Erziehung mit mehreren Personen?!
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Der Eine will so, der andere so.

Jette entspricht genau dem, was du möchtest.
Ich bin die Einzige, auf die sie richtig hört. Bei meinem Männe und Nici (meine Tochter), die sie nur ab und zu Gassi führen, hört sie so lala. Ganz so begeistert bin ich darüber nicht, denn gerade der Abruf sollte schon bei allen sitzen!Das ist einfach (Hunde)typabhängig und ich sag mal so, sei froh, wenn dein Hund auch auf die Sitter gut hört, denn so kannst du ruhigen Gewissen deinen Hund bei ihnen lassen.

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Zitat
Meine Hunde " hören " auf denjenigen, der verständlich mit ihnen kommuniziert. Das ist keine Zauberei, sondern folgt lediglich den Lerngesetzen.
Jo.
Wenn Du das uuuuuuuuuuuuuuunbedingt vermeiden möchtest, dann nimm halt Kommandos, die Otto-Normal-Mensch nicht kennt. Meine Hunde haben zum Beispiel ein anderes dafür, dass sie sich hinlegen sollen, da kommt keiner drauf. Nicht, weil ich Angst vor meiner Umwelt habe, es hat sich einfach so ergeben.
Ansonsten kann mein Ego es verkraften, wenn meine Hunde auch andere Menschen nett finden und was für sie tun. Ist doch toll - ich möchte ja nicht, dass meine Hunde total abhängig von mir sind.
Würde ich nicht wollen, dass meine Hunde für andere was machen, würde ich das den Menschen mitteilen und nicht mühsam am Hund rumwurschteln. Das fände ich nämlich erheblich einfacher.

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Ich denk, das hat gar nicht so viel mit den Kommando-Wörtern als vielmehr mit klarer, hundeverständlicher Körpersprache zu tun.
Ich habe gar kein Problem damit, wenn andere mit meinem Hund versuchen zu kommunizieren (außer bei fremden Kindern), wenns klappt ist es ok, wenn nicht auch nicht so schlimm. Ich guck halt, dass der Hund nicht gestresst davon ist.
Dein Hund hört ja nicht plötzlich auf, auf Dich zu hören, nur weil er auch auf andere hört. Die erste Bezugsperson bleibst in der Regel ja immer noch Du, wenn man jetzt mal von einem guten Verhältnis ausgeht.
Und die Angst vor Fremden verstehe ich gar nicht so richtig - was soll denn da passieren? Bist du da nicht eh dabei? -
Zitat
Ich denk, das hat gar nicht so viel mit den Kommando-Wörtern als vielmehr mit klarer, hundeverständlicher Körpersprache zu tun.
Ich habe gar kein Problem damit, wenn andere mit meinem Hund versuchen zu kommunizieren (außer bei fremden Kindern), wenns klappt ist es ok, wenn nicht auch nicht so schlimm. Ich guck halt, dass der Hund nicht gestresst davon ist.
Dein Hund hört ja nicht plötzlich auf, auf Dich zu hören, nur weil er auch auf andere hört. Die erste Bezugsperson bleibst in der Regel ja immer noch Du, wenn man jetzt mal von einem guten Verhältnis ausgeht.
Und die Angst vor Fremden verstehe ich gar nicht so richtig - was soll denn da passieren? Bist du da nicht eh dabei?Sorry etwas verspätet

