Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Als June einzog, war Hudson 4 1/2 Jahre alt und war ziemlich problemfrei. Ein paar Macken ja, aber nichts besonders einschränkendes.
June war von Welpe an der einfachste, unproblematischste easy going Hund, den ich je hatte. Ein absoluter Selbstläufer.
Als June 1 1/2 Jahre alt war zog ree ein. June und Hudson waren ohne große Baustellen, liefen zu 99% frei und waren im Alltag super zu händeln.
So konnte ich mich voll auf kelpie-welpie konzentrieren. Denn einzelgassi sind hier aus zeitgründen nicht drin.
Auch das kelpie lief relativ easy mit. Ree wird nun dieses Jahr 3 Jahre alt, June wird 5 und Hudson 9.
hin und wieder kommt der Gedanke an einen 4. Hund, aber ich habe so oft gasthunde und der Hund von meiner Vermieterin ist auch irgendwie noch meiner. Vom Erziehungsstand der Hunde her, könnte ich mir allerdings einen vierten gut vorstellen. Platz und Zeit hätte ich auch (wieder). Aber eigentlich reichen drei Hunde in den besten Jahren. Denn seien wir ehrlich, keiner meiner Hunde ist im rentneralter, die wollen alle noch was tun.Hudson mit seinen 9 Jahren würde mir was husten, wenn ich ihn in Rente schicken würde. Und die beiden anderen sind ja noch wirklich jung. Wobei die Zeit echt fliegt und ich kaum glauben kann, dass mein dicker Hudson schon 9 Jahre alt wird.
Zu dem anderen mit dem Knochen tauschen, June teilt mit anderen Hunden, Hudson auch teilweise, Reeba im Leben nicht.
Lg
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Ich kann auch kaum glauben, dass Grisu in knapp 2 Monaten schon 10 Jahre alt wird... Er war doch immer der Kleine, der Jungspund... Dank seiner Bandscheibenvorfäle merkt man es ja nun auch körperlich... "Baustellenfrei" wird er nie sein, ist aber bei unserer Wohnlage gut händelbar. Weder Smilla noch Joey haben sich seine Baustellen abgeschaut, eher hat er auf Joeys Erziehung positiven Einfluss gehabt (bei Smilla war es schlicht egal, weil sie so sehr von Grund auf ein völlig anderer Typ Hund ist).
Lucy ist völlig Baustellenfrei, aber wirklich merklich alt mittlerweile
. Sie wird so fehlen hier, ein Hundetyp wie sie wird aber wohl nicht mehr einziehen, was es nur noch schwerer macht.Smilla ist mein Hundetyp, auch wenn sicher einige was zu meckern hätten
. Abgesehen von den Anfällen ist sie toll so für mich und alltagstauglich ist sie eh.Ich bin eher der Typ, der Stress nicht so sehr mag und auch nicht, ewig an Problemen herum zu doktern. Man arrangiert sich, natürlich, und entwickelt Strategien, es gibt ja auch viel positiven Ausgleich, viel Tolles das der Hund mitbringt und man lernt viel durch "nicht so unkomplizierte" Hunde. Aber um so mehr Hunde es sind, umso dankbarer bin ich für die unkomplizierten Typen
. Joey füllt hier eine Lücke, sie passt so toll. Lucy kuschelt mit ihr mittlerweile (ernsthaft!!, Lucy schleckt ihr sogar die Ohren aus (und Joey grunzt dabei wohlig
)), Grisu spielt mit ihr!!, Smilla nutzt sie als Deckung und Hasen... Joey ist wahnsinnig hart im Nehmen und mit kaum Tendenzen, je nach vorne zu gehen bei Konflikten. Das wissen alle anderen hier zu schätzen und ich denke, das merkt Joey auch. Sie ist hier ein Kit, der noch gefehlt hat. -
@Lucy_Lou würdest du dir wenn Lucy oder Grisu gehen müssten wieder einen Hund kaufen? Oder reichen 2 bzw. 3? Finde es sehr interessant wie du über deine Hunde schreibst :)
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@Bella1234: "Interessant" klingt irgendwie nach "ja, aber..."

Ich mag das Zusammenleben mit vielen Hunden sehr! Im Wohnmobil und jetzt mit diversen Krankheiten und Alttagswehwehchen ist nicht so viel Hund aber sehr viel einfacher. Den Hund zumindest problemlos tragen zu können, alle Hunde ohne Hindernislauf in ein Wohnmobil bekommen und unter einen Restauranttisch und auf eine Bürgersteigbreite und Smilla (5,8kg) kostet rund 30€ im Monat an Medikamenten, ein Schäferhund würde da schon um 180€ kosten bei gleicher Medikamentation... Also ja, wenn es Smillas Krankheit zulässt, wird hier wieder ein Dritthund einziehen, aber ein Kleiner. Also in Zukunft nur noch ein größerer Hund (das wäre dann Aussie-Größe) und dazu eben 1-2 kleinere. 4 Hunde finde ich eher grenzwertig, wenn alle was tun wollen, unterschiedliche Ansprüche haben und man eben allen gut gerecht werden will. Meine Hunde geben sich untereinander sehr viel, aber jeder schätzt auch Einzelzeit (Lucy nicht mehr so, aber der Rest auf jeden Fall).
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@Lucy_Lou Nein so war das nicht gemeint.
Ich kenne nur die Haltung von zwei Hunden gleichzeitig und durch die unterscheidlichen Hundetypen war das bei uns teils sehr anstrengend. Da ich keine Erfahrung mit größeren Hundegruppen im Haushalt habe, finde ich es immer interessant zu lesen wie Andere ihren Alltag mit ihren Hunden gestalten.
