Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil IV
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Hummel -
2. Juni 2014 um 15:53 -
Geschlossen
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Oh man! Jetzt wollte ich dem Hund eine große Freude mit den Hühnerherzen machen..
Zerrt sie die schön auf die einzige Stelle des Teppichs, die nicht von "ekelzeugfressdecken" bedeckt ist und versucht sie zum spielen zu animieren
Die spinnt doch! -
9. Januar 2016 um 19:45
schau mal hier:
"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil IV - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hatte mit meinem Monster ja im November die Endoskopie + Biopsie. Das ist insofern sinnvoll, um festzustellen, wo im Verdauungstrakt eine Entzündung ist (oder ob überhaupt!). Die Biopsie zeigt ja dann, inwiefern sich die Zellen verändert haben. Das BB kann dir ja nur allgemein sagen, dass die Entzündungsparameter zu hoch sind, aber nicht, wo es brodelt.
Ich bin ganz froh drum, dass wir es gemacht haben. Klar, bei einem sehr alten Hund ist das einfach sehr anstrengend für diesen; und fraglich, inwiefern da die "Kosten/Nutzen-Rechnung" aufgeht.
Ich hab sowohl das Buch von Dillitzer, als auch M/Z. Könnte mich nun allerdings nicht entscheiden
ich finde, die beiden ergänzen sich sehr gut.
Vorteil ist beim M/Z auf jeden Fall, dass er auch auf den Ablauf im Verdauungstrakt eingeht -- wenn man das nicht eh schon weiß, und darauf verzichten kann/möchte, dann würde ich wohl auf den M/Z zurückgreifen. -
Danke RiseAgainst, das hilft mir schonmal echt weiter
Frage für mich ist nur, inwieweit auch die Bauspeicheldrüse da mit untersucht werden kann. Die ist bei uns ja der "Übeltäter" und vor allem wichtig. Magen-Darm generell ist zwar auch nicht uninteressant, aber da muss man dann abwägen.
Der Eingriff, bei dem ich das evtl. gerne mitmachen lassen würde, ist auch eine Endoskopie - allerdings der Luftröhre und Bronchien. Mal schauen, ob das überhaupt möglich ist (armer Wuff - überall wird reingeguckt
).Also geht M/Z auch auf den Ablauf im Verdauungstrakt ein, Dillitzer nicht? Dann wird's M/Z
.@Frufo: Du machst ihr eine große Freude mit den Hühnerherzen, ganz eindeutig

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Für die Untersuchung des Pankreas ist eine Laparotomie unumgänglich (Korrektur, wenn ich da falsch informiert bin); die Biopsie wird via Hohlnadel entnommen.
Was meint denn dein TA dazu? Wenn der Hund eh in Narkose liegt, ist das durchaus überlegenswert. -
Ich musste jetzt erstmal "Laparotomie" googeln
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Die TÄ weiß noch nichts von ihrem Glück, ich habe vor dem Eingriff noch einen Termin dort, wo ich das gerne persönlich besprechen möchte.
Der Gedanke ist mir jetzt erst vor kurzem erst aufgekommen, bzgl. des Pankreas doch nochmal weiter zu bohren, da er an Silvester wieder den ersten richtig schlimmen Schub seit vielen Monaten hatte.Ich fühle mich schon irgendwie alleingelassen mit der Problematik von den TÄ, mehr als ab und zu ein Blutbild und ansonsten Schonkost ist da nicht wirklich vorgesehen. Ich muss schon die treibende Kraft sein und "anweisen", wenn ich mehr als das Standardprogramm will.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das Inhaltsverzeichnis vom Zentek ist wie folgt aufgebaut:
Allgemeine Grundlagen
Einführung
Der Hund in Zahlen (da bin ich gerade)
Nahrungsaufnahme und Verdauung
Energie und Nährstoffe - Stoffwechsel und BedarfGrundlagen der Fütterung
Futtermittelkunde
Praktische Fütterung (eingeteilt in: Allgemeines zur Rationsgestaltung und Fütterungspraxis, Hund im Ernähungsstoffwechsel, Ernährung älterer Hunde, Gebrauchs- und Sporthunde, Zuchthunde, Saug- und Absetzwelpen, Junghunde)Ernährungsbedingte Störungen und Diätetik
Da gibt es auch ein Kapitel: Erkrankungen der BSD (Pankreatitis und chronische exokrine Pankreasinsuffizienz)Für mich ist schon wichtig, den Hund optimal zu ernähren. Seit ich ihn auf fleischlos umgestellt habe, ist sein Fell total schön weich und dicht, das war lange Zeit nicht mehr der Fall. Ich hole mir aber überall Anregungen, also nicht nur in diesem Buch. Aber es ist für mich eine wichtige Grundlage.
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Welche Untersuchungen wurden denn bisher durchgeführt, oder wie kommst du auf Pankreas?
Hier gab es heute ganz unspektakulär: Haferflocken, Lachsöl, Rind, Kräuter, Karotte und Äpfelchen
Das Monster immer noch TroFu und kommende Woche dann nächster Check-up, d.h. B12, TLI, Elastase und so weiter. Kot ist momentan sehr gut. Juckerei vorhanden.
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Hier gab's soeben Rohkost:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Uhrzeigersinn: Karotten, Äpfel, Ananas, Blaubeeren, Banane, in die Mitte ein Kleks laktosefreie Sahne.
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nächster Check-up, d.h. B12, TLI, Elastase
Das sind auch bei uns primär die Untersuchungen, die regelmäßig durchgeführt werden. Bei Ashley dann die Amylase. Das geht gut über die Stuhlausnutzung-Untersuchung. Verdauungsstörungen müssen ja nicht grundsätzlich immer mit der Bauchspeicheldrüse zusammenhängen. Schon allein der B12 Mangel führt zu mehr oder weniger regelmäßigem Durchfall oder unterschiedlicher Kotkonsistenz. Diese ganzen Verdauungsgeschichten sind so komplex, dass so mancher TA mit einer eindeutigen Diagnose schlichtweg überfordert ist.
Sollte aber tatsächliche eine eindeutige ernsthafte Erkrankung wie z.B. Pankreasinsuffizienz vorliegen, würde ich mir persönlich immer Hilfe von entsprechenden Ernährungsexperten holen, die darauf spezialisiert sind. Das bedeutet ja nicht, dass man sich eine spezielle Fertignahrung-Diät aufschwatzen lassen muss, aber wenn das die einzige Chance wäre, dem Hund mehr Lebensqualität zu ermöglichen, dann auch so.
Die großen Ernährungsinstitute in Berlin oder München bieten aber auch entsprechende Futterpläne für Selberkocher an.....direkt auf die Erkrankung des Hundes zugeschnitten. Ich habe hier den Vorteil, direkt vor Ort mit meinem Hund dort erscheinen zu können, aber selbst wenn man nicht vor Ort ist, sind die zuständigen Ärzte für Rückfragen offen.
Auf hin und wieder auftretende Verdauungsstörungen, Allergien oder Unverträglichkeiten kommt man mit der Hundeküche gut zurecht, aber auch sie stößt bei ernsthaften Erkrankungen an ihre Grenzen bzw. halte ich dann eine intensive, fachlich kompetente (ärztliche) Begleitung für sinnvoll und notwendig.
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@Buddy-Boots Und das wird so gefressen?

Wir sind bei meinen Eltern zu Besuch und meine Mama hat für Mia gekocht
Es gab Rindertartar mit Möhren, Nudeln und Schmelzkäse mit Thymian.
Ich werde mittlerweile immer gefragt, was denn für die Kleine eingekauft werden soll
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