Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welpe eingezogen, großer Hund haut ab..
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Hi,
ich hoffe ihr könnt mir einen guten Tipp geben, wie ich mit der Situation richtig umgehen kann. Und zwar haben wir gestern einen Welpen (weibl.) bekommen. Wir haben bereits eine Border-Collie-Mischlingshündin, sie ist ca. 1,5 Jahre alt. Es gibt bislang keine Keilerei oder sonstiges, beide sind fröhlich und freundlich.
Nur unsere Border-Collie-Dame mag es überhaupt nicht, wenn der Kleine ihr hinter her rennt (die Kleine will spielen). Heute morgen im Garten hatten wir dann die Situation dass die Border Collie Hündin abgehauen ist, sie kam später wieder (sie war irgendwo in der Nachbarschaft). Sie dreht total durch draussen, wenn sie der kleine Welpe jagt und fängt an im Affenzahn loszubrettern. Einen Zaun können wir nicht ziehen, wir wohnen nur zur Miete und das möchte man hier nicht.
Was könnten wir machen, damit das nicht so ausartet? Und wieso wehrt sich unsere große Hündin nicht und lässt sich das gefallen? Liegt sicherlich an ihrer Unsicherheit.
Danke für eure Ideen!
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16. September 2014 um 12:05
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Welpe eingezogen, großer Hund haut ab.. - Vor einem Moment
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Ich finde es völlig verständlich, daß sich Eure Hündin von der massiven Änderung ihrer Lebensumstände überfordert fühlt. Wie Ihr das organisiert, kann ich nicht vorschlagen, ohne die Örtlichkeiten zu kennen - aber Ihr seid gefordert, sie vor den Zudringlichkeiten des Hundekindes zu schützen, wenn diese sie so offensichtlich belasten. Es dürfte doch sicher kein Problem sein, einen zeitweiligen (Zwischen)-Zaun zu ziehen? Oder den Zwerg mittels Schleppleine davon abzuhalten, ständig die Hündin zu bedrängen? Oder eben beide separat in den Garten zu lassen?
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Ich bin jetzt zwar kein Profi in der Mehrhundehaltung, aber du sagst ja schon selbst, dass sie unsicher ist. Und da ist es definitiv eure Aufgabe sie anfangs vor dem Welpen zu schützen, damit sie ihre Unsicherheit nach und nach verliert. Sie muss doch das Vertrauen in euch haben, dass ihr ihr in unsicheren Situationen halt gebt und sie nicht selbst eine Lösung suchen muss, indem sie wegrennt...
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Hab ich eben gemacht. Leine an die Kleine. Und dann kam die Große trotzdem immer wieder her und ist dann durchgedreht.
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Zitat
Hab ich eben gemacht. Leine an die Kleine. Und dann kam die Große trotzdem immer wieder her und ist dann durchgedreht.
Was heißt "durchgedreht"? Wart ihr im Garten oder im Haus?
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Was heißt durch gedreht?
Man muss dazu sagen, dass viele Hunde nicht wissen wie sie mit einem Welpen umzugehen haben. Die kennen das nicht. Sie erkennen den Hund aber noch benimmt dieser sich eigenartig.
Gebt dem Ersthund Zeit. Je mehr sie sich aneinander gewöhnen und es richtig gemanaged wird (das heißt zu akzeptieren, dass die Große die Kleine noch nicht so sehr in ihrer Nähe haben will und das Kleinteil entsprechend umgelenkt und gehindert wird), wird es besser mit der Zeit. Zur Not würde ich auch die Große sichern... bringt ja nichts, wenn sie so komplett stiften geht.
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Es scheint doch darum zu gehen dass die Ersthündin stiften geht. Das hat ja nun eher sekundär was mit dem Welpen zu tun.
Sichert den Hund, damit er nicht abhauen kann. -
Meine hat meinen zweihund auch nicht akzeptiert und hat sich total daneben benommen ! Wir haben im April meinen pudel geholt . Bei uns hat es locker 2-3 Wochen gedauert bis sie gute Freunde geworden sind .. das Stichwort ist einfach ZEIT ! Ich habe mich immer mit den beiden raus gesetzt in den Garten und habe sie zusammen gewöhnt .. Alles unter meiner Kontrolle
Gesendet von meinem Samsung Galaxy S5 mit Tapatalk
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bei unserem Rotti hat es auch ewig gedauert, bis er sich mit der kleinen Rotzgöre abfinden konnte, wie gesagt "abfinden", richtige Liebe ist da nie entstanden. Wir haben von Anfang an versucht dafür zu sorgen, dass ihm der Welpe nicht auf den Senkel geht, ihn nicht bedrängt, verfolgt, ärgert oder sonstwie zu Nahe kam, wenn er seine Ruhe haben wollte. Klar war das doof für den Welpen, aber da musste sie dann durch.
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Wir haben seit ein paar TAgen ein Pflegewelpen. Unsere Hündin fand den Kleinen am Anfang total doof. Sobald er nur in ihre Nähe gekommen ist, ist sie stiften gegangen. Er war ihr irgendwie suspekt. Sie war den ersten Tag dann auch total unruhig und gestresst... Schnüff. Am zweiten Tag fing es an, dass sie mit ihm draussen spielen wollte. Und heute ist eine Woche rum und sie liegen sogar gemeinsam auf der Decke und kuscheln.
PS: Unsere Hündin ist bei Artgenossen auch eher zurückhaltend bis unterwürfig/ängstlich. Gibt deinem Hund Zeit sofern nicht ernste Aggressionen zwischen den beiden entstehen...
LG
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