Hund fällt von den Treppen und beim Geschäft erledigen.
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Hallo,
mein Name ist Mira und mein Hund heißt Chiko. Er ist 6 Jahre alt und ein Boxer-Staffordshire Mischling. Er war und ist ein sehr fröhlicher, verspielter und ein Gesunder Hund. Bis vor 2 Monaten. Von Heute auf Morgen fiel er vom Bett.. Wir haben uns Sorgen gemacht und sind sofort zum Tierarzt, dieser sagte er könne nichts feststellen es könne doch sein, dass Chiko einfach nur tollpatschig sei..
..gut, also haben wir es weiter beobachtet. Seit ca. einem Monat kann er keine Treppen mehr runter laufen. Hoch laufen ist kein Problem dies tut er sogar sehr schnell und auch ohne Angst zu haben aber runter läuft er einfach nicht. Wenn er es versucht natürlich ohne ihn dazu zu Zwingen fällt er.. Er hat sich auch schon 2 mal das Kinn böse angeschlagen. Also haben wir ein Geschirr angeschafft mit einem Griff damit wir ihm helfen können.. jedoch hat er trotzdem Angst und rutscht wie auf einer Eislaufbahn..
Wenn wir es dann endlich nach draußen geschafft haben kommt das nächste Problem wenn er sein Hinterbein zu hoch anhebt fällt er um und hält sich gerade noch so, damit er nicht ganz umfällt. Manchmal riecht er etwas im Gebüsch und plötzlich rutscht er mit dem Gesicht auf dem Boden und kann den Kopf sehr schwer hoch heben.
Wir haben schon ein CT machen lassen und nicht mal die Ärzte in der Tierklinik bei uns wussten eine Lösung hierfür.
Jetzt ist meine Frage, hatte jemand schon mal so ein Problem? Oder hat jemand Ratschläge für uns?.. ich weiß echt nicht mehr weiter.
Danke im Voraus!
- Vor einem Moment
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Hallo!
Wirklich helfen kann euch hier wohl keiner. Mein erster Verdacht wöre hier eine neurologische Störung.
Konntet ihr denn mal feststellen, dass euer Hund irgendwelche neurologischen Ausfälle hat?
Vielleicht könnt ihr ja mal die Reflexe eures Hundes testen. Das kann man als Halter auch mal ganz gut selber machen.
Zuerst einmal den Drohreflex der Augen testen. Dazu einfach mit der Hand vor dem Gesicht des Hundes einmal auf das rechte und einmal auf das linke Auge schnell drohen (also als wenn du drauf hauen wolltest, natürlich berührst du deinen Hund nicht).Dann einmal schauen, ob dein Hund zuckt, wenn du ihn an der Leftze berührst. Kannst du gut mit einem Stift machen.
Außerdem würde ich auf jeden Fall mal den Zwischenzehenreflex prüfen. Zieht dein Hund die Pfote weg, wenn du in leicht zwischen den Zehen zwickst?
Zudem kannst du die Pfoten deines Hundes im Stehen mal auf die "Zehenspitzen" stellen. Dein Hund sollte das schnell korrigieren und die Pfote wieder normal hinstellen.
Was mit noch einfällt wäre ein Problem mit den Ohren. Sind die mal abgeklärt worden. Vielleicht liegt eine Entzündung des Innenohrs vor, die auf das Gleichgewichtsorgan im Ohr ausstrahlt.
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Zitat
Hallo!
Wirklich helfen kann euch hier wohl keiner. Mein erster Verdacht wöre hier eine neurologische Störung.
Konntet ihr denn mal feststellen, dass euer Hund irgendwelche neurologischen Ausfälle hat?Was mit noch einfällt wäre ein Problem mit den Ohren. Sind die mal abgeklärt worden. Vielleicht liegt eine Entzündung des Innenohrs vor, die auf das Gleichgewichtsorgan im Ohr ausstrahlt.
Erstmal bedanke ich mich sehr für die Schnelle Antwort..
