Leinenpflicht -Nein Danke
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Zeckenbock -
13. Dezember 2013 um 19:18
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Zitat
Wie Fusselnase und Kikt1 wohne ich inmitten derselben Stadt und kann mich auch nur beider Meinungan anschließen, hier scheint es friedlicher zu verlaufen. Und ich habe einen Second-hand-Hund, der auch schon eine OP hinter sich hat mit absolutem Gehgebot (KnieOp, nicht mal ansatzweise traben, schnelle Bewegungen/Drehungen "tödlich") für 10 Wochen und es gibt einige uralte Hunde hier, ich habe also direkte oder indirekte Erfahrungen.
Mir scheint auch, dass es vielleicht nicht so sinnvoll ist, einen angstvollen Hund mitten in eine Stadt zu verpflanzen - manchmal tun mir diese Hunde (ja auch so einen gab es eine zeitlang hier) einfach nur leid.
Zudem gibt es das deutsche Sprichwort: so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus - und wenn ich mir Deine Handlungen, Streitereien und Wasserflaschen sowie den Wunsch sich einen Bullmastiff (oder so etwas, habs mir gerade nicht gemerkt) anzuschaffen, um andere einzuschüchtern, scheint vielleicht mancher Stress von Dir vermeidbar, wenn Du vielleicht mal Deine Aktionen/Reaktionen etwas kritischer unter die Lupe nimmst.
Ich weiß, damit mache ich mir nicht nur Freunde, aber dauernd nach der Ordnungsmacht zu rufen, alle anderen als die schlecht erzogenen und nur sich im Recht sehend - das finde ich daneben.
Du wusstest, wo Du wohnst und wen Du Dir in Dein Umfeld holst.
Du bist verantwortlich für Deinen Hund und nicht die anderenLudmilla
sehe ich auch so. In jedem zweiten Thread liest man nur noch von "Tut Nixen", "Wasserflaschen", "Ich hab Recht, die Anderen nicht".... ich persönlich finde es schade, dass bei einigen sooooo viele asoziale, dumme Hundehalter rumrennen.... aber, es kommt auch sehr oft darauf an, wie man mit diesen redet. Ich könnte auch an jedem Hund mit Halter ohne Blickkontakt und murrend vorbeirennen, weil ich einfach an der Leine keinen Kontakt wünsche, mein Hund soll lernen, wenn er an der Leine ist, dann wird nicht "gespielt", oder sich "freudig Begrüßt". Aber ich habe es vorgezogen, die Menschen NETT anzusprechen und siehe da, bis auf zwei Trottel, die hier rumlaufen hat dafür jeder Verständnis (ich begegne im Schnitt 10 - 15 Hunden pro Runde, an schönen Tagen, und an nicht so schönen, an die 5 - 10), diese Trottel sehe ich aber nur sehr selten (andere Gassizeiten), und wenn mein Milo an der Leine ist, habe ich zwei Möglichkeiten, wenn ein anderer Hund auf uns zukommt: 1) Leute freundlich ansprechen, dass man gerade im Training ist und keinen Kontakt wünscht (auch wenns in dieser Situation evtl. schon zu spät war, aber beim Nächsten Mal kennt man sich
), oder meinen zack ins Sitz, ableinen, LAUF.Ich weiß, dass ich natürlich nicht das Problem eines ängstlichen, oder verstörten Hundes habe. Aber, es gibt für alles eine Lösung, nur die Lösung wird leider nicht sein, dass sich ALLE ANDEREN GEFÄLLIGST nach einem selbst richten sollen. Das funkt nicht! Ich weiß auch, dass man sich mit Sicherheit Sorgen um den eigenen Hund macht, aber es hilft dem eigenen Hund auch nicht weiter, wenn der Halter dann zum "Biest" wird. Der Hund merkt diese Anspannung auch und wird noch verunsicherter...... Ich bin mir sicher, dass Hