Hund sehr krank und keiner weiss was
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Hallo,
habe gerade beim durchforsten des Webs eure Seite gefunden und da ich im Web bis jetzt keine Antwort gefunden habe, frage ich euch... hoffe ihr könnt mir helfen...
Folgendes: Meine Hündin (Collie) 7 Jahre und bis vor einem Jahr sah sie den TA einmal im Jahr zum impfen.
Erst konnte sie hinten kaum noch aufstehen. Ab zum TA. Nach vielem hin und her kam die Diagnose Equine-Cauda. Sie bekam regelmäßig schmerzspritzen. Wurde aber (warum auch immer, wieder besser) Sie hat die letzte Schmerzspritze im Feb. bekommen. Ab Oktober / November ging es dann los das sie immer mal wieder spuckte. Am Anfang war es ein paar mal und nun ist es jeden Tag. Vom TA wurde Kot, Urin und Blut untersucht. Alles ok, bis auf eine Schilddrüsen unterfunktion. Hier ist sie jetzt mit Tabletten eingestellt. Das große Problem ist das Spucken. Sie ist total abgemagert, wiegt gerade mal noch 13, 5 KG. Was mich stutzig macht, sie spuckt nur nachts. Ab und an (im Schnitt einmal pro Woche) auch mal tags über. Habe jetzt bis übermorgen noch Tabletten für die Verdauung bekommen. Sie wurde geröntgt, der TA findet nichts. Letzte Option Ultraschall mit Verdacht auf Tumor
Hat einer von euch Erfahrungen damit und kann mir vielleicht einen Tip geben, was ich noch machen kann? Mein TA ist in ständigem Kontakt mit verschiedenen Kollegen, hat auch bereits alle Ergebnisse weitergeleitet, aber auch hier gab es keine Diagnose.
Wäre über jede Hilfe froh.... Danke
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich kann Dir nur das raten, was ich mache, wenn die TÄe nicht weiterkommen:
Ich gehe zu einem TA, der mit Bioresonanz arbeitet und damit auch schon einige Erfahrungen hat.
Ich habe nur sehr positive Erfahrungen damit gemacht - es wurde endlich herausgefunden, was mit den Hunden war, und die Behandlungen haben sie wieder auf die Beine gebracht (wenn das bei der Erkrankung noch möglich war).
So, wie sich Dein Bericht liest, habt Ihr ja eigentlich nicht mehr viel zu verlieren...
Ich wünsche Euch viel Glück.
LG Petra -
Zitat
Folgendes: Meine Hündin (Collie) 7 Jahre und bis vor einem Jahr sah sie den TA einmal im Jahr zum impfen.
Das jährliche Impfen schadet einem Tier mehr, als das es nützt.
Das würde ich auf keinen Fall mehr machen. Es ist auch schon lange nicht mehr üblich.Ich schließe mich Rehlein an.
Da nichts gefunden wird, sollte man evtl. nach alternativen Therapien suchen.
Hier ist eine ganzheitliche Tierarztpraxis - ich glaube, die ist in Deiner Nähe:http://www.tierarzt-ochsenhausen.de/html/leistungen.html
Diese Praxis verwendet die Bioresonanz und andere Therapien.
ZitatBioresonanz
Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente.Mit einem speziellen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob Bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben. -
Zitat
Mein TA ist in ständigem Kontakt mit verschiedenen Kollegen, hat auch bereits alle Ergebnisse weitergeleitet, aber auch hier gab es keine Diagnose.
Warst Du schon in einer Tierklinik damit?
Die haben dort mehr Erfahrung, teilweise auch bessere Geräte zur Untersuchung.Eine ganzheitliche Therapie würde ich trotzdem in Erwägung ziehen.
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Ich würde auch zu einer Tierklinik für eine eventuell bessere Diagnostik. Wenn Krebs ausgeschlossen ist, würde ich es auch mit einer ganzheitlichen Therapie versuchen. Und dazu zusätzlich schon mal mit Leinsamenschleim oder Elm Bark den Magen beruhigen. Schonend für den Magen ist auch Schonkost (Huhn mit Kartoffeln) und das Aufteilen der Tagesportion in morgens und abends.
Aber das hilft wahrscheinlich nicht gegen die URsache - zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Magenschleimhautentzündung einen so schlechten Allgemeinzustand verursachen kann.
Ich drücke die Daumen, dass Deiner Maus geholfen werden kann!! -
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Spukt sie Futter oder "nur" Magensäure?
Ist sie sonst tagsüber fit?Sind die Schilddrüsenmedikamente bestimmt richtig eingestellt?
Das könnte auch was mit dem Abmagern zu tun haben.Ansonsten würde ich auch nach eigenen ewigen Odysseen bei verschiedenen Haustierärzten
einen Fachtierarzt empfehlen.
Aber ganz wichtig. Nicht einfach in die Klinik fahren.
Erst informieren und beim richtigen Fachtierarzt einen Termin machen.
Ansonsten kann dir passieren, dass du bei irgendeinem jungen Assistenzarzt landest.
Das bringt dich dann auch wieder nicht weiter.Wünsche schnelle Diagnose und gute Besserung.
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Hallo.
Wie oft fütterst du denn? Vielleicht sind die Abstände zwischen den Mahlzeiten zu groß. -
Wie genau hat denn das Röntgen ausgesehen, war das ein Kontrastmittel-Röntgen vom Magen?
Warum ist bisher noch kein Ultraschall gemacht worden?LG, Chris
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So, nun wollte ich euch berichten was alles passiert ist....
Da meine Hündin mich am Montagmorgen durch ihr hecheln und "grunzen" geweckt hat sind wir postwendend zum TA. Dort hat man sie noch einmal geröntgt und nun haben wir auch ein Ergebnis. Sie hat eine nicht mehr funktionierende Speiseröhre. Das Futter bleibt dort stecken und gelangt nicht mehr in den Magen. Daher bekam sie schlecht Luft und ihr Herz raste. Haben das heute auch noch mit einer Tierklinik abgeklärt. Gleiches Ergebnis.
Habe bereits geforscht und werde nun schauen, wie ich das auf die Reihe bringe. Falls jemand Tips hat....
Habe auf jeden Fall alles püriert und die Portionen jetzt auf 3 mal am Tag aufgeteilt. Ebenso lagere ich sie hoch während des fütterns.
Weis noch nicht ob ich froh über die Diagnose sein soll.. Welche Alternative mein Hund gehabt hätte.... -
Meinst Du einen Mega-Ösophagus?
LG, Chris
- Vor einem Moment
- Neu
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