Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Da kann ich mich gleich mal anschliessen... wir haben doch wieder einen Zweithund. Lange hin und her überlegt, wenn dann nur einen erwachsenen kastrierten Rüden zu unserem Altrüden... erstmal noch nicht.
Aus unserer Familie hat ein Paar eine junge Hündin aus dem Tierschutz aufgenommen.. beide hundeerfahren. Leider hatte die Frau einen schweren Allergieanfall /Schock, mit Krankenhaus, Hund musste sofort weg. Tja. Nu ist sie bei uns. Erst 6 Monate, Hündin, alles was wir nicht wollten
. Es klappt prima und ist total schönIch hatte weniger als 1 Std Vorbereitungszeit, bevor die Kleine kam, war halt ein Notfall...nur gefährliche Dinge weggeräumt. Kausachen gibt es auf Zuteilung. Futterstellen getrennt. Unser Altrüde ist sehr sanftmütig und manchmal zu vorsichtig, deswegen hat er 2 Lieblingsplätze, auf die die Kleine nicht darf - seine Sofaecke und das Gäste-Schlafsofa, auf dem er nachts schläft. Er hat jetzt gerade genug zu tun, wenn der kleine Quirl in Action ist, da braucht er Rückzugsorte. Alle anderen Hundekissen sind frei, regelt sich von selber.
Spielzeug liegt hier so rum - entweder spielt die Kleine alleine damit oder beide gemeinsam - das ist kein Problem. Und unser Grosser machte es grossartig mit dem "noch-fast-Baby" - hätte ich nie gedacht. Er mutiert grad zum Junghund, spielt, tobt mit ihr draussen, bringt ihr Stöckchen zu Spielen, wartet, wenn sie den Anschluss verloren hat. Spielt sogar drinnen mit ihr - normalerweise findet er drinnen spielen blöd. Lässt sich von den Milchzähnen in die Pfoten zwicken, schmeisst sie um und liegt zum Schluss selber auf dem Boden, während die Kleine auf ihn springt. Manchmal weist er sie ihn ihre Schranken, wenn sie überdreht, sanft, aber deutlich - und wenn sie es kapiert hat und weicht, geht das Spiel weiter. Total genial, er regelt die Rudel-Erziehung ganz prima!! Sobald sie schläft, fällt er auch um und ist geschafft

