ihn nicht stören)


    In dem Alter alle 2 Stunden raus find ich aber total in Ordnung, hab ich auch gemacht. Hab ich mir nur einmal gedacht "Neee ich bin müüde, bis morgen früh wird se wohl noch schaffen" lag am nächsten morgen ein Häufchen im Zimmer.

  • Also Sam schläft nachts in seiner Box genau wie Tagsüber wenn er müde ist zieht er sich dort hin zurück oder er schläft im Wohnzimmer in seim Körbchen,er schläft so viel er will,ich habe nur die Situation beschrieben wenn er wach ist und die Katzen sich bewegen er hat einen ganz normalen Tagesablauf. Am Anfang habe ich ihn machen lassen habe die Katzen jagen lassen aber wie gesagt wenn sie sich wehren störte ihn das überhaupt nicht es stachelt ihn nur noch mehr an und ich kann ihn doch nicht einfach so gewähren lassen,es hat sich ja schon etwas gebessert und ich hoffe das ich das in den Griff bekomme ansonsten ist er ein ganz lieber und natürlich verspielter Welpe der gerne seine Grenzen testet :smile:

  • Scheinst ein Modell mit ordentlich Jagdtrieb erwischt zu haben.


    Ich denke, Du hast mit dem Machen lassen am Anfang schon eine "wunderbare" Grundlage geschaffen, dass Dein Hundekind gelernt hat, welches die Jagdobjekte im Haus sind.


    Ich rate Dir zu einem Trainer, denn wenn der Jagdtrieb erst richtig erwacht, wird es dann auch gefährlich für die Katzen. Das jetzt ist ja erst das Vorgeplänkel.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Puh, da ist ja einiges ordentlich schief gelaufen...


    Ich an deiner Stelle würde nochmal ganz von vorne anfangen. Als 1. musst du Ruhe reinbringen! Auch wenn es Dir vielleicht schwer fällt, verfrachte deine 3 Miezen in das seperate Zimmer mit allem was brauchen (Kratzbaum, mehrere Toiletten, Körbchen, etc.) und Tür zu. Und zwar vorerst ständig. Lass deinen Welpen in den nächsten Tagen auf keinen Fall zu den Katzen. Die werden das natürlich scheiße finden aber erstmal muss wieder RUHE einkehren. Kümmere dich separat um die Katzen und spann deinen Freund mit ein, dass auch die drei Miezen ihre Streicheleinheiten bekommen und wieder Vertrauen gewinnen.


    Mit deinem Welpen versuch jetzt mal einen strukturierten Tagesablauf hinzubekommen. Ohne "Aufputschmittel Katzen". Das hat er ja noch gar nicht kennenlernen dürfen. Wenn das ein paar Tage gut funktioniert, fang mit der Zusammenführung von vorne an und zwar Schritt für Schritt!! Dafür hast du ja schon Tipps von Balufi bekommen. Wichtig: Er darf die Katzen auf gar keinen Fall mehr jagen dürfen! Nimm ihn dafür an die Leine! Ansonsten empfehle ich dir den Threat http://www.dogforum.de/zusamme…leiner-katze-t183415.html. Da wurden schon viele Tipps zur Zusammenführung gegeben.

    "Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war."
    Humphrey van Weyden (Labrador-Dogge-Mix *ca. 2010)
    Jodie (Border-Dackel-Mix *5/2011)
    und Kater Leo

  • Du kannst noch versuchen, die Katze in den Katzenkorb zu tun, damit dein Hund ruhig Kontakt aufnehmen kann, ohne, daß der Katze was passiert.
    Leider hat das bei meinem Hund damals auch nicht funktioniert, er hat den Katzenkorb samt zwei Katzen Inhalt voller Wut durch die Gegend geschleudert. Bei den vorherigen Hunden hat das hingegen gut geklappt.
    Es gibt sie halt leider wirklich, die absoluten Katzenhasser, die Erfahrung mußte ich damals auch machen, und dieser Katzenhass besteht schon im Welpenalter.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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