Warum "vergreifen" sich so viele Leute bei der Hundewahl?
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Also wenn sich jemand seinen ersten Hund holt und vorher noch nie Hunde gehalten hat, dann finde ich eine Beratung schon sehr sinnvoll. Der Hundetrainer wird auf jeden Fall mehr Ahnung haben, als der Hundeneuling. Beratung von einem Trainer schließt ja die anderen Punkte (Beratung vom Züchter, usw) nicht aus.
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26. September 2014 um 22:10
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Warum "vergreifen" sich so viele Leute bei der Hundewahl? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bei Rassebescheibungen wie diesen ist doch Frust vorprogrammiert:
Wesensstandard des xxxx
Verhalten im Welpenalter
Schon im Welpenalter zeigen gut veranlagte xxx gegenüber Fremden eine gewisse Zurückhaltung.
Beim Ausführen werden Fremde nicht durch Anspringen begrüßt, es sei denn, der Fremde animiert sie dazu.
Der gut veranlagte xxx entfernt sich von Natur aus nicht weiter als ca. 50 bis 100 m, weder von seinem Führer noch von Haus und Hof. Da der xxx schon als Welpe einen festen Ausscheidungsplatz benutzt, wird er in der Regel ca. 10 Tagen nach Abgabe stubenrein. Der robuste, belastbare xxx kann meist schon im Welpenalter nach einer Eingewöhnungszeit von einigen Wochen für einige Stunden alleine gelassen werden. Bei Angebot von geeigneten Spielsachen sowie Kaumaterial wird er kaum die Wohnungseinrichtung zerstören oder die Nachbarn durch sein Bellen belästigen.
Diese wie auch viele andere Eigenschaften werden dem xxx nicht durch Abrichtung oder Erziehung vermittelt, sondern sie gehören zu seinem überwiegend angeborenen Verhaltensmuster. Dennoch wird eine gewisse Erziehung notwendig sein.Na, wer errät die Rasse? Ich habe das NICHT erfunden!
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Zitat
Ich kenne hier vor Ort auch mehrere Hundetrainerinnen, die Beratung vor dem Kauf als Service umsonst anbieten, und auch bei denen wird es nicht nachgefragt. Schade!
Ich verstehe nicht, weshalb hier so auf dieser Idee rumgehackt wird. Es geht doch nicht darum, den Leuten vorzuschreiben, welche Rassen sie haben dürfen oder nicht, sondern darum, ihre Lebenssituation und ihre Erwartungen an den Hund abzuklären und sie vor groben Mißgriffen zu warnen. Viele Beispiele solcher Mißgriffe wurden ja genannt, ich könnte aus meiner Umgebung noch einige weitere liefern. Ein Trainer muß kein intimer Kenner sämtlicher Hunderassen dieser Welt sein, um über die grundlegenden Dinge aufzuklären, die hier alle schon erwähnt wurden.
Dagmar & Cara
Danke - genauso war es von mir gemeint und ein guter Trainer wird es wohl auch so handhaben

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Aussie?
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Zitat
Dennoch wird eine gewisse Erziehung notwendig sein.
Quatsch! Welche Erziehung? Der ist so perfekt für mich!
So einen Hund nehme ich, egal, welche Rasse!
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich finde den Service, eine kostenlose Beratung anzubieten auch super. Es ist eine Beratung, eine Anregung und Hilfestellung, und kein Kaufvertrag. Wie ich mich letzten Endes entscheide, liegt ja an mir, aber wenn ich persönlich mich nach einem neuem Hund umschaun würde, würde ich alle möglichen Hilfestellungen gerne annehmen.
Es schliesst ja eben nicht aus, sich dann gezielt genauer mit den Rassen nochmal zu beschäftigen, die in Frage kommen mit Besitzer und Züchter. Und auch nicht, mich mit Rassen nochmal zu beschäftigen, die vlt da gar nicht berücksichtigt wurden.
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Zitat
Bei Rassebescheibungen wie diesen ist doch Frust vorprogrammiert:
Wesensstandard des xxxx
Verhalten im Welpenalter
Schon im Welpenalter zeigen gut veranlagte xxx gegenüber Fremden eine gewisse Zurückhaltung.
Beim Ausführen werden Fremde nicht durch Anspringen begrüßt, es sei denn, der Fremde animiert sie dazu.
Der gut veranlagte xxx entfernt sich von Natur aus nicht weiter als ca. 50 bis 100 m, weder von seinem Führer noch von Haus und Hof. Da der xxx schon als Welpe einen festen Ausscheidungsplatz benutzt, wird er in der Regel ca. 10 Tagen nach Abgabe stubenrein. Der robuste, belastbare xxx kann meist schon im Welpenalter nach einer Eingewöhnungszeit von einigen Wochen für einige Stunden alleine gelassen werden. Bei Angebot von geeigneten Spielsachen sowie Kaumaterial wird er kaum die Wohnungseinrichtung zerstören oder die Nachbarn durch sein Bellen belästigen.
Diese wie auch viele andere Eigenschaften werden dem xxx nicht durch Abrichtung oder Erziehung vermittelt, sondern sie gehören zu seinem überwiegend angeborenen Verhaltensmuster. Dennoch wird eine gewisse Erziehung notwendig sein.Na, wer errät die Rasse? Ich habe das NICHT erfunden!
Elo? Waren das nicht die, bei denen alles Positive angeboren ist?

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Ein Bekannter von mir hat sich einen Belgisch-Deutschen Schäferhund geholt. die Kleine ist jetzt 14 Wochen alt. Verbellt alles, keine Beißhemmung ( hat mir so in die Hand gehackt, dass ich beim Arzt gelandet bin, Tetanus und Antibiotika), viel zu dünn...usw..
Hundeunerfahren, Ersthund, absolut Resistent was Hilfestellung anbetrifft mit der Meinung... das wird schon, wenn sie älter ist..., Hundeschule braucht er nicht...
Ich warte auf den Tag, dass er sie abgibt...

Rea & Ivy
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Ich finde die Beschreibung super, habe aber 0 Ahnung was es sein könnte.
Also eigentlich Appenzeller, aber die bellen!Wär aber bestimmt ein unterhaltsames Spiel, Rasseraten nach Beschreibung.
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M.R. hat mal in seiner Sendung einen passenden Welpen rausgesucht.. Nicht die Rasse, den einzelnen Hund.
So leid es mir tut.. 1. halte ich von dem/seinem Welpentest nichts und 2. sollte mir jeder gescheite Zuechter seine Welpen beschreiben und besser einschaetzen koennen, als irgendein Trainer (voellig egal welcher Trainer) der den Wurf genau 1x sieht..Mittlerweile sind diese Tests auch recht umstritten, wenn ich mich nicht irre

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