Der Mehrhundehalter- Laberthread.

  • @JuMaRo das klingt doch soweit prima :)

    Ich würde am Anfang getrennt füttern, bevor du nicht weißt wie er da reagiert z.b. bzgl. Futterneid.
    Bei den Spaziergängen wirst du wahrscheinlich ihn erstmal an der Leine (Schleppleine?) lassen? Einfach mal schauen wie die beiden so zurecht kommen. Läuft Emma frei und hört soweit gut, dass du dich in erster Zeit nun mal auf den Rüden (wie heißt er eigentlich? :D) konzentrieren kannst?
    Du musst erstmal ne Einschätzung für ihn bekommen, wo evt. Baustellen sind und wie er so in verschiedenen Situationen reagiert dann kannst du am Spaziergang feilen was du am besten wie aufbaust und gestaltest :)
    Wüsste nicht warum du sie Nachts trennen solltest :) Er gehört dann ja dazu und ist nicht nur ein Gasthund.

    Erstmal würde ich wohl keine Ressourcen rumliegen lassen, du weißt ja noch gar nicht wie er bei sowas reagiert. Ansonsten klare Regeln setzen. Spielen ja, aber nicht hochschaukeln lassen. Oder du unterbindest es drinnen erstmal. Das ist dir überlassen :)

    Ansonsten lass ihn erstmal ankommen und viel Spaß mit dem Kerl :) Würde mich sehr freuen für euch wenn es klappt!

    Achso einzigste Frage noch. Ist Emma kastriert oder der Rüde? Wie willst du es in der Läufigkeit händeln? Das ist noch so ne Frage bzgl unterschiedlicher Geschlechter :)

  • @Laura97: danke für die schnelle Antwort :bindafür:
    Aaaaalso: der Rüde heißt Shawn (würde ich vielleicht ändern, je nachdem, wie gut er darauf hört) :D
    Ja, bei den Spaziergängen würde ich ihn an der Schlepp lassen. Das nimmt mir ein bisschen den Stress. Emma kann ich ohne Probleme neben her laufen lassen.
    Ok, dann sehe ich zu, dass nirgends Spielzeug oder Knabberzeugs rumliegt :smile:
    Shawn ist kastriert, Emma nicht. Das sollte also kein Problem darstellen.
    Drinnen dürfen die beiden natürlich auch spielen, aber nicht übertrieben. So wie du sagst: sie sollen sich nicht hochschaukeln. Dann mussich darauf achten und bei Bedarf trennen. Ich bin schon echt gespannt, wie das so mit zwei Hunden ist :rollsmile:

  • Erstmal würde ich mir gar nicht so viele Gedanken machen. Meist sieht man dann schon recht schnell, was man wie machen muss, damit es klappt.
    Und normalerweise macht man sich viel zu viel Kopf und es ist erstmal einfacher als gedacht :)
    Ansonsten würde ich sofort die Regeln einführen, die ihr gerne hättet :)

  • Ja, leider neige ich dazu, mir immer zu viele Sorgen zu machen und alles tausenmal im Kopf umzuwälzen :tropf:
    Ich lasse das jetzt mal auf mich zu kommen. Füttern und Spielzeug mach ich dann so wie gesagt. Die Spaziergänge werden spannend. Und wahrscheinlich erstmal mega anstrengend mit den beiden Verrückten :lol:

  • kenn ich, ich auch, aber es ist meist völlig umsonst :)
    Klar, man sollte schon drauf gefasst sein, was alles kommen kann, aber meist ist es viel leichter als man es erwartet. Ihr schafft das schon :)
    Viel Spaß auf jeden Fall!

  • Ich sehe es auch so wie laboheme, die Regeln die später gelten sollen würde ich direkt einführen. Den Rest würde ich ganz entspannt angehen, man merkt ja schon beim Leckerchen geben wie futterneidisch ein Hund ist. Wenn du später gemeinsam füttern willst dann würde ich auch möglichst schnell darauf hinarbeiten. Zu den Spaziergängen: wenn du das Gefühl hast er kann frei laufen, dann lass ihn ruhig. Das kann nach dem ersten Spaziergang sein, oder nach dem 30.
    ich bin nie mit den Neuankömmlingen getrennt gegangen, sie sollen gleich lernen, dass sie zusammengehören und ich immer ein Auge auf alle hab.
    Zum üben lege ich die anderen beiden ab und übe mit dem dritten. Auch das durften Neuankömmlinge vom ersten Tag an lernen (im Rahmen der Möglichkeiten)

  • Ok, dann achte ich darauf, konsequent zu sein.
    Ich weiß natürlich noch nicht, wie es erziehungsmäßig bei Shawn aussieht. Im Tierheim konnten sie jetzt auch noch nicht so viel sagen, weil er erst seit ein paar Tagen bei ihnen ist. "Sitz" hat er heute aber auf jeden Fall schonmal wie ein Profi gemacht :lol: aber mit dem "Bleib" ist es wohl nicht so weit :hust:
    An der Leine hat er auch ziemlich gezogen. Aber das liegt vielleicht an der Aufregung und Umstellung. Ist ja alles neu und seine Familie ist nicht mehr. Lauter unbekannte Leute. Kann ich schon verstehen :verzweifelt:

  • Ich habe vor hier Wochen einen 3 Jahre alten unkastrierten Rüden aufgenommen. Da er sein Leben lang in einem Zwinger gelebt hat, nehme ich es mit den Regeln nicht ganz so ernst. Wichtiger war mir dass er ankommt und sich in mein Rudel integriert. Vieles kopiert er von alleine von den anderen. Zum Glück ist er aber unkompliziert, immer freundlich, und hat keine Probleme mit Ressourcen oder Futter. Und meine haben ihn innerhalb kürzester Zeit akzeptiert.

  • Oh Mann! Ich habe gerade auf Retriever in Not ev geschaut! Ich suche ja für Keila einen richtigen Spielpartner, der ihr das Wasser reichen kann und Romeo entlastet. Und Schwups! Ich habe einen absoluten wunderschönen Rüden gefunden! Und natürlich meine Bewerbung abgeschickt! :cuinlove:
    Das Problem ist nur, dass er ausgewachsen ist, auch wenn er erst 16 Monate alt ist. Ich hoffe, dass Romeo mit ihm klar käme! Wobei jetzt wo Keila da ist, ist er viel ruhiger im Umgang mit anderen Rüden geworden.
    Erst heute Vormittag hat sie das Terrain sondiert und er ist später dazu gekommen. Ohne Probleme! Die sind echt ein tolles Team! :herzen1:
    Drückt ihr mir die Daumen??

  • "nerv mich nicht, weck mich nicht, klau mir nichts"

    :lol: Hey, das sind auch meine Grenzen! Ich mag Lucy. :D


    Drückt ihr mir die Daumen??

    Aber sicher doch!
    Und @JuMaRo drück ich sie auch.
    Macht euch nicht soviele Gedanken, je verkopfter ihr seit desto unentspannter ist es für alle. Tschakka, das wird schon! :dafuer:

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