Da ich selbst bei einem Neurologen Arbeiten war das auch mein Erster Verdacht aber seine Reflexe sind alle in Ordnung, neurologisch wurde auch alles schon in der Klinik abgeklärt..Was ich vergaß zu erwähnen ist: Probleme mit den Ohren hat der gute Herr schon seit er ein Welpe ist dies konnte nie behoben werden. Er hat schon sehr viele Tropfen und dergleichen von verschieden Ärzten bekommen und nichts half.. Er ist auch sehr empfindlich wenn mein seine Ohren anfassen will zieht er sofort den Kopf weg er lässt sie sich auch sehr ungern sauber machen und jault direkt.. Aber bzgl. der Ohren haben die Ärzte nichts in der Klinik gesagt.. ich habe mich aber auch schon gefragt, ob es nicht vlt was am Gleichgewichtsorgan ist..
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Es gibt so kleine Kügelchen in den Ohren, wenn mit denen was nicht stimmt bekommt man üble Schwindelanfälle und Koordinationsstörungen, dann dreht sich einem alles. Eine Lehrerin von mir hatte das mal. Vielleicht das mal checken lassen?
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In der Klinik hieß es, es sei nix am Gleichgewichtsorgan wobei man das angeblich nicht so gut beurteilen kann..
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Hallo Mira,
der Hunde einer Freundin hatte auch mal "Ausfallerscheinungen", aber täglich wechselnd, den einen Tag sind die Vorderbeine weggeknickt, den anderen Tag die Hinterläufe, den dritten Tag die Rute usw. Sie hatte auch schon das ganze Programm durch mit CT und allem, dann stellte sich raus, dass ihr Hund Autoimmune Myositis hat. Bis zu der Diagnose hat es aber gut 6 Wochen und 5 verschiedene Tierärzte bzw. Kliniken gedauert.
Nur so eine Idee, eine wirkliche Ahnung habe ich auch nicht, sorry.LG, Heike
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Zitat
Hallo Mira,
der Hunde einer Freundin hatte auch mal "Ausfallerscheinungen", aber täglich wechselnd, den einen Tag sind die Vorderbeine weggeknickt, den anderen Tag die Hinterläufe, den dritten Tag die Rute usw. Sie hatte auch schon das ganze Programm durch mit CT und allem, dann stellte sich raus, dass ihr Hund Autoimmune Myositis hat. Bis zu der Diagnose hat es aber gut 6 Wochen und 5 verschiedene Tierärzte bzw. Kliniken gedauert.
Nur so eine Idee, eine wirkliche Ahnung habe ich auch nicht, sorry.LG, Heike
Hallo Heike,
Ich danke auch dir für deine Erfahrung und deine Anteilnahme. Ich werde diesen Verdacht aufjedenfall äußern.
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Die Wirbelsäule ist in Ordnung? Also keine Spondylose, Cauda equina oder andere Veränderungen, die das Rückenmark/abgehende Nerven quetschen können?
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Also wir waren ja in der Tierklinik die haben das ganze Programm gemacht inkl. CT und MRT die sagten, dass sie nicht pathologisches gefunden haben. Deswegen finde ich das auch so komisch..
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Zitat
Also wir waren ja in der Tierklinik die haben das ganze Programm gemacht inkl. CT und MRT die sagten, dass sie nicht pathologisches gefunden haben. Deswegen finde ich das auch so komisch..
Was wurde denn untersucht? Das Gehirn und die Wirbelsäule?
Ich würde ansonsten nochmal eine Tier-Physiotherapeutin aufsuchen. Möglichst eine, die in der Dorn-Methode ausgebildet ist. Manchmal sind auch Wirbelverschiebungen oder Drehungen die Ursache für solche Probleme. Bei der Dorn-Methode kann man das mit den Händen ertasten und wieder korrigieren. Im CT müssen solche Blockaden nicht unbedingt sichtbar sein.
Diese hier bieten alle die Dorn-Methode an:
http://www.fitdog.de/therapiemoegli…apie/index.html
- Vor einem Moment
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