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Jährliche Impfung heute...muss?

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    Ich habe jetzt viel gesucht im Internet, aber was jetzt richtig ist, weiß ich nicht.
    Heute habe ich mich zur Jährlichen Impfung angemeldet, aber ich lese, dass diese Impfungen überhaupt nicht gut sind, kaum erforscht und eigentlich überflüssig.
    Geimpft wird von meinem Tierarzt neuerdings Versican L3R(tollwut)/DHPPi(sonstige) von Pfizer geimpft, zuvor war es Virbagen von virbac.
    Jedes Jahr gegen:
    - Tollwut
    - Sonstige Impfungen (?! Staupe, Infekt, Hepatitis, leptospirose, parvovirose und parainfluenza steht oben im Heft)


    Meine Mutter lässt die Impfung immer aufteilen, weil ihr Hund das so besser verträgt, aber steigen so die Nebenwirkungen nicht?
    Bitte um Rat :(


    Soll ich das jetzt doch nicht machen? Oder sind sonstige Impfungen wichtig?
    Mein Hund kommt mal hier mal da mit anderen in Kontakt.

    grüße
    Nicole

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  • Huhu,
    Jeder macht es mit der Impferrei anders und es gibt sehr unterschiedliche Meinungen zu diesem thema.
    Ich lasse nur alle drei Jahre impfen, das ist vollkommen ausreichend bei entsprechendem Impfstoff. Bei uns ist dies Tollwut und SHP (Staupe, Hepatitis und Parvo). Wobei ich SHP und Tollwut versetzt impfen lasse. Leptospirose lasse ich nicht impfen, wegen den starken Nebenwirkungen und da die Impfung mWn alle 6 Monate wiederholt werden müsste und nur gegen wenige Erregerstämme wirksam ist.

  • Zitat von "Nikkii"

    Ich habe jetzt viel gesucht im Internet, aber was jetzt richtig ist, weiß ich nicht.


    Richtig liegt in diesem Fall immer am Betrachter, des Problems. ;) Es gibt kein allgemeingültiges "richtig".



    Zitat von "Nikkii"

    Soll ich das jetzt doch nicht machen? Oder sind sonstige Impfungen wichtig?.


    Meine Damen werden jährlich, bzw. drei-jährlich geimpft.


    Ich finde es wichtig und richtig zu impfen, bzw. impfen zu lassen.


    Zitat von "Nikkii"

    ....aber ich lese, dass diese Impfungen überhaupt nicht gut sind, kaum erforscht und eigentlich überflüssig


    Ich bin der Meinung, dass Impfungen in keinster Weise überflüssig sind, sondern sehr wichtig und wir nur dem gut funktionierenden Impfsystem die Eindämmung vieler Seuchen zu verdanken haben.
    Die Impfstoffe werden nicht einfach mal so auf den Markt geworfen, ohne erforscht zu sein.


    All jene die nicht impfen ruhen sich darauf aus, dass andere impfen.


    Dies ist nur meine persönliche Meinung, letztlich muss jeder für sich entscheiden, was für ihn/sie, den Hund, die Katze, das Pferd usw. wichtig, richtig und gut ist.
    Da es keine Impfpflicht in D gibt, liegt die Entscheidung vollumfänglich bei einem selbst, damit beantwortet sich deine im Titel gestellte Frage, denn müssen musst du nicht.


    Liebe Grüße


    ~Irr

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  • Ich würde gar nicht impfen lassen. =)
    Mia hat damals die Grundimmunisierung bekommen und danach habe ich mich mehr damit beschäftigt, und danach habe ich sie nie mehr Impfen lassen und habe das auch defintiv nicht mehr vor, außer eventuell mal Tollwut (falls wir ins Ausland fahren). Aber selbst da würde ich erstmal den Titer bestimmen lassen und schauen, ob das nicht ausreicht.


    Impfen ist ein so kontroverses Thema, man findet so enorm viel dazu im Internet. Letzten Endes musst du einfach für dich entscheiden, was du für richtig hältst!

  • Vielen dank an euch, aber jetzt bin ich nur noch unsicherer.
    Ich werde mal den TA fragen, auch wenn ich seine Antwort schon erahne, er will ja Geld verdienen...
    Aber soweit ich das richtig gelesen habe, ist die Tollwutimpfung nicht jedes Jahr wichtig, vorallem nicht mit dem alten Impfstoff, oder habe ich mich verlesen?
    http://www.dr-tier.de/wp-conte…impfen_hund_01_130306.pdf


    An Chatterbox:
    Ich persönlich würde es nicht machen, ich selber lasse mich ja auch nicht impfen, außer ich steche mich an einen Nagel, oder werde von einem Hund gebissen und dann muss die Tetanus her.
    Seit dem ich den Hund habe, wurde er geimpft, jedes Jahr, dabei habe ich mir auch nichts gedacht, erst seit ein paar Monaten habe ich mich mehr mit dem Thema beschäftigt.
    Man selber ist ja so naiv und glaubt, Tierärzte wollen nur das Beste...aber heute weiß ich es besser.
    Wie gesagt, ich frage heute dennoch nach und impfe nur auf sonstiges, Tollwut lasse ich dann aus, oder impfe ich so wie immer?

    grüße
    Nicole

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich finde es wichtig, so zu impfen, daß mein Hund gegen die verbreiteten Krankheiten sicher geschützt ist. Eine jährliche Impfung ist dafür nicht erforderlich. Aus Sicherheitsgründen lasse ich auch gegen Tollwut impfen, da diese Zoonose im Extremfall bei Verdacht den behördlich angeordneten Tod meines Hundes zur Folge haben kann. Auch da gibt es Imfstoffe, die für mehr als ein Jahr zugelassen sind.


    Ich bin kein Impfgegner, sondern ein Gegner völlig willkürlich festgelegter Impfintervalle.

  • Überflüssig sind Impfungen nicht, sie sind sehr wichtig und sinnvoll aber es kommt drauf an wie man impft.


    Die meisten Impfungen wirken laut Hersteller mindestens 2 Jahre. Tollwut sogar 3 Jahre. Die WSAVA hat im vergangenen Jahr eine Impfrichtlinie herausgegeben die empfiehlt Hunde gut grundzu immunisieren und dann höchsten im Abstand von 3 Jahren nachzuimpfem beziehungsweise hat sie darauf hingewiesen dass die meisten HUnde auch nach 7 Jahren ohne Impfung noch ausreichend geschützt sind. Empfohlen wurden lediglich die Impfungen SHP. Von Leptospirose wird klar abgeraten. Zwingerhusten impfe ich auch nicht, da es sich um eine Erkrankung handelt die sich ständig verändert, die Impfstoff nur ein halbes Jahr schützt und es bei einer Erkrankung gut zu behandeln ist.

  • Zitat von "Lockenwolf"

    Überflüssig sind Impfungen nicht, sie sind sehr wichtig und sinnvoll aber es kommt drauf an wie man impft.


    Tollwut sogar 3 Jahre. Die WSAVA hat im vergangenen Jahr eine Impfrichtlinie herausgegeben die empfiehlt Hunde gut grundzu immunisieren und dann höchsten im Abstand von 3 Jahren nachzuimpfem beziehungsweise hat sie darauf hingewiesen dass die meisten HUnde auch nach 7 Jahren ohne Impfung noch ausreichend geschützt sind.


    Auch an Irrelevant :
    Vollkommen richtig, überflüssig sind sie nicht, ich bezog mich mehr auf die jährliche Impfung.
    Bist du dir sicher, dass auch der von mir genannte Impfstoff 3 Jahre hält?
    Die Impfung war letztes Jahr.
    Weiß zufällig jemand, wogegen das Mittel Versican DHPPi(sonstige) von Pfizer impft?
    Im Internet steht "Staupe, H.c.c., Parvovirose, Parainfluenza-2", sollte man das jedes Jahr impfen?


    Der Tierarzt sagte nie was und ich war immer so naiv zu glauben, er wolle nur das beste für den Hund.

    grüße
    Nicole

  • Wenn ich ins europäische Ausland mit Hund fahre, muss die Tollwutimpfung dafür jedes Jahr wiederholt werden oder ist es ausreichend wenn im Impfausweis der Schutz für drei Jahre drin steht?

    Liebe Grüße


    Janina mit Mia (Pudel-Coton de Tuléar Mix, *20.05.2013)


    und mit Leo (Border Terrier) immer in meinen Träumen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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