Ich allerdings auch

Lg, Trixi
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Zitat
Wie seid ihr eigentlich beim Einzug eures Zweithundes vorgegangen? Habt ihr z.B. erst mal Futter / Kaukram / Spielzeug weggeräumt oder andere besondere Dinge beachtet? Bekam der Neue einen festen, neuen, eigenen Platz zugewiesen?
Nein. Nichts dergleichen. Spielzeug liegt hier nicht rum, weil Poco eine sehr zerstörerische Ader hat. Knabberzeug wird eh sofort vernichtet und bleibt nicht liegen. Den Ruheplatz darf sich jeder Hund selbst aussuchen. Rosies erster Weg war zur Decke. Da ist sie dann umgefallen und hat erstmal gepennt (war ja sehr aufregend für sie. Flug und neues Zuhause etc).Im Nachhinein: Spielzeug hat den Zweithund eh nicht interessiert. Bis heute nicht. Aber ab und an nimmt sie schonmal was in die Schnute, läßt es aber auch schnell wieder fallen. Knabberkram bekommt jeder für sich und es wird sich auch nicht drum gezankt. Und was mit den Liegeplätzen so passiert, sieht man ja auf Seite 137. Es wird sowieso zusammen gelegen und gekuschelt. Ich brauche eigentlich nur einen einzigen Liegeplatz... :)
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Hallo,
wir sind seit drei Wochen auch frischgebackene Mehrhundehalter und haben zu unserer 9-jährigen Hündin Leika noch einen Welpen geholt und ich würde mich hier gerne mit einer Frage anschließen.
Wir haben anfangs, um mögliche Konflikte zu vermeiden, alle Dinge wie Spielzeug etc. weggeräumt und füttern in getrennten Räumen. Da es zwischen den beiden Hunden sehr harmonisch abläuft, haben wir aber mittlerweile das Spielzeug wieder zur freien Verfügung gestellt und das Kauzeug bekommen sie auch im selben Raum, alles ohne Probleme. Wir achten darauf, dass sich die Große nicht benachteiligt fühlt, sie bekommt ihr Futter zuerst, wird zuerst begrüßt, bekommt vorm Spaziergang als erste das Geschirr angezogen etc., aber sonst behandeln wir die beiden gleich. Nur wenn Mia mal wieder total aufdreht und zu aufdringlich wird oder wenn sie sich dazwischen drängeln will, wenn eigentlich Leika gestreichelt wird, wird sie mal angeknurrt, was ja auch völlig in Ordnung ist.
Geplant hatten wir es es eigentlich so, dass jeder Hund sein eigenes Körbchen als Rückzugsort hat, während die restlichen Kissen für alle da sind. In letzter Zeit beobachten wir jetzt immer öfter, dass sich die Kleine ins Körbchen von der Großen legt, allerdings nur wenn die sowieso nicht drin ist. Zusammen kuscheln tun sie leider (noch?) nicht, aber sie liegen sonst meist relativ nahe beieinander. Leika scheint es nicht zu stören, wenn die Kleine in ihrem Körbchen liegt, aber wir sind uns trotzdem nicht sicher, ob wir ihr das erlauben sollen? Leika legt sich nicht ins Körbchen von Mia und wir wollen eigentlich nicht, dass sie dann ihren Schlafplatz nicht mehr zur Verfügung hat, aber andererseits stört es sie eben auch nicht und sie liegt einfach woanders rum.
Sollen wir uns da einfach keine Gedanken machen und die Hunde das regeln lassen wer wo schläft?
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es hier nur um tagsüber geht, nachts schläft jeder brav im eigenen Körbchen
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Also wir haben keine fest zugewiesenen Körbchen. Es gibt zwei Stück für zwei Hunde und eine Kinderbettmatratze.
Und es wechselt ständig, wer wo liegt.
Vor ein paar Tagen hatten wir die Situation, daß beide gleichzeitig in dasselbe Körbchen stiegen.
Da standen sie nun... jede mit den Vorderpfoten drin (für beide zusammen sind die Körbchen zu klein)... und guckten sich blöd an, so nach dem Motto "und nu?"
Sie überlegten beide und die, die scheinbar unbequemer stand, trollte sich und legte sich ins andere.
Wir haben da nie irgendwas geregelt und hatten auch noch nie Streit darum. -
Ich würde es von den jeweiligen Hunden abhängig machen.
Meinem ersten Hund war es relativ egal, wo er lag, solange Maja ihn nur in Ruhe gelassen hat. Also habe ich darauf geachtet, dass er an seinem Platz nicht gestört wurde, aber wer wo lag, habe ich die Hunde selbst entscheiden lassen.
Als zu Maja Rasta dazukam, musste ich sehr viel regeln, da Maja etwas "speziell" ist, was andere Hunde angeht. Sie hat keine Hemmungen, den Eindringling zu packen und auch zu verletzen, wenn er ihre Grenzen überschreitet. Ihr Platz und ihr Futter sind ihr heilig, also habe ich da sehr viel reguliert. Mittlerweile ist zwischen ihnen alles geklärt und ich muss gar nicht mehr eingreifen, aber sie liegen eigentlich immer in ihren jeweiligen Bettchen.
Spielzeug liegt bei mir nicht herum, Rasta es zerstören würde.
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hab da für euch was zum Thema "Meine Mädels haben sich lieb"
also dass Luna immer blutende Ohren hat, kann ja passieren ... aber diese Misttöle
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Ich bin zwar noch Einzelhundhaber, aber hatte ja letztens schon mal hier geschrieben, weil ich sehr gerne einen zweiten Hund hier hätte und der Zeitpunkt für mich auch sehr gut passt. Allerdings sieht das mein Mann zurzeit noch ganz anders, ich arbeite dran...

