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welche Medizin?

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    Hallo,
    Ich habe mein Hund 4 mon in dieser Zeit war ich schon 5 mal beim TA u jedesmal hat mich die Aktion zwischen 50 und 90 Euro gekostet. Blasen + Augenentzündung ,Juckreiz immer alles schön nacheinander usw. Könnt ihr mir für solche Fälle sagen welche Medizin ich zu Hause haben muss oder welche Grundversorgung an Medezin man haben muss und wo ich sie bekomme ?
    Liebe Grüße

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  • Wo um Himmels Willen hast Du denn DEN Hund gekauft? Ist nun wirklich nicht normal, so oft. Normalerweise ist das Einzige, was ich an medizinischen Produkten für meine Hunde da habe, ein Desinfektionsmittel für kleine Löchlein nach ner Rauferei oder Schürfwunden, und ein passender Verband.


    Alles Andere bekommt man beim Doc nach Absprache- wenn ein Hund z.B. Dauermedikation benötigt, oder ein Schmerzmittel. Auf Halde legen bringt eh nix, weil das immer genau dann abgelaufen ist, wenn man´s dann doch mal braucht *gg


    Ansonsten zu den Arztkosten: auf dem Land sind die Tierärzte meist wesentlich günstiger als in der Stadt - vielleicht findest Du ja so ne Möglichkeit bei Euch?

    -------------

    LG, BieBoss

    Biene - Zwergpudelmix - *7.2.2007 - Flächensuchhund

    Bossi - Jagd-/Foxterrier-Mix - *4.6.2006 - Spaßvogel ohne Abschaltknopf

    Frieda - Jagdterrine - *ca. 2001 + 30.7.2019 - für immer im Herzen

    Kater Moritz (rot getigert) - *ca. 2008 und Kater Mogli (Norweger-Mix, schwarz) *8.2010 + 29.5.2019


  • Zitat von "BieBoss"

    Wo um Himmels Willen hast Du denn DEN Hund gekauft? Ist nun wirklich nicht normal, so oft. Normalerweise ist das Einzige, was ich an medizinischen Produkten für meine Hunde da habe, ein Desinfektionsmittel für kleine Löchlein nach ner Rauferei oder Schürfwunden, und ein passender Verband.


    Alles Andere bekommt man beim Doc nach Absprache- wenn ein Hund z.B. Dauermedikation benötigt, oder ein Schmerzmittel. Auf Halde legen bringt eh nix, weil das immer genau dann abgelaufen ist, wenn man´s dann doch mal braucht *gg


    Ansonsten zu den Arztkosten: auf dem Land sind die Tierärzte meist wesentlich günstiger als in der Stadt - vielleicht findest Du ja so ne Möglichkeit bei Euch?


    :-)) also auf dem Land wohne ich schon mal (360 Einwohner) der Tierarzt ist schon gut und nicht zu teuer denke ich im Gegensatz zu der Tierklinik da machst du die Tür auf und bist schon 59 Euro los.Es geht darum welche Mittelchen ich kaufen muss und wo wenn es soweit ist.Es gibt Leute die haben 3 bis 4 Hunde die können auch nicht wegen allem zum TA.Es ist jetzt im Moment so ,der ist bald wieder in Schuß.

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  • Zitat von "BieBoss"

    Wo um Himmels Willen hast Du denn DEN Hund gekauft? Ist nun wirklich nicht normal, so oft. Normalerweise ist das Einzige, was ich an medizinischen Produkten für meine Hunde da habe, ein Desinfektionsmittel für kleine Löchlein nach ner Rauferei oder Schürfwunden, und ein passender Verband.


    Alles Andere bekommt man beim Doc nach Absprache- wenn ein Hund z.B. Dauermedikation benötigt, oder ein Schmerzmittel. Auf Halde legen bringt eh nix, weil das immer genau dann abgelaufen ist, wenn man´s dann doch mal braucht *gg


    Ansonsten zu den Arztkosten: auf dem Land sind die Tierärzte meist wesentlich günstiger als in der Stadt - vielleicht findest Du ja so ne Möglichkeit bei Euch?


    Ach und der Hund ist vom VDH Züchter zum netten Preis von 1800 Eurochen.

  • Die Grundversorgung an Medizin ist weniger das Problem, als die Diagnose, was deinem Hund fehlt. Hast du dazu das nötige Fachwissen?


    Klar, ich habe auch milde Augentropfen auf Euphrasiabasis zuhause, wenn die Augen mal etwas gereizt sind. Ist es aber eine richtige Bindehautentzündung mit allem Drum und Dran, dann lasse ich den TA draufschauen - ich bin keiner, und verschreibe daher Antibiotika nicht selber. Ditto für Blasenentzündungen - da versuche ich zwar vorzubeugen, aber wenn eine da ist gehört das tierärztlich abgekläret inklusive Erfolgskontrolle.


    Preiselbeerextrakt und milde Augentropfen aus dem Humanbedarf kriegst du in jeder Apotheke. Verschreibungspflichtige Tierarzneien mit gutem Grund nicht, denn da gehört eben eine Diagnose und ein Rezept dazu. Besprich dich mit deinem TA, was in deine Hausapotheke soll - er kennt deinen Hund und kann dich beraten.

    Hunde:
    Rhian, Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006
    Splash, Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010
    Welsh Springers reloaded - die Bilder!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "naijra"

    Die Grundversorgung an Medizin ist weniger das Problem, als die Diagnose, was deinem Hund fehlt. Hast du dazu das nötige Fachwissen?


    Klar, ich habe auch milde Augentropfen auf Euphrasiabasis zuhause, wenn die Augen mal etwas gereizt sind. Ist es aber eine richtige Bindehautentzündung mit allem Drum und Dran, dann lasse ich den TA draufschauen - ich bin keiner, und verschreibe daher Antibiotika nicht selber. Ditto für Blasenentzündungen - da versuche ich zwar vorzubeugen, aber wenn eine da ist gehört das tierärztlich abgekläret inklusive Erfolgskontrolle.


    Preiselbeerextrakt und milde Augentropfen aus dem Humanbedarf kriegst du in jeder Apotheke. Verschreibungspflichtige Tierarzneien mit gutem Grund nicht, denn da gehört eben eine Diagnose und ein Rezept dazu. Besprich dich mit deinem TA, was in deine Hausapotheke soll - er kennt deinen Hund und kann dich beraten.


    Ja werde ich machen, im Moment ist es echt schlimm bin seit 5 Wochen am BARF `en ich denke er Entgiftet jetzt auch.Danke nochmal!

  • Vielleicht hast Du ja wirklich Glück und jetzt klappt es mit dem Futter.


    Vielleicht lagen die Probleme aber auch an Deinen regelmäßigen Futterumstelungen. Wenn ich richtig gezählt habe,hast Du in den 4 Monaten 3 verschiedene Trockenfutter plus eine Barf-Umstellung gemacht. Stell Dir vor, Du bekommst von Geburt an mitteleurop. Essen. Von heute auf morgen bekommst Du dann nur noch indisch. Einen Monat später bekommst Du nur noch mexikanisch und wieder einen Monat später wirst Du auf komplett vegane Ernährung umgestellt. Glaubs Du nicht,dass Dein Körper da auch reagieren würde?


    Was mir auch in Deinen Beiträgen aufgefalen ist: eigentlich ist Dir alles immer zu teuer. Behandlungen zu teuer, Futterzusätze zu teuer, Gemüse zu teuer, Medikamente zu teuer .....


    War Dir vorher nicht bewusst, dass gilt: je größer der Hund desto größer das Portemonnaie? Es ist doch klar,dass ein großer Hund mehr frisst als ein kleiner und man daher auch häufiger Futter kaufen muss. Auch Medikamente müssen höher dosiert werden. Und diese Liste kann man unendlich fortsetzen.


    Und was die Leute mit 3-4 Hunden angeht: Natürlich rennen die nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt. Aber das auch nur aus dem Grund, dass sie aufgrund der Anzahl der Hunde auch viel mehr Erfahrung damit haben, was'bestimmte Probleme für Ursachen haben können.
    Außerdem wissen sie,wie viel Geld ein Hund kosten kann und gerade Mehrhundehalter haben sich diese Mehrhundehaltung auch in finanzieller Hinsicht meistens sehr gut überlegt.


    Wie gesagt, ich hoffe,dass Dein Hund jetzt bald problemfrei bleibt, aber vielleicht denkst Du mal über den Abschluss einer KV für Deinen Hund nach. Denn wenn Du jetzt schon über die 59€ "Eintritt" in die Tierklinik jammerst, möchte ich nicht erleben, was Du machst, wenn Dein Hund mal'tasächlich was schlimmeres haben sollte und möglicherweise Röntgen,'Narkose und Op anstehen.

  • Diese zunehmende "Geiz-ist-Geil-Mentalität" kann ich echt nicht mehr ertragen!!!
    Auch Tierärzte sind in erster Linie DIENSTLEISTER und auch Tierärzte müssen irgendwie Geld verdienen - sie leben komischerweise nicht von Luft und Liebe!


    Wer sich einen Hund anschafft muss verdammt nochmal damit rechnen, dass so ein Tier krank werden kann und dass man es dann adäquat behandeln muss. Punkt und Ende. Da hat weder die Tierklinik, noch ein niedergelassener Tierazt schuld dran. Und da hilft es auch nicht, sich zu Hause eine Apotheke mit Medikamenten aufzubauen, denn dies kann in keinem Fall den Gang zu einem Arzt ersetzen.



    :mute:


    Sorry für die heftigen Worte, aber manchmal kann ich über die Einstellung mancher Menschen einfach nur den Kopf schütteln.

  • Mach dich bitte frei von dem Entgiftungsmythos - wenn es deinem Hund schlechter geht, dann hat dies nix mit Entgiftung zu tun. Die findet permanent statt, auch wenn man billigstes Trofu füttert - nennt sich wissenschaftlich schlicht Stoffwechsel.

    Hunde:
    Rhian, Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006
    Splash, Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010
    Welsh Springers reloaded - die Bilder!

  • Zitat von "naijra"

    Mach dich bitte frei von dem Entgiftungsmythos - wenn es deinem Hund schlechter geht, dann hat dies nix mit Entgiftung zu tun. Die findet permanent statt, auch wenn man billigstes Trofu füttert - nennt sich wissenschaftlich schlicht Stoffwechsel.



    Danke!!! Damit wollte ich nicht auch noch um die Ecke kommen ...

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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