Immer dabei bin ich nicht.Mein Freund ist mit ihr auch mal alleine unterwegs
Aber er soll ja auch eine Hauptbezugsperson sein.
Jetzt ist zum beispiel der Fall eingetreten, das Fritzi mit meinem Freund bei seiner Mama war, seine Schwester war auch da. Fritzi ist in den garten gerannt und mein Freund hatte versucht sie zurück zu rufen. Was aber nicht klappte, erst als seine schwester rief kam sie. Und ich finde es kann nicht sein das der Hund eher auf seine Schwester hört als auf ihn!
Wir vermuten zwar in dem Fall, das es an der Stimme liegt, da sie auch auf mich hört wenn ich rufe (mal mehr,mal weniger
). Und wenn mein Freund seine stimme in einer helleren Tonlage verstellt kommt sie auch 
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was hier immer wieder kommt - Hund von fremden durch leckerlie zum folgen bringen.
DAS ist nun genau das , was ich am wenigsten will - und bei meinen Hunden zum glück auch nicht klappt.
die nehmen nichts von fremden .
ansonsten - wo der Hund ab und zu zur aufsicht ist , sollen die bekannten Kommandos gegeben werden und da sollte er dann auch hören.
andere Sachen möchte ich nicht von anderen leuten beigebracht bekommen. -
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Zitat
was hier immer wieder kommt - Hund von fremden durch leckerlie zum folgen bringen.
DAS ist nun genau das , was ich am wenigsten will - und bei meinen Hunden zum glück auch nicht klappt.
die nehmen nichts von fremden .hast du das antrainiert? und wenn ja, WIE?!
henry hat ja 3 bezugspersonen (mich, meinen freund, meine mutter) und ich habe durchgesetzt, dass er auch wirklich NUR von uns dreien gefüttert wird (und nicht zB vom nachbarskleinkind weil meine mutter das so süß fand...). Und ich hoffe eigentlich, dass es sich bei ihm verfestigt, auch nur von denen Leckerlies anzunehmen, die ihm sonst sein Futter geben...jetzt ist er zwar noch Welpe und im Wachstum und damit aktuell sehr verfressen und nimmt von jedem alles an, letztens vom Briefträger, der tatsächlich Hundekuchen in der Tasche hatte...ansonsten finde ICH es wichtig, dass ein hund zumindest was die grundkommandos betrifft, auf die Menschen hört, die auf ihn aufpassen - das letzte was man doch möchte ist, dass ein potentieller Sitter einem sagt "neee, der hört kein bißchen auf mich, ist mir zu anstrengend". Also rückruf, aus und nein sollten schon sitzen.
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Ich sehe keinen Nachteil darin, dass ein Hund auf andere Menschen hört, im Gegenteil.
Wenn ich dabei bin, schaut sie sowieso erst zu mir, ob das ok sei, wenn ich nicke, macht sie es.Wenn ich nicht dabei bin, bin ich froh, dass sie auf andere hört, zb wenn sie mit jemanden unterwegs ist, soll sie zu dem zurück kommen wenn er ruft oder sitzen bleiben, wenn es nötig ist. So, könnte ich den Hund im Notfall auch jemanden geben, der ihr unbekannt ist. Ich will jedenfalls nicht, dass sie sich unmöglich benimmt, wenn ich nicht dabei bin. Im Gegensatz zu anscheinend vielen, finde ivh es auch schön, dass sie Kindern, die sie alle liebt, gehorcht, fie sind immer so begeistert, wenn Pfötchen gibt oder auf Sitz hört. Das ist vielleicht auch ein ganz kleiner Beitrag, dass sie später Hunde mögen.
Wenn du Angst vor Hundedieben (gibts ja doch kaum) oder so hast, nützt dir eine Kommandoverweigerung auch nichts, der würde den Hund auch so mitnehmen.
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Zitat
Immer dabei bin ich nicht.Mein Freund ist mit ihr auch mal alleine unterwegs
Aber er soll ja auch eine Hauptbezugsperson sein.
Jetzt ist zum beispiel der Fall eingetreten, das Fritzi mit meinem Freund bei seiner Mama war, seine Schwester war auch da. Fritzi ist in den garten gerannt und mein Freund hatte versucht sie zurück zu rufen. Was aber nicht klappte, erst als seine schwester rief kam sie. Und ich finde es kann nicht sein das der Hund eher auf seine Schwester hört als auf ihn!
Wir vermuten zwar in dem Fall, das es an der Stimme liegt, da sie auch auf mich hört wenn ich rufe (mal mehr,mal weniger
). Und wenn mein Freund seine stimme in einer helleren Tonlage verstellt kommt sie auch 
Ja, ich habe da deinen Freund einfach mal indirekt eingerechnet, als ich geschrieben habe, dass ja eigentlich immer jemand dabei ist ;-) Habe mich vielleicht falsch ausgedrückt…
Zu der SItuation bei der Mutter deines Freundes: Also anscheinend funktioniert der Rückruf im Allgemeinen noch nicht so wirklich. Das hat, so wie ich die Situation jetzt nach deiner Erzählung einschätze, auch gar nichts damit zu tun, dass euer Hund mehr auf seine Schwester "hört", sondern sie hat glaube ich einfach noch nicht verstanden, was ein Rückruf bedeutet. Sie hört halt dann nur irgendwie eine hohe, lockende Stimme (die Frauen nunmal eher haben als Männer) und kommt dann interessenshalber mal an. Mit dem Befolgen eines Kommandos hat das aber nichts zu tun. Ich würde erstmal den Rückruf richtig aufbauen (wie habt ihr das denn gemacht?) und dann kann man immer noch gucken, auf wen der Hund wirklich hört. Sie ist ja auch noch nicht soooo ewig bei euch

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