Leinenpflicht -Nein Danke

  • Hallo ! Ich würde gerne mal zu eurer Meinung und Erfahrungen über Hundebegegnungen mit Problemhunden oder Problemhaltern-je nach dem- wissen.
    Ich bin langsam echt mit meinem Latein am Ende weil ich nur noch Kopfschüttelnd, wie ein Häufchen Elend am grübeln bin wie ich die weiteren Spaziergänge mit unserem Hund meistern soll.
    Ich erkläre mal: Wir haben uns vor 4 Monaten über den Tierschutz einen Kritikos/ Labrador Mischling zugelegt. Er hat bis er 6 Monate alt war, auf den Bergen rumgestreunert, ist dann in Kreta zum Tierheim gekommen und von dort aus nach Deutschland gebracht worden wo er an uns (Zum Glück!) Vermittelt wurde. Er war damals 16 Monate.
    Unser Tagesablauf sieht so aus:
    5:30- 30 min. 1. Runde im Park/ 10:00 – 30 min. 2. Runde im Park / 13:00 - 2 Stunden Wald/ Wiese (momentan mit Schleppleinentraining) 18:30 – 30 min. im Park / 22:00- 30 min. im Park.
    Wir haben 2-mal Monatlich, Einzelstunden mit einem Hundetherapeut um seine Sozialisierung auf Vordermann zu bringen. Mein Problem ist, in unserem Stadtpark halten sich die wenigsten an die verordnete Leinenpflicht (Trotz Vieler Schilder) und deswegen hatten wir schon in der 2 Woche die erste Negative Hundebegenung.
    Ein Hundehalter der seine Wohnungstür direkt am Parkeingang hat, lässt jeden Morgen- ohne eine Leine mitzunehmen!- seinen Hund raus .Tür auf, mit Attacke bis ans andere Ende des Parks, Halter steht noch an der Tür! Mein Hund ist ins Riechen so vertieft das er den von hinten angedonnerten Hund nicht bemerkte. Er war nicht aggressiv aber meiner Meinung nach frech. Sprang von hinten auf ihn drauf und wollte spielerisch raufen. Meinem hat`s gar nicht gefallen, erst zurückgewichen und dann geknurrt (Logisch). Auf die bitte den Hund weg zu nehmen sagt der Halter des fremden Hundes: Stell dich mal nicht so an, der ist erst 12 Monate alt und will nur Spielen. Und außerdem versteht er sich hier im Park mit jedem (Wir waren ja die neuen) Wenn dein Hund Beißt, dann geh wo anders hin wenn er nicht verträglich ist.
    In der 4 Woche –gleich Stelle-gleicher Ort, ist uns eine sogenannte Dogwalkerin mit 3 großen Hunden entgegengekommen. ( Ein ca. 16 Jähriges Mädchen das gegen Entgelt anderer Leute Hunde ausführt-nix anderes.) Ich konnte von der ferne sehen das sie am Handy Telef. und ihre Hunde, frei laufend, nicht im Auge hatten. Ergo: Ein Husky kam angerannt, bellt, droht und Springt los-ich hab ihn weggetreten. Gott sei Dank keine bisse! Seit dem Habe ich mir angewöhnt eine Blume spritze mit zu nehmen wenn ein fremder Hund ohne Leine kommt der mir nicht Koscher vorkommt, bekommt er Wasser ab!
    Allgemein muss ich sagen dass es viele, viele Hunde ohne Leine in unserem Park gibt. Nochmal: trotz Leinenzwang- Aber die verstehen sich anscheinend untereinander alle gut.
    Heute Mittag saß ein älterer Mann mit Hund –frei laufen-Leine liegt neben ihm auf der Bank. Ich wollte vorbei laufen und fragte vorerst (Witzig) ob der Hund denn auch bei ihm bleibe wenn ich vorbei laufe. (Seit all diesen Vorfällen ist mein Hund nicht gut auf anderen zu sprechen wenn sie bellend ankommen-er geht stark i.d Leine und Mault ordentlich zurück) Antwort: Halt deinen fest dann passiert auch nix. Er macht keinerlei Anstalten seinen Hund auch nur mal zu rufen oder gar fest zu halten. Ich erinnerte ihn freundlich aber bestimmt an die dort bestehende Leinenpflicht und wurde daraufhin aufs übelste beschimpft. Ich hab nicht eingesehen umzukehren -irgendwann ist einfach mal gut! Sein Hund rannte meinem hinterher, und meiner wollt nach im schnappen. So nun haben wir den Salat! Ich hab die Wasserspritze rausgeholt, auf den Hund gespritzt damit er weg geht. Der Halter sprang auf, nahm seinen kleinen Hund auf den Arm und hat nach meinem Hund getreten. Ich drohte ihm mit einer Anzeige beim Ordnungsamt aber mal ehrlich-weder hab ich nach seinem Namen gefragt, noch die Nummer auf der Hundemarke Notiert. Glaube nicht das es was bringen würde.
    Klar ich könnte mir einen anderen Weg für die Zukunft zum Gassi gehen suchen… aber der würde mich 20 min. hinweg kosten. Und irgendwie sehe ich das auch nicht ein.
    Von der Meinung - Lasst die Hunde das untereinander regeln- halte ich nichts, denn wenn mein Hund sich selber verteidigen muss und ich das nicht für ihn als Chefin  übernehme, wie soll er dann jemals Vertrauen zu uns bekommen??? Unser Wauzi ist einfach nur lieb….Aber wie soll ich seine Scheu vor Menschen und fremden Leuten in den Griff bekommen wenn wir immer wieder solche Erlebnisse haben. Meine Angs ist jetzt, das seine Scheu in Aggression umwandelt.
    Gerne hätte ich von euch gewusst ob ihr ähnliche Erlebnisse schon hattet und vielleicht hat der eine oder andere einen Tipp für mich? Wäre euch sehr, sehr Dankbar!!!

  • Also, ich bin der Meinung, dass man die Leinenpflicht unbedingt befolgen sollte, und ich verstehe solche Leute auch nicht, die einfach davon ausgehen, dass ihr Hund nur spielen will und somit der andere Hund auch nichts tut. Abgesehen davon, dass es meiner Meinung nach auch beim eigenen Hund nicht absehbar ist, ob er mit einem anderen, den er nicht kennt, wirklich nur spielen will...

    Wir hatten in letzter Zeit auch vermehrt solche Begegnungen. Mitten in der Stadt, wir haben unsere Kleine an der Leine, und dann kommt ein Magyar Vizsla ohne Leine mit voll Karacho auf uns zu. Zur Nebeninfo: unsere Kleine durfte zu der Zeit vom TA aus nicht mal mit Hunden spielen, weil sie bei jeder Verletzung hätte verbluten können wegen ihren schlechten Blutgerinnungswerten. Somit hätte für uns jede Hundebegegnung, bei der der andere Hund nicht angeleint war, tödlich enden können...
    Aber selbst, wenn man den Hundebesitzern zuruft, sie sollen ihren Hund zu sich nehmen, unserer darf wegen Krankheit nicht spielen, sind die meisten nur eingeschnappt.
    An die Leine wird dann doch kein Hund genommen..

    Wir haben irgendwann angefangen, wenn ein großer Hund auf uns zurennt und wir nicht mehr ausweichen können (und meistens vom Besitzer weit und breit nichts zu sehen ist..), ihn am Halsband oder Geschirr festzuhalten und zu warten, bis jemand um die Ecke kommt. Hauptsache sie überrennen die Kleine nicht und sie verletzt sich nicht.. Geht aber auch nur wenn wir zu zweit unterwegs sind. Die Leute schauen dann extrem blöd, wenn sie sehen dass jemand Fremdes ihren Hund festhält. In dem Moment mussten wir immer schnell sein, und haben denen dann beim Näherkommen die komplette Krankheitsgeschichte in Kurzform von unserer Kleinen erzählt. Dann wurden die meisten doch etwas Kleinlaut und haben sich entschuldigt. Dann merken sie erst mal, dass es auch gute Gründe dafür geben kann, wenn ein anderer Hund nicht spielen kann/darf/will.

