Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie benimmt sich Euer Hund beim TA?
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Dogge4Love -
8. September 2014 um 22:35
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Dusty findet es ok wenn wir reingehen in die Praxis, also den Wartebereich... da geht er sogar gerne rein, aber wehe es geht die Tür zum Behandlungsraum auf, dann hat er keine 4 Pfoten mehr zum selbst laufen
Auf dem Tisch ist er ruhig, er würde nicht schnappen, aber er findet es ätzend und drückt sich soweit es geht an mich.
So sah es bisher auch bei jedem TA aus, kann da keine Unterschiede erkennen.Patches ist da etwas anders- TA findet der lustig und am besten ist das Behandlungszimmer (im Wartezimmer hats zu viele andere Tiere- das gefällt ihm weniger). Der hüpft freiwillig auf den Behandlungstisch und lässt das meiste wirklich gut über sich ergehen... nur der Ultraschall bei dem er länger auf der Seite liegen musste hat genervt, sonst ist es weniger das Thema.
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10. September 2014 um 17:55
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Wie benimmt sich Euer Hund beim TA? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Karlie hat richtig Angst! Wenn wir auch nur einen Schritt in die Praxis machen, zittert sie am ganzen Körper. Sie hechelt stark und man merkt ihr den Stress an. Ihr ist auch noch nie was schlimmes dort passiert, obwohl es für sie schon schlimm ist vom Tierarzt festgehalten zu werden. Der Tierarzt muss sie richtig feste packen und wir müssen sie beruhigen. Wenn der TA sie runterheben will, dann strampelt sie jedes Mal so doll, sie ist dabei schon auf dem Rücken gelandet. Der Tierarzt ist definitiv nicht Schuld. Leckerlies nimmt sie trotzdem an. Aber das soll generell bei Kromis so sein (er hat noch andere in seiner Praxis).
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Kiwi hat kein Problem mit dem Tierarzt, sie wedelt sogar auf dem Tisch mit dem Schwanz und leckt die Hände der Helfer und Ärzte. Kiwi ist ja sowieso immer die Nummer 1 der Herzen, sie bekommt danach immer Leckerlie und ganz viele Streicheleinheiten

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Bei Karl ist im Vorraum und Wartezimmer noch alles ok und auch im
Behandlungsraum, solange ihn der Tierarzt nicht größer anfasst .... Gesicht und
Ohren sind noch ok, aber wenn er an die Hinterbeine geht

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Beim 1. Besuch hat sie noch vor Angst in die Praxis gepinkelt - jetzt geht sie gerne hin. Nette Menschen, andere Hunde, Kekse, Katzen, Leberwurst. Spring auf "Hopp" auf den Behandlungstisch und gibt ihrer Ärztin feuchte Hundeküsse.
Ich hoffe, das bleibt so. - Vor einem Moment
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Dank des kämmtrainings lässt sich mein Hund überall anfassen und auch hinlegen. Das erleichtert jeden tierarztbesuch. Ihr gefällt es nicht. Sie ist aufgeregt, aber es ist kein großer stress und sie lässt alles mit einer stoischen Ruhe über sich ergehen.
Wobei mir scheint, dass sie das Wartezimmer schlimmer findet
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Zitat
Karlie hat richtig Angst! Wenn wir auch nur einen Schritt in die Praxis machen, zittert sie am ganzen Körper. Sie hechelt stark und man merkt ihr den Stress an. Ihr ist auch noch nie was schlimmes dort passiert, obwohl es für sie schon schlimm ist vom Tierarzt festgehalten zu werden. Der Tierarzt muss sie richtig feste packen und wir müssen sie beruhigen. Wenn der TA sie runterheben will, dann strampelt sie jedes Mal so doll, sie ist dabei schon auf dem Rücken gelandet. Der Tierarzt ist definitiv nicht Schuld. Leckerlies nimmt sie trotzdem an. Aber das soll generell bei Kromis so sein (er hat noch andere in seiner Praxis).
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Warum untersucht er sie nicht auf dem Boden?
Vom Handy
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Mein Hund ist völlig außer sich vor Freude, genießt es, im Mittelpunkt zu stehen und lässt sich alles gefallen, wenn ich dabei bin. Selbst die Katzen meines bisherigen Lebens schnurrten beim Tierarzt.
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Wie unterschiedlich doch ein Tierarztbesuch ausfallen kann. Wie ich geschrieben habe, hat mir mein TA angeboten, mehrmals in der Woche einfach mal "vorbei zu schauen". Wir haben das jetzt 4 Mal ausprobiert aber leider noch keine Besserung in Sicht. Macht nix, wir üben fleißig weiter, sind ja noch ganz am Anfang.
Also mit viel Kleenex ausgetattet rein zum Doc, ne Runde auf die Waage (leider steht die im Wartezimmer) und all die Blicke der anderen wartenden Hunde auf meinen gerichtet, und mit seinen 60 kg muss da nachgeholfen werden, und er sieht dann immer von hinten "kopiert" aus, da muss er sich wirklich als "Looser" vor seinen Artgenossen outen

Dann gehen die Kleenextücher langsam aus, die Tierarzthelferin, nett wie sie ist, bringt mir mehr davon und ab ins leere Sprechzimmer. Der Behandlungstisch ein absoluter "Feind", wird angebrummt, angebellt... er zittert, als wären im Zimmer -10 Grad, sieht zu mir hoch als würde er sagen wollen: Wann bitte verlassen wir diesen Ort des Grauens?
Liebe Grüße aus München
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Zitat
Warum untersucht er sie nicht auf dem Boden?
Vom Handy
Keine Ahnung
Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, er glaub ich auch nicht 
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