• Selbst meine Kastenbrote mach ich mittlerweile mit Sauerteig

    Oh, hast Du dafür ein gutes Rezept?

    Ich mag meinen Sauerteig, aber die Handhabe ist wenn man sonst auch viel hat (Vollzeitjob etc) wirklich nicht ganz einfach. Daher gibt's bei mir auch immer mal wieder Toastbrot-Phasen :D

  • Oh, hast Du dafür ein gutes Rezept?

    100gr Sauerteig

    450g Mehl

    120g Körner

    10g Salz


    Körner mit 120g kochenden Wasser übergießen und abkühlen lassen. Dann alles mit dem Löffel verrühren und über Nacht im Kühlschrank in der Schüssel ruhen lassen. Dann ab in die Form.
    250Grad O/U Hitze, 30 Minuten mit Deckel, dann reduzieren auf 200 Grad und ohne Deckel 30 Minuten backen.

    ——————-

    Das „normale“ Brot
    600g Mehl

    15g Salz

    450g Wasser

    100g Sauerteig

    Alles vermischen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Ab in die Form und 250Grad mit Deckel für 30 Minuten , dann reduzieren auf 200Grad und dann 30 Minuten ohne Deckel .

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  • ich frag mal ganz nett, warum du die Handhabung so schwierig findest

    Schon alleine das mitbekommen, wann der Sauerteig nach dem anfüttern sein peak Aktivitätslevel erreicht hat, finde ich nicht so einfach, wenn man > 8h am Tag außer Haus ist.

    Das setzt sich dann bei den Arbeitsschritten der Brotbearbeitung fort.

  • Ich mach kein Gewese um den Sauerteig. Das ist einfach ganz unkompliziert.
    Wie gesagt: is keine Wissenschaft, ist Alltag.

    Mein Dinkel-Sauerteig war immer etwas schwierig. So richtig Triebkraft hat er nicht entwickelt und schnell zum Umkippen oder Schimmelbildung geneigt :ka: Außerdem war er deutlich temperatuempfindlich.

    Hefe hab ich portionsweise eingefroren und werfe sie direkt aus dem Gefrierschrank mit den restlichen Zutaten zusammen. Das ist schon deutlich unkomplizierter als Sauerteig.

  • Ich benutze den Sauerteig ja eh nur für den Geschmack. Triebkraft hat er wenig bis gar nicht. Er ist jetzt so 6 Jahre etwa alt. Wir backen ja eh nur alle paar Wochen Brot, weil wir ja ständig welches aus der Rettung übrig haben.

  • Ich mach kein Gewese um den Sauerteig. Das ist einfach ganz unkompliziert.
    Wie gesagt: is keine Wissenschaft, ist Alltag.

    Mein Dinkel-Sauerteig war immer etwas schwierig. So richtig Triebkraft hat er nicht entwickelt und schnell zum Umkippen oder Schimmelbildung geneigt :ka: Außerdem war er deutlich temperatuempfindlich.

    Hefe hab ich portionsweise eingefroren und werfe sie direkt aus dem Gefrierschrank mit den restlichen Zutaten zusammen. Das ist schon deutlich unkomplizierter als Sauerteig.

    Ich finde Sauerteigrezepte auch aufwendiger. Finde es als auch lästig, an einem turbulenten Tag, ständig zu schauen ob Dinkeldörte schon genug aufgegangen ist um weiter zu verarbeiten. Wenn sie zickig ist, muss ich nochmal Füttern :dead:.Unter- und Übergare sind auch noch meine Endgegner.
    Bei den Heferezepten finde ich das wesentlich unkomplizierter….

  • Mit meinem einen bzw. Gleich zwei broten bin ich nun weit weg von Profi. Aber ich habe meinen Starter einfach nur morgens gefüttert und dann abends angefangen mit Teig mischen. Nach einer halben Stunde das Salz eingearbeitet und je zweimal nach einer weiteren halben Stunde gefaltet. Nach insgesamt zweieinhalb Stunden nach dem ansetzen vom Teig habe ich das ganze dann geformt, in das gärkörbchen und über Nacht in den Kühlschrank und jetzt wird gebacken.

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