    Eventuell hilft dir in den Situationen den Besitzern irgendwas zuzurufen á la: "Holen Sie Ihren Hund schnell zu sich, meiner hat XXX! Hochansteckend!". Für XXX setze eine beliebige ansteckende oder zumindest gefährlich klingende Krankheit ein. Die meisten Hundebesitzer werden dann eher Verständnis zeigen (hoffentlich).

    Ich persönlich finde es allerdings traurig, wenn man überhaupt zu solchen Mitteln/Ausreden greifen muss. Wenn jemand seinen Hund im Beisein anderer Hunde nicht im Griff hat (was man ja definitiv schon seit den Welpenstunden in der Hundeschule üben kann), selbst wenn der nur spielen will, dann gehört der Hund zumindest an eine Schleppleine, bis genug Übung da ist. Man sollte seinen Hund auch in solchen Hundebegegnungen abrufen können. Ausnahmesituationen gibt es mit Sicherheit genug, in denen es nicht funktioniert, aber der Regelfall sollte klappen.

    Vielleicht hat noch jemand ein paar Tipps.
    Bin auch gespannt, ob es andere Meinungen dazu gibt :)

  • Ich habe deinen Text jetzt nur überflogen, sorry.

    Bei uns im Wald hatte ich auch ähnliche Probleme. Keine konkrete Leinenpflicht, aber keine Einsicht, dass meine Hunde keinen Kontakt wollen.

    Ich fahre jetzt sehr sehr oft ein paar Kilometer raus. Da treffe ich eigentlich nie jemand, die meisten sind verständnisvoll, ein paar Idioten gibt es dort natürlich auch wie überall. Aber ich kann wieder in Ruhe und entspannt spazieren gehen.

    In dem Wald vor der Haustür, gehe ich wenn es sein muss (z.B. Zum Fahren) nur zu Zeiten in denen wenig bis gar nichts los ist (das bekommt man mit der Zeit raus).

    Viel Glück :/

  • Wenn das eine öffentliche Parkanlage ist, in der Leinenpflicht herrscht, ruf doch einfach beim OA an.
    Sie werden dann öfter dort kontrollieren, schließlich verdienen sie ja an den Bußgeldern.
    Das machen hier ständig die älteren Damen mit ihren Pudeln, aber ihre Hunde laufen selbstverständlich
    frei. :headbash:

    Ich würde aber an deiner Stelle mit einem ängstlichen Hund eher im Wald oder Feld spazieren gehen.
    Dort kann er sich langsam an fremde Menschen gewöhnen, da dort nicht so viel Betrieb ist.

  • Ich hab's jetzt auch nicht ganz gelesen, frage mich aber, warum das immer alles so sein muß...

    Irgendwie wollen die gefühlt wenigsten Hunde(halter?) Kontakt zu anderen Hunde(halter?)n.

    Warum gehst du 4x am Tag mit dem Hund in diesem Park, wenn du weißt, dass das so ist? Ich gehe mit meinem eigentlich selten mehr als 2 - 3x pro Woche in derselben Gegend (das heißt nicht, ständig was neues, aber immer mal wo anders, manchmal auch dort, wo er es nicht kennt, kommt aber auf den Hund an).

    Wenn ich hier direkt in den Wald gehe, dann ist das natürlich auch mit "Hundetreff-Garantie", weil's das nächstgelegene ist. Da laufen dann auch die meisten Hunde frei (Leinenpflicht saisonal), und wenn man Samstag nachmittag um 15 Uhr da geht, trifft man etliche Hunde. Gerade zu der Zeit laufen da interessanterweise auch Leute mit "Problemhunden" (eig. Aussage) herum die keinen Kontakt wollen/sollen/dürfen etc.

