• Es hat ja auch keine*r gesagt, dass es nicht machbar ist, sonst würde ja niemand hier mit Sauerteig backen :D

    Aber lass den mal am Tag nicht wie geplant aktiv werden (weil es in der Wohnung kälter ist als normal, der Sauerteig länger inaktiv war, ihm das Mehl gerade nicht passt oder oder oder). Dann kann man nicht wie geplant abends den Teig vorbereiten. Dann ist der Sauerteig vielleicht am nächsten Vormittag ready to go, da ist man im Bür und hat keine Zeit dafür. Abends geht man zum Sport oder mit Freunden weg oder was weiß ich und hat keine drei Stunden zuhause, um es zu machen. Und dann ist am nächsten Tag der Sauerteig wieder nicht mehr aktiv und man fängt von vorne an :lol: usw. Solche Tänzchen hatte ich durchaus schon öfter.

    Ist jetzt alles keine Tragödie und kein unüberwindbares Problem, aber schon komplizierter als mit Hefe backen oder Toastbrot ausm Tiefkühler holen :rollsmile:

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    Und Brot Nummer 2

    Diesmal mit Dinkelmehl, weil mein Weizenmehl fast leer war.

  • Ah ich verstehe.

    Der Unterschied ist meine Gärkiste.

    Da ist die Temperatur stabil und ich muss nie überprüfen. Das funktioniert einfach.

    Den Ansatz mach ich über Nacht oder Tags, dann den Brotteig kneten und dann kann ich nach ca 5 Stunden backen, wenn ich das zeitlich nicht möchte, kommt der Teig erst in den Kühlschrank und erst wieder in den Gärschrank, wenn ca 6 Stunden später backen will.

  • Das würde bei mir auch nur am Wochenende funktionieren oder wenn ich von zu Hause aus arbeite. Ich verlasse 6.30uhr das Haus und bin 17uhr wieder zu Hause. Freitag zwei Stunden eher. Da ist ja nicht mehr genug Zeit übrig, da müsste ich dann 23uhr backen 🤣

    Von daher kommt bei uns einfach alles in den Brotbackautomaten und Hefe zusätzlich rein und dann passt das. Dann ist das Brot nach 3,5h fertig.

  • 100 Gramm Sauerteig? das, was man füttert und was blubbert?

    ich habe bisher nach den Rezepten vom Plötzblog gebacken, da kamen immer nur so 3 g oder 5 g Sauerteig ins Brot... bei meist 24 h Gärzeit.

  • Ich hau ein halbes Glas (Honigglas) rein. Das sind ca zwei fette Esslöffel.

    Die ganzen "Männerrezepte" mit hochgradig kompliziertem Ablauf hab ich ausprobiert und für unpraktisch aussortiert.

    Ich gehe auch um 06:30 aus dem Haus und wenn ich um 17:00 nach Hause komme mache ich den Ofen an und schieb dann das Brot rein.

    Dann ist es halt mal länger gegangen und etwas übergärig. Is mir Wurscht.

    Meist back ich aber morgends nach längerer Nachtgäre. Geht auch.


    Das muss für mich einfach passen.

  • Ich nehm Anstellgut aus dem Kühlschrank, tu 300 Gramm Roggenvollkornmehl zu und 300 Gramm Wasser, lass das "über Nacht" oder " über Tag" gären. Dann nehm ich den neuen Ansatz ab, packs in den Kühlschrank und zum Rest kommt Salz , Wasser-Mehl- Rühren- in die Form, wieder 6- 12 Stunden vergessen und dann in den Ofen.

    Das ist das normale Brit ohne Chichi, wo sich alle die Finger nach lecken.

    Und natürlich die harten Kanten bekommt der Hund.

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