Brotbäcker
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Ich habe in der Zwischenzeit auch ein Rezept für Hefe gefunden:
100 ml Bier, 1teel. Zucker, 1 Essl. Mehl vermischen und über Nacht stehen lassen, dann ist sie einsatzbereit. Ich habe es aber noch nicht probiert, steht aber demnächst an.
Soll soviel wie ein Würfel Hefe sein.
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LG Steffi mit Buddy
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Noch mal Bärlauch-Wurzelbrot, diesmal mit etwas Roggenanteil, damit ist es etwas schöner geworden als nur mit Weizen
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Wie friert ihr Hefe denn ein? Portioniert in einer Dose?
Portioniert in einem Schraubglas. Ich hab hier so eine Schablone, wo ich grob abmessen kann, wie groß ein 0,4 g Hefekügelchen ist (bzw. auch andere Maße), da hab ich mich mal in laaaaanger Arbeit hingesetzt und aus einem Hefewürfel 100 Kügelchen geformt und in einem Glas eingefroren.
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Noch mal Bärlauch-Wurzelbrot, diesmal mit etwas Roggenanteil, damit ist es etwas schöner geworden als nur mit Weizen
Magst du das Rezept mal teilen?
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bad_angel Das Rezept habe ich hier aufgeschrieben: RE: Vegetarische/Vegane Gerichte
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Ich habe da mal ne saublöde Frage....
sobald ich wieder zuverlässig an Roggenmehl komme, wollte ich ja meinen ersten Sauerteig ansetzen. Kann man den auch im Brotbackautomaten backen? Nimmt man dann das reine Programm "backen"? Eine Form für den Backofen habe ich nämlich nicht und ein Blick ins Internet beförderte (krisenbedingte?) Wucherpreise ans Licht, die ich derzeit nicht zahlen möchte, weil ich die für eine läppische Form dreist finde.
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Kannst du auch, ja. Entweder du lässt den Teig mit dem angefütterten Sauerteig (also den mehreren hundert Gramm) außerhalb des Automaten die paar Stunden gehen und backst ihn dann nur im Automaten, oder du gibst nur ca. 90 g vom Anstellgut zusammen mit Hefe direkt mit dem Mehl in den Automaten und wählst ein möglichst langes Programm, bei mir ist das das Vollkornbrot-Programm mit gut 3 Stunden. Dabei ist der Sauerteig halt weniger als Triebmittel, sondern nur zum Ansäuern geeignet. Schmeckt nicht schlecht, aber hält dem Vergleich zum "Handgebackenen" leider nicht stand...
Alternativ kannst du den Teig natürlich auch ein wenig fester machen, so dass der Laib auch ohne Form stehen bleibt.
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Kartoffelbrötchen
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Ich verwende nur für ein einziges Rezept eine Backform, weil der Teig dabei sehr weich ist. Alle anderen Brote setze ich in einen Gärkorb zum "Hochgehen", und danach direkt in den Ofen auf den Backstein. Anstelle eines Gärkorbs kann man eine Schüssel nehmen und die mit einem bemehlten Handtuch auslegen.
Im gusseisernen Bräter kann man auch backen - ich habe es aber noch nicht probiert.
Oder in einer ganz normalen Kuchenbackform, die man mit Backpapier auslegt, damit der Sauerteig die Beschichtung nicht angreift. Eine reine Brotbackform lohnt sich nur, wenn man häufig Brot backt, für das man eine Backform braucht.
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