    Ich bin immer für gegenseitige Rücksichtnahme. Aber ich sag's jetzt auch mal: Hier in der Gegend sind allein im Dezember 11 Hunde aus dem Auslandstierschutz entlaufen. Natürlich haben grad frühere Straßenhunde besondere Bedürfnisse, aber das seh ich denen nicht an, woher sie kommen. Also gilt auch hier: Gegenseitige Rücksichtnahme. Ich kenn die Perspektive des Halters eines Junghundes, der noch nicht perfekt hört und mal (mal!) abhaut zu einem anderen Hund. Ich kenn auch die Perspektive des Halters eines im Training befindlichen Hundes, der lernen soll, nicht vor Begeisterung durchzuticken wenn ein anderer Hund in Sicht ist und eben dennoch ordentlich an der Leine zu laufen - und andere HH lassen ihren Hund trotzdem zu meinem. Na ja. Aber Anschnauzereien und Wasserpistolen und Ordnungsamt kommen bei unseren Begegnungen vielleicht in 1 - 2% Anteil vor.

    Ich würd an Deiner Stelle woanders gehen, vielleicht dieser Kniff mit dem Gelben Band an der Leine und / oder die Leute ansprechen.

  • Zitat


    Ich würde aber an deiner Stelle mit einem ängstlichen Hund eher im Wald oder Feld spazieren gehen.
    Dort kann er sich langsam an fremde Menschen gewöhnen, da dort nicht so viel Betrieb ist.

    Genau das hätte ich auch geraten.

    Deinen Ärger kann ich gut nachvollziehen.
    Ich hab's schon erlebt, dass urplötzlich ein Hund um die Ecke kam und zu meinem hin wollte, aber kein Halter weit und breit. Meiner hatte zu dem Zeitpunkt Parvo!
    Oder mein Billy. Rennt ein fremder Hund auf ihn zu. Billy hatte einen Milztumor und bei jeder Erschütterung hätte er sterben können.
    Ich hab' schon so einige Schweißausbrüche wegen anderen Hundehaltern gehabt. Man rechnet ja auch gar nicht damit, dass sich die Leute so verhalten:muede:

    Ich bin oft raus gefahren, in den Wald, zum Kanal, auf's Feld etc. Das waren für mich und Hund die besten und entspanntesten Spaziergänge. Vermeiden kann man unangenehme Begegnungen leider nie, es sei dann man schließt sich ein, aber man kann versuchen es etwas entspannter zu gestalten.

  • Ich muss leider gestehen dass wir uns auch nicht immer an Leinenpflichten halten, allerdings würden meine Hunde niemals andere Hunde belästigen nur weil sie ohne Leine laufen. Bei Hundesichtung müssen sie neben mir laufe, erst nach Absprache mit dem anderen Halter wird Kontakt erlaubt. Ich hasse es selbst wenn fremde Hunde an meine rankommen, wenn meine freilaufen und es kommt ein anderer freilaufender Hund "nett" (also nicht angedonnert, schon kläffend) habe ich da kein Problem, an der Leine will gerade meine ältere keinen Kontakt & um sie nicht zur Leinenpöblerin zu machen verhindere ich deshab jeglichen Kontakt. Aber egal ob im Freilauf oder an der Leine ich hasse Halter die ihre Hunde auf Andere zupreschen lassen, vorallem wenn es dan noch Hunde sind die doppelt so groß und schwer wie meine zwei sind.
    Ich wüde an deine Stelle die 20min in kauf nehmen, denn bei der Masse an Hundehalter im Park wirst du es leider nie schaffen alle zur Vernunft zu bringen.
    Ich finde es gut wie du versuchst deinen Hund zu schützen!!

  • Ich kenn das auch zu gut.
    In unseren Feldern ist gebietsweise Leinenpflicht wegen der Pferdekoppeln und kleinen Gemüseäckern, aber noch nicht mal dort ist man sicher vor freilaufenden Hunden.
    Ich habe von unserer Trainerin die Auflage Lino an der Leine zu lassen als ehemaliger Straßenhund ist ohne noch zu riskant.
    Und wir begegnen ständig Hunden die zu uns bzw in uns rein rasen ohne das die Halter überhaupt zu sehen sind.
    Bisher haben wir deshalb eine Prellung am Hund und mehrere Brandblasen an meinen Händen gehabt (60 kg Ridgeback ungebremst in unsere Schlepp gedonnert)
    Zum Glück ist Lino verträglich und unterwirft sich im Ernstfall.
    Aber da es bei uns immer die selbe Gruppe von Hunden ist habe ich beschlossen, wenn das nächste Mal einer von denen dermaßen in uns reinprescht lass ich mich fallen und gehe an das Ordnungsamt und bringe es zur Anzeige.
    Die lassen die Hunde im Frühjahr im Naturschutzgebiet die Vögel aufscheuchen, die gehen in Koppeln und die Hunde schei*en in die Gemüseäcker.
    Furchtbar

  • Ach, da kann ich mittlerweile ein ganzes Buch von schreiben. Habe hier auch einen Hund aus dem Tierschutz. Meiner reagiert total panisch auf unkontrollierte Hundebegegnungen. Am Anfang habe ich mir den Mund fusselig diskutiert, hat aber leider so gut wie nie geholfen :sad2: Versuche schon immer einen riesen Bogen um die Freilaufflächen zu mache, denn da ist es ja vorprogrammiert das einem unangeleinte Hunde entgegen kommen. Und die meisten HH denken ja "Ey, hier ist Freilaufgebiet, da kann Bello doch machen was er will und wenn Ihrer Angst hat, dann haben sie hier nichts zu suchen". Naja nur leider dehnt sich das Freilaufgebiet bei genau diesen Hundehaltern auf den ganzen Stadtwald aus :gott:

    Bei den Sprüchen "Tut nix", "Will nur spielen oder Hallo sagen", "Ist doch noch ein Welpe" dreht sich mir echt der Magen und ich frage mich wo diese Leute Ihren Respekt gegenüber anderen Menschen gelassen haben und was sie daran nicht verstehen, dass wir keinen Kontakt haben wollen.

    Erst vor knapp drei Wochen hatte ich wieder so eine unschöne Situation. Auf einer meiner Lieblingsrunden wenn es mal schnell gehen muss, begegnen wir regelmäßig einer HH mit drei kleinen Hunden. Ihre Hunde hören null, flippen jedesmal komplett aus und bollern wie bescheuert kläffend auf meinen zu. Habe weder Halsband noch Leine dran und machen einfach was sie wollen. Vor drei Wochen kam es dann zu einem leichten Beißvorfall, es ist zum Glück körperlich nichts passiert, aber psychisch hat es meinen wieder total mitgenommen und viele unsere lang erarbeiteten Erfolge sind zunichte.
    Heute habe ich die Frau wieder gesehen und wollte ganz vernünftig mit ihr das Gespräch suchen... Fehlanzeige, totale Uneinsichtigkeit. Da kam nur sowas wie "Leine geht nich, dann läuft sie keinen Schritt", "Sie ist doch klein, was soll die schon anrichten" oder der Beste war "Ich glaub sie "und" ihr Hund haben einen an der Murmel". Ich meine was soll man da noch sagen.

    Es ägert mich immer noch, aber ich versuche immer wieder aufs Neue mit der Ignoranz anderer HH zu leben und rechne auch eigentlich immer damit. Daher musste ich für mich einsehen, dass ich nicht andere HH änder kann, sondern mein Verhalten, zur Sicherheit meines Hundes, anpassen muss. Ist zwar blöd auch in Freilaufgebieten denn Kleinen immer an der Schleppleine (er wäre prinzipiell sehr gut ableinbar) zu haben, aber ich habe auch keine Lust ständig mit der Angst vor Hundegeschossen durch den Wald zu laufen oder mich ständig beleidigen und beschimpfen zu lassen.

    Naja und nach dem heutigen Gespräch mit der Dame steht für mich fest... rückt uns ein Hund zu nah und unangenehm auf die Pelle ruf ich das OA. Sollen die sich drum kümmern... ich habe oft genug versucht mit vernünftigen Gesprächen solche Situationen zu vermeiden oder zu klären, bringt nichts :sad2:

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