Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Will er dem Begrüßungsabschlabbern vielleicht vorbeugen?
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Hallo,
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Magix: Das kenne ich von meinen auch so. Nur wenn ich mit einem beim Tierdoc war, war es nicht so. Aber warum - keine Ahnung!

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Will er dem Begrüßungsabschlabbern vielleicht vorbeugen?
Wenn überhaupt ist er der Schlabberer.. die anderen beiden Schnuppern wenn nur kurz...
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Layla knurrt auch kurz, aber emi ist auch immer Wahnsinnig stürmisch sonst, wenn sie sich Wiedersehen.
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Hallo, ich bin aktuell zwar nur Einhundhalterin, aber mich würde mal Eure Erfahrung und Meinung interessieren.
Früher oder später möchten wir gern einen zweiten Hund. Unsere Emma ist nun erst sechs Monate alt. Da ist natürlich noch einiges an Erziehung offen.
Nun bin ich davon ausgegangen, dass der nächste Hund kommt, wenn Emma so 3-5 Jahre alt ist. Dann ist ja die Erziehung soweit fest und die Flausen im Kopf werden weniger und der Welpe kann sich das gute Verhalten abgucken etc... Ist ja alles bekannt.
Heute hatten wir aber eine Hundebegegnung, die mich zum Nachdenken gebracht hat.
Wir sind einer Franz. Bulldogge begegnet (5 J), die mit Besitzerin und deutlich größerem, aber erst 1,5 Jahre alten Hund (Pudelmix!?, egal) unterwegs war, begegnet. Alle Hunde waren ohne Leine, es war viel Platz. Nach sehr kurzer Begrüßung ist die FB auf Emma los, als Emma nach der FB dann den Jüngeren begrüßen wollte. Volles Brett. Emma hat sich gewehrt und es gab "lautes Geschrei". Haben die Hunde dann getrennt. Alles soweit okay. Dann erzählte mir die Besitzerin, dass die FB immer den jungen Hund beschützen will und erst so komisch zu anderen Hunden ist, seit der "Kleine" da ist.
Nun frage ich mich: ist das reine Erziehungssache? Oder sollte man doch besser einen zweiten zu einem jüngeren Hund dazu holen, damit der Beschützerinstinkt vielleicht nicht so wuchert? Oder ist das eh eine individuelle Persönlichkeit-des-Hundes-Frage, ob z.B. dieses Beschützerding überhaupt entwickelt ist?
Denn andererseits wohnt hier auch ein Hundepärchen, bei dem der jüngere Hund immer meint, dazwischen gehen zu müssen, obwohl Emma mit der Älteren immer nur spielt.
Mein Gefühl geht eher in Richtung Erziehungsfrage, aber ich kenne mich eben mit der Mehrhundehaltung auch (noch) nicht aus.
Danke!
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Das ist eine Erziehungssache!
Hier versucht sowohl Puck (Ersthund) als auch Jin ("Zweithund" - gehört meiner Schwester, aber wir wohnen zusammen) manchmal das Spiel zwischen "Rudelmitglied" und anderem Hund zu unterbinden. Puck versucht es vermehrt, seit Jin ein älterer Junghund ist. Ist eben "sein Mädchen". Wir verbieten solch ein Verhalten und rufen den jeweilig störenden Hund ab. Mitspielen ist erlaubt. Mobben, Splitten, Maßregeln, etc. ist im Spiel verboten.
Flip spielt bisher nicht mit Fremdhunden, wenn wir mit allen dreien unterwegs sind. Liegt aber auch daran, dass die Fremdhunde entweder nicht spielen oder deutlich größer sind als Flip und lieber mit ebenso großen Hunden spielen als mit dem Zwergi.Altersmäßig haben wir hier
Puck, Rüden, knapp 5 Jahren,
Jin, Hündin, 1,5 Jahre
Flip, Rüde, 5,5 MonateMir persönlich wäre die Kombi Jin und Flip als meine Hunde zu viel. Zwei so junge Hunde brauchen einfach eine ganz andere Aufmerksamkeit. Jin und Flip haben ähnlichere Baustellen (wobei Jin mit der ersten Läufigkeit schon deutlich erwachsener geworden ist und die Baustellen deutlich kleiner sind als bei Flip).
Puck hat zwar einige Baustellen, diese weichen aber zum Größtenteils von den Baustellen bei Flip (und Jin) ab. Also muss ich nicht in einer Situation auf beide Hunde gleichermaßen einwirken. Es ist doch deutlich leichter, wenn man einen Hund kurz sagt, was er machen soll und dann mit dem anderen am Problem arbeiten kann, als mit zweien gleichzeitig am selben Problem zu arbeiten. Da ist das richtige Timing viel schwieriger.
Gibt aber sicher auch Menschen, die besser damit klar kommen, wenn beide Hunde ähnliche Baustellen haben...LG Anna
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das ist eine Erziehungsfrage aber auch eine Frage des Managements. Zum einen muss der Beschützer lernen dass er diese Aufgabe nicht zu erledigen hat und zum anderen ist der Halter gefragt, den Hund in solchen Situationen so zu führen, dass es nicht zu Problemen kommt.
Ich selbst meide mit meinen 3 Jungs Fremdhundbegegnungen. Nicht weil einer meint unbedingt schützen oder unterbinden zu müssen sondern einfach weil es für die meisten Einzelhunde schlichtweg zu viel ist mit drei Temperamentsbolzen auf einmal zu recht kommen zu müssen. Einer will spielen und ist dabei nicht der Sanfeteste, der 2 will gucken ob man poppen darf und der 3 findet das alles nur kacke und wartet dass der Fremde einen Fehler macht und er ihn verscheuchen kann.
Sie haben ihre Freunde mit denen sie auch stundenlang unterwegs sind aber diese Hunde kennen sie dann und sehen sie regelmäßig.
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Ich denke es ist ne Meischung, aus Erziehungs- und Persönlichkeits-Sache.
Solch ein Verhalten würde hier gar nicht geduldet. Wir haben ja eher das umgekehrte Problem, dass Mathilda anfängt Elani mit zu mobben wenn andere das tun oder auch nur mit ihr spielt...
Das gibts nicht, da wird Mathilda dann raus genommen und hat Pech gehabt. Ist auch schon besser geworden. -
Jup mAn ebenfalls Erziehungssache. Bei uns gibts ebenfalls keinen Hundekontakt wenn 3 oder mehr mit mir unterwegs sind. Macht einfach keinen Sinn.
Begruessung unter den Hunden ist hier unterschiedlich. Von einem einzelnen Blick ala 'ah, biste wieder da' bis zu abschlappern. Je nachdem welcher Hund weg war und wer begruesst

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