Ich würde mir nie anmaßen Jemanden für seine artgerechte Hundehaltung zu kritisieren, ist schließlich toll wenn die Hunde gut miteinander auskommen und sich verstehen
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@Bella1234: "Interessant" klingt irgendwie nach "ja, aber..."

Ich mag das Zusammenleben mit vielen Hunden sehr! Im Wohnmobil und jetzt mit diversen Krankheiten und Alttagswehwehchen ist nicht so viel Hund aber sehr viel einfacher. Den Hund zumindest problemlos tragen zu können, alle Hunde ohne Hindernislauf in ein Wohnmobil bekommen und unter einen Restauranttisch und auf eine Bürgersteigbreite und Smilla (5,8kg) kostet rund 30€ im Monat an Medikamenten, ein Schäferhund würde da schon um 180€ kosten bei gleicher Medikamentation... Also ja, wenn es Smillas Krankheit zulässt, wird hier wieder ein Dritthund einziehen, aber ein Kleiner. Also in Zukunft nur noch ein größerer Hund (das wäre dann Aussie-Größe) und dazu eben 1-2 kleinere. 4 Hunde finde ich eher grenzwertig, wenn alle was tun wollen, unterschiedliche Ansprüche haben und man eben allen gut gerecht werden will. Meine Hunde geben sich untereinander sehr viel, aber jeder schätzt auch Einzelzeit (Lucy nicht mehr so, aber der Rest auf jeden Fall).
ich bewundere eh wie du das machst. Bei mir fordert quasi nur Emil, dass ich mit ihm arbeite. Chica will mal, mal nicht, war noch nie anders bei ihr. Die bringt es auch fertig einfach zu gehen, während man versucht was mit ihr zu üben
. Emil ist sofort voll da, wenn er denkt wir machen was. und das merkt er. Ich gehe zwanzig mal von einem Raum in den anderen, um irgendwas zu machen. Beim 21.Mal will ich Kekse holen, damit wir was üben können und schwupps ist es da das Plüsch. Was ich unbewußt so ausstrahle ist für ihn ein offenes Buch. 
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Ich hoffe, allen gerecht zu werden. Und finde es nicht immer einfach. Ich habe mich nicht angegriffen gefühlt, habe nur zu oft schon eine Form von "interessant" als negativen Kontext gehört mit den 4 Hunden und hatte daher mich gefragt, wie es gemeint war. Ich bin sehr glücklich mit den 4en
, dennoch wollen wir uns in Zukunft "verkleinern".Ich finde eher, es wird mit jedem Hund einfacher, irgendwie. So viel ist etabliert und wenn 3 Hunde es vormachen, macht der vierte ja fast automatisch mit. Also wenn man kein absolutes Chaos bei Spaziergängen hat, ist es eher ein Selbstläufer mit dem Hund mehr.
Nur wie gesagt, Geld, Platz, Krankheiten... und eben wirklich jedem noch Extrazeit bieten zu können... Es wäre auch kein vierter Hund eingezogen, wenn Frank es nicht gewollt hätte (und er macht ja auch zumindest auf dem Hundeplatz alles mit ihr)
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Mein Mann zieht da nicht mit, sind meine Hunde. Also er knuddelt sie, tobt mit dem Emil, geht nachts ne kleine Pipirunde, aber mehr will er damit nicht zu tun haben. Trotzdem rechne ich ihm hoch an, dass er es erträgt, denn einschränkend ist Hundehaltung ja immer. Im Moment muss er Chica auch mittags Augentropfen geben. Da sie oft Augenentzündungen hat grenzt das an ein Nahkampferlebnis.
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Also "fertig" bin ich nie, weder bei Hunden noch bei Kindern oder bei mir selbst... Aber es gibt schon die Unterscheidung zwischen "anstrengend" und "stressfrei" und da habe ich ziemliches Glück. Alle meine Hunde haben so ihre Macken, aber 5 von der Sorte Flo hätte ich wohl eher nicht und auch Nelly und meine verstorbene Hündin Maya war jetzt nicht unbedingt ein "Nebenherhund".
Ich habe das Rudel jetzt außer Haus meist geteilt in "Windspiele" und "Flusen" und das klappt ganz gut. Im Haus liegen die Hunde meist eh nur auf dem Fensterbrett oder auf dem Sofa... es sei denn, wir haben Besuch, dann merke ich erst, dass ich Mehrhundehalterin bin.
Neulich war ich in Berlin-Zentrum und habe da einige gestresste Hunde erlebt, da ist mir dann erst mal aufgefallen, was die so an Leistung bringen müssen. Meine müssen nicht viel können, außer den berühmten Rückruf. Ansonsten sind sie nur mit sich und der Familie beschäftigt. Bei einem Stadthund würde ich wohl doch warten, bis der Ersthund einigermaßen händelbar ist, bevor ich mir den nächsten antue - hier auf dem Land ist es wesentlich einfacher...
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Ich habe ja nur 2 Hunde. Hier kam jetzt schon öfter mal die Frage nach einem 3ten Hund auf. Moritz zog ein da war Sammy 1,5 Jahre alt und soweit fertig
ABER ich weiß nicht ob ich meinen beiden einen Gefallen damit tun würde. Ich habe leider 2 Einzelhunde behalten. Sie akzeptieren sich und es gibt kein Ärger untereinander aber spielen tun sie so gut wie nie miteinander.
Jetzt ist der Größenunterschied auch groß. Die beiden trennen 20 cm SH.
Habe ich Gasthunde hier bleibt Sammy wie sie ist. Moritz hingegegen fängt dann an sich zurück zuziehen und das tut mir dann immer Leid.
Naja mal abwarten. Wenn wird es ein Hund mit max. 40 cm SH. Da hab ich die Hoffnung das dann Sammy und Moritz was davon haben.
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