Wattebauschwerfer

  • Zitat

    auffällig, dass die Leute, die sich über eine "Backpfeife" aufregen, als Gegenargument immer anführen, den Hund im Arm hängen zu haben.
    Sie machen es also gar nicht, weil sie pazifistisch sind, sondern weil sie tief im Inneren Angst vor ihrem Hund haben.

    (das ist übrigens von mir keine Wertung der Backpfeife)


    Keiner meiner Akitas würde beißen. Aber schlagen... würde ich sie dennoch nicht.

    Aber ja, wenn man mal einen Hund aufgenommen hat, der bissig ist (eben auch durch Gewalt des Vorbesitzers), wird man halt nachdenklich und fragt sich, wie man dem Hund was beibringen kann ohne ihn BERÜHREN zu müssen :)

  • Ich frage mich halt, warum zur Hölle muss man sich denn so bekriegen? :???:

    Wenn es jemanden ernsthaft interessiert warum ich meinen Hund so und so erziehe unterhalte ich mich gerne darüber.

    Auch werde ich nicht müde Theorien und Hilfswerkzeuge zu erklären, aber dieses ständige "meins ist besser" geht mir tierisch auf den Zeiger (aber von beiden Seiten).
    Ich habe mich damit abgefunden, dass es a) Menschen gibt die man "überzeugen" kann, b) Menschen gibt die wissen wovon sie reden und es aus verschiedenen Gründen ablehnen und c) diejenigen die einfach keine Ahnung von der Materie haben aber Hauptsache mal mit Begriffen um sich geworfen haben. Die TS würde ich zur letzteren Gruppe zählen.

    Auch frage ich mich, wozu es so einen Thread überhaupt gibt? Reichen die Diskussionen in diversen Erziehungsthreads nicht oder hat man den gefühlt 1000 Seiten langen Thread nicht gefunden indem einige User und ich uns ewig und drei Tage im Kreis gedreht haben?

    Wenn es einen so richtig nervt, warum dann nicht in den Thread "was nervt euch an anderen HH"?

  • mein großes Problem - abgesehen davon, dass die TE nur provozieren will und nicht am Austausch interessiert ist ...


    Tierschutzrelevante Methoden werden verpönt, auf Bauchgefühl und Menschenverstand wird plädiert und dann braucht man nen Halti, um Hund im Zaum zu halten und hält Backpfeifen für normal ...

    sorry, aber mein Menschverstand sagt mir, dass ich weder Menschen noch Tiere zu schlagen habe :/

  • Mein Hund wird tatsächlich nicht jeden Tag von mir "geschlagen", geschweige denn, bekommt er täglich Backpfeifen von mir. Vielleicht habt ihr meinen Thread nicht richtig durchgelesen.

    Wir reden hier von einem pubertierenden 9 Monate alten 55 kg schweren Hund, der im Moment öfters mal "über die Strenge schlägt" und nun seine Grenzen ausprobieren will. Wenn er aber gerade "seine 5 Minuten" hat und meint, meinen halben Arm jetzt in seinem Maul halten zu wollen, dann versuche ich selbstverständlich erst mit lautem Nein und auf Platz schicken, die Situation zu entspannen. Und wie gesagt, wenn dies nicht fruchtet, bekommt er nen kurzen Schlag (und glaubt mir, dem Kerl tut das sicher nicht weh), denn auch er geht mit mir nicht gerade zimperlich um.

    Er versucht bei meiner älteren Boxerin nun auch, seine Grenzen auszuloten, um in der Rangfolge höher zu kommen. Die Boxerin gibt ihm eine kurze Ansage, beißt ihn in die Lefzen, da fließt auch manchmal 0,01 ml Blut und gut ist.

    Und wie gesagt, man muss Alter und die Größe der Rasse bedenken. Und mein Hund wird definitiv nicht täglich verdroschen, aber ich bleibe dabei, dass man in speziellen Situationen einfach mal "durchgreifen" muss, wenn mit positiver Verstärkung nichts mehr zu holen ist.

    Kusch

  • Zitat

    Mein Hund wird tatsächlich nicht jeden Tag von mir "geschlagen", geschweige denn, bekommt er täglich Backpfeifen von mir. Vielleicht habt ihr meinen Thread nicht richtig durchgelesen.

    Wir reden hier von einem pubertierenden 9 Monate alten 55 kg schweren Hund, der im Moment öfters mal "über die Strenge schlägt" und nun seine Grenzen ausprobieren will. Wenn er aber gerade "seine 5 Minuten" hat und meint, meinen halben Arm jetzt in seinem Maul halten zu wollen, dann versuche ich selbstverständlich erst mit lautem Nein und auf Platz schicken, die Situation zu entspannen. Und wie gesagt, wenn dies nicht fruchtet, bekommt er nen kurzen Schlag (und glaubt mir, dem Kerl tut das sicher nicht weh), denn auch er geht mit mir nicht gerade zimperlich um.

    Er versucht bei meiner älteren Boxerin nun auch, seine Grenzen auszuloten, um in der Rangfolge höher zu kommen. Die Boxerin gibt ihm eine kurze Ansage, beißt ihn in die Lefzen, da fließt auch manchmal 0,01 ml Blut und gut ist.

    Und wie gesagt, man muss Alter und die Größe der Rasse bedenken. Und mein Hund wird definitiv nicht täglich verdroschen, aber ich bleibe dabei, dass man in speziellen Situationen einfach mal "durchgreifen" muss, wenn mit positiver Verstärkung nichts mehr zu holen ist.

    Kusch


    Du solltest echt aufpassen dass Dein Hund nicht irgendwann ganz hinterlistig die Weltherrschaft an sich reisst! :fear:

  • Zitat

    sorry, aber mein Menschverstand sagt mir, dass ich weder Menschen noch Tiere zu schlagen habe :/


    :gott:


    Also ich erinnere mich noch recht gut an diesen Thread hier:

    https://www.dogforum.de/schlechtes-gew…lt-t180048.html

    Da hattest du wenigstens ein schlechtes Gewissen, als du deinem Hund im Affekt geschlagen hast. Wie es sich aber in deinem Eingangspost hier liest, ist die Backpfeife jetzt eben kein Ausrutscher mehr, sondern ein Erziehungsmittel.

    Den jungen Hund schlagen weil er nicht ins Körbchen geht? Ernsthaft?

    Das finde ich echt traurig, hat für mich auch nix mit Bauchgefühl zu tun, sondern liest sich schlicht wie Überforderung. So ernst ich das Thema eigentlich finde, über deine Kritik, dass sich viele Leute Hunde anschaffen die sie dann überfordern, kann ich nur schmunzeln.


    Ich lebe mit niemandem außer meinem Partner so eng zusammen wie mit meinen Hunden. Mit niemandem verbringe ich letztlich mehr Zeit. Und das ist alles andere als ein emotionsleerer Raum in dem wir leben. Stellen die zwei etwas an und ich bin sauer, dann ist das halt so. Die kriegen es auch mal gesagt, wenn es mir reicht. Aber sich gewalttätigen Mitteln zu bedienen käme mir niemals in den Sinn. Genau so wenig wie ich meine Kinder schlagen, treten, piksen, stupsen oder mit einer Leine/anderen Gegenständen bewerfen würde, mache ich es auch bei meinen Hunden nicht. Positive Strafe und deren Nützlichkeit hin oder her, wenn Gewalt im Spiel ist hört‘s für mich auf.

  • Zitat

    Mein Hund wird tatsächlich nicht jeden Tag von mir "geschlagen", geschweige denn, bekommt er täglich Backpfeifen von mir. Vielleicht habt ihr meinen Thread nicht richtig durchgelesen.

    Wir reden hier von einem pubertierenden 9 Monate alten 55 kg schweren Hund, der im Moment öfters mal "über die Strenge schlägt" und nun seine Grenzen ausprobieren will. Wenn er aber gerade "seine 5 Minuten" hat und meint, meinen halben Arm jetzt in seinem Maul halten zu wollen, dann versuche ich selbstverständlich erst mit lautem Nein und auf Platz schicken, die Situation zu entspannen. Und wie gesagt, wenn dies nicht fruchtet, bekommt er nen kurzen Schlag (und glaubt mir, dem Kerl tut das sicher nicht weh), denn auch er geht mit mir nicht gerade zimperlich um.

    Er versucht bei meiner älteren Boxerin nun auch, seine Grenzen auszuloten, um in der Rangfolge höher zu kommen. Die Boxerin gibt ihm eine kurze Ansage, beißt ihn in die Lefzen, da fließt auch manchmal 0,01 ml Blut und gut ist.

    Und wie gesagt, man muss Alter und die Größe der Rasse bedenken. Und mein Hund wird definitiv nicht täglich verdroschen, aber ich bleibe dabei, dass man in speziellen Situationen einfach mal "durchgreifen" muss, wenn mit positiver Verstärkung nichts mehr zu holen ist.

    Kusch


    und wozu der Thread?
    möchtest du dich als Hundeversteher profilieren?

    Sorry, aber wenn ich strafe, dann doch bitte mit Sinn und Verstand, dass der Hund es zuverlässig lässt
    tut er das auch dann nicht, bist du nicht mal fähig, korrekt zu strafen

    Durchzusetzen scheinst du dich ja eh nicht zu können ... nachdem ich alles von dir in diesem Thread gelesen hab, Armutszeugnis, sorry

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