"Kastration kann die Gesundheit gefährden"
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Warum schreibst Du das immer wieder?
Außerhalb der Läufigkeit sind die weiblichen Hormone niedriger, aber niemals auf Null!!Es gilt als erwiesen, dass Östrogen wichtig für die Schliessmuskelfunktion der Blase ist.
Darum wird manchen Hündinnen nach der Kastration bei einer Inkontinenz das Hormon zugeführt.Bei Deiner Logik müsste eine Hündin immer außerhalb der Läufigkeit inkontinent sein.
Ist sie aber nicht.ich habe irgendwo eine Tabelle des Spiegels bei kastrierten und nicht kastrierten Hündinnen, wenn ich sie finde, füge ich sie ein, Bubuka hat nat. recht.
daß gerade Frauen, die die Schwankungen im Zyklus (PMS), Wechseljahre durchleben, sich so vehement dagegen wehren, daß Hormone auch bei ihren Hündinnen Einfluß auf das Wohlbefinden haben, hab ich noch nie verstanden - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Hier kannst Du das im Praxisleitfaden Tiermedizin nachlesen:
Zitat
Der Anöstrus ist keine „hormonell inaktive Phase“, sondern es erfolgt eine wellenförmige Freisetzung von LH, FSH und ovariellem Östrogen. Östrogenwerte von 5-15 ng/l sind normal. -
Ich finde diese Studie auch nicht gerade aussagekräftig. Da fehlen vorallem Hintergrundinformationen über die Hunde.
Ich denke mal, dass die meisten Leute ihre Hündinnen kastrieren um das Krebsrisiko vom Mammatumoren zu reduzieren. Schließlich erkranken nicht gerade wenige Hündinnen daran. Ganz zu schweigen von Gebärmuttereiterungen.
Welcher Aspekt noch nie erwähnt wurde ist der unbefriedigte Sexualtrieb. Eine Hündin, die im Laufe ihre Lebens nicht gedeckt werden wird, aber nicht kastriert ist, hat definitiv einen unbefriedigten Sexualtrieb. Blöd gesagt, aber sie ist schließlich dafür da für Nachwuchs und somit der Arterhaltung zu sorgen.
Ein Input von meiner Seite

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Zitat
Ich finde diese Studie auch nicht gerade aussagekräftig. Da fehlen vorallem Hintergrundinformationen über die Hunde.
Ich denke mal, dass die meisten Leute ihre Hündinnen kastrieren um das Krebsrisiko vom Mammatumoren zu reduzieren. Schließlich erkranken nicht gerade wenige Hündinnen daran. Ganz zu schweigen von Gebärmuttereiterungen.
Welcher Aspekt noch nie erwähnt wurde ist der unbefriedigte Sexualtrieb. Eine Hündin, die im Laufe ihre Lebens nicht gedeckt werden wird, aber nicht kastriert ist, hat definitiv einen unbefriedigten Sexualtrieb. Blöd gesagt, aber sie ist schließlich dafür da für Nachwuchs und somit der Arterhaltung zu sorgen.
Ein Input von meiner Seite

Immer wieder dieser Mumpitz vom unbefriedigten Sexualtrieb....

Es wurde ja nun lang und breit untersucht, z.B. In freilebenden Hundegruppen, dass längst nicht jede Hündin und zu jeder Hitze belegt wird. Nur ein kleiner Teil der Hündinnenpopulation wird gedeckt.
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Zitat
Ja, am besten ist der Kommentar
Und bitte beachten, wie der Aufbau war...die Goldens waren schon krank, da die Daten aus erkrankten Tieren geworden wurden. Man kann schlussfolgern: Viele Goldens, die die Klinik besuchten, sind kastriert. Is ja auch kein Wunder, in den USA wird wesentlich häufiger kastriert.
Naja, ich hoffe, es lesen genug Leute die Orginalquelle und lassen sich nicht von schlechtem Journalismus leiten.
Den Kommentar fand ich auch super (also, zumindest was ich verstanden habe...)
Sorry, aber ich finde den Artikel ziemlich mau. Ausserdem nervt es mich, dass einzelne, alte Studien so hingestellt werden wie brandneue, spektakuläre Erkenntnis.
Schade dass es diesen Artikel http://www.naiaonline.org/pdfs/LongTermH…euterInDogs.pdf nicht auf deutsch gibt (hab zumindest keine Übersetzung gefunden) Da werden Informationen aus wirklich vielen Studien zusammengetragen und es kommt zu einem sehr viel differnzierterem Ergebnis.
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