Sterilisation Hündin

  • Zitat

    allein aus negativen Berichten im Internet würde ich nicht darauf schließen, das es immer 'schlimm' ablaufen muss. Und zwar allein schon deswegen, weil man sich eben dann austauschen will, wenn etwas nicht gut läuft.

    Natürlich ist nicht jede Hündin gleichermaßen betroffen, aber man weiss es vorher nicht.
    Alleine die große Anzahl der Berichte spricht für sich.

    Deine Hündin kann ja noch nicht lange kastriert sein. Du weisst daher nicht, wie sich das noch entwickelt.

  • die Op ist fast ein Jahr her. Klar weiß ich nicht, was da noch kommt. Aber das weiß man halt nie, so ist nunmal das Leben ;-)

    Die große Anzahl würde ich da echt außn vor lassen. Wenn alles ok ist redet man halt nicht drüber, wieso auch?

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  • Ein weiterer nachteiliger Aspekt der Kastration wurde auch noch nicht angesprochen:

    Zitat

    Nach der Kastration wird aus einem gesunden, altersgemäß entwickelten Hund zusehends schnell eine betagte Fellschnauze. Was viele Halter als Wesensveränderung deuten, ist vielmehr ein durch die Kastration hervorgerufener beschleunigter Alterungsprozess, also eine körperliche Veränderung, um nicht zu sagen Verfall: Die Muskeln bilden sich zurück, das Bindegewebe erschlafft, Fellstruktur und –dichte verändern sich, die Stoffwechselprozesse sind deutlich verlangsamt, die Knochendichte nimmt ab.

    http://www.hund-unterwegs.de/hunde-blog/kas…ure-hunde-ganz/

  • hm, vlt hat der Tierarzt gar nicht kastriert :-/ Nichts von dem trifft auf meine Hündin zu. Ich habe zu wenig Fotos gemacht um das zu belegen, aber sie ist im letzten Jahr deutlich muskulöser (nein, nicht dicker) geworden. Und am Fell hat sich bei ihr auch absolut nichts geändert.
    Den Rest sieht man natürlich von außen nicht, aber sie hat mit normaler Futtermenge plus Leckerlis keine Figurprobleme.
    Ist einfach ne junge, fitte, fröhliche Hündin die gern tobt und rennt. Zwischen ihr und dem 12 Jahre alten Hund unserer Nachbarn liegen Welten.

    ich will gar nicht bestreiten, das es auch Hunde gibt, denen es mit einer Kastration wirklich schlecht geht. Ich will hier auch niemanden ermutigen, den Hund unters Messer zu legen.
    Aber wenn es aus welchen Gründen auch immer doch sein muss, ist das nicht immer ein Weltuntergang.. Es gibt durchaus auch Hunde, die nach einer Kastration ein Leben ohne große Probleme und Einschnite leben können.

    Ich hatte auch große Angst vor all den negativen Veränderungen und irgendwie warte ich auch immer noch drauf. Aber aktuell hat meine Hündin einfach keinerlei Probleme. Also genießen wir einfach den Augenblick und machen alles, was uns Spaß macht. vlt bekommt sie irgendwann noch Probleme, vlt auch nicht wer weiß das schon?


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  • Ich würde gar nicht kastrieren. Wenn dann die Rüden sterilisieren. ;)

    Ich habe Emmy, die kastriert wurde. Meine Entscheidung, rein medizinischer Aspekt. Sie hat sich nicht verändert. Weder ihr Fell, noch ihr Charakter, oder irgendwas. Sie war 2 als sie kastriert wurde.

    Maya, vom TS kastriert. Sie ist eine unsichere Hündin und ich denke, durch die Kastra ist ihre Unsicherheit/ Angst noch verstärkt worden. Sie hat einen furchtbaren Metabolismus, der meinem gleicht. Sie sieht das Essen an und hat es auf den Rippen. Und es ist ein Kampf, das sie abnimmt, bzw. nicht zu nimmt. Und sie hat etwas zu viel. Es hält sich noch in Grenzen, aber es ist zuviel. Ich tippe drauf, sie muss mit 3 oder so kastriert worden sein.

    Arashi, vor 2 Monaten vom TS kastriert worden. Ein eher schreckhafter Hund, der aber sehr neugierig ist und schaut. Tja, leider merke ich nun seit 2 Wochen ganz extrem, das ihm die Hormone fehlen. Er macht Rückschritte, ist wieder schreckhafter, selbst bei bekannten Dingen.

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