Jetzt hatte ich mich in einen Tierschutz-Hund verliebt und eben da angerufen. Eigentlich alles bestens, außer dass er trotz anderer Hunde nicht alleine bleiben kann, er jault dann wohl und sie sperrt ihn nun immer in eine große Box ein, da ist er wohl ruhig. Hm, das lässt mich nun zweifeln, denn Hugo bleibt mittlerweile durch Training bestens alleine und das möchte ich mir natürlich nicht "kaputt" machen lassen. Wie war das bei euren so?
Ich meine, klar, müssen sie das überall neu lernen, aber wenn er es schon einmal kann, dann ist es ja nicht so schwer noch mal zu trainieren...Und die machen auch bei Zweithunden keine Probezeit. Ich find Probezeiten ja auch irgendwie blöd, hatten wir mit Hugo auch nicht, aber für mich, die zum ersten Mal gleichzeitig zwei Hunde halten würde, wäre es eine enorme Erleichterung, wenn wir das hier zu Hause Testen könnten und natürlich nicht darauf fokussiert sind, ihn wieder zurück zu geben, aber falls alles total schief läuft, dann wüsste ich wenigstens, dass sie ein gutes Zuhause suchen würden und ich müsste mich nicht so abkämpfen. Bei Hugo vor 2 Jahren hatten wir so nen Pech mit der Tierschutz Orga, deswegen bin ich da ein gebranntes Kind und sehr vorsichtig, denn sowas möchte ich nicht noch mal erleben, denn das erste halbe Jahr war echt die Hölle, da er ganz anders beschrieben war...
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Zitat
Jetzt hatte ich mich in einen Tierschutz-Hund verliebt und eben da angerufen. Eigentlich alles bestens, außer dass er trotz anderer Hunde nicht alleine bleiben kann, er jault dann wohl und sie sperrt ihn nun immer in eine große Box ein, da ist er wohl ruhig. Hm, das lässt mich nun zweifeln, denn Hugo bleibt mittlerweile durch Training bestens alleine und das möchte ich mir natürlich nicht "kaputt" machen lassen. Wie war das bei euren so?
Ich meine, klar, müssen sie das überall neu lernen, aber wenn er es schon einmal kann, dann ist es ja nicht so schwer noch mal zu trainieren...Und die machen auch bei Zweithunden keine Probezeit. Ich find Probezeiten ja auch irgendwie blöd, hatten wir mit Hugo auch nicht, aber für mich, die zum ersten Mal gleichzeitig zwei Hunde halten würde, wäre es eine enorme Erleichterung, wenn wir das hier zu Hause Testen könnten und natürlich nicht darauf fokussiert sind, ihn wieder zurück zu geben, aber falls alles total schief läuft, dann wüsste ich wenigstens, dass sie ein gutes Zuhause suchen würden und ich müsste mich nicht so abkämpfen. Bei Hugo vor 2 Jahren hatten wir so nen Pech mit der Tierschutz Orga, deswegen bin ich da ein gebranntes Kind und sehr vorsichtig, denn sowas möchte ich nicht noch mal erleben, denn das erste halbe Jahr war echt die Hölle, da er ganz anders beschrieben war...
Also, da wir Lia als Welpen dazu geholt haben, war das alles nicht so ein Problem. Aber als ich vor einigen JAhren Kihat (gerade 2 Jahre, seit einem bei mir) hatte und Minnie (auch etwa 1 Jahr alt) dazu geholt habe, hatte ich eine ähnliche Situation. Glücklicherweise habe ich all meine Hunde immer aus dem Tierheim geholt, in dem eine gute Bekannte arbeitete. Dadurch hatte ich auch vor der "Übernahme" schon viel Kontakt zu den Hunden und sie konnten auch meine Hunde schonmal kennenlernen. Hätte etwas nicht geklappt, hätte ich immer wieder auf das TH zurück kommen können (auch schon als ich Minnie zu unserem Rudel zu Hause geholt habe). Bevor wir Lia zu uns geholt haben, habe ich auch verschiedene Hunde aus Orgas (allerdings nur "deutsche" Hunde, finde das mit den Auslandshunden persönlich nicht so toll) aber wenn irgendwo dabei stand, dass weder vorheriges Kennenlernen noch "Probezeit" möglich waren, hab ich da gar nicht erst weiter geschaut. So ganz "die Katze im Sack kaufen" wäre mir viel zu heikel. Es sollen ja schließlich alle was davon haben. Wenn jetzt der Althund leidet ist es genauso doof wie wenn der Neue sich nicht einpassen kann. Es gibt einfach mehr zu bedenken, als wenn man sich den ersten Hund ins Haus holt.
Wegen dem alleine bleiben. Wie schnell müsste der Neue das denn dann können? Gleich ab Tag eins oder hast du die Möglichkeit ihn erstmal nicht alleine zu lassen?
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So, jetzt gehör ich auch hier zum Club

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Zitat
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Na jetzt musst du aber erzählen und ein Bild ist eh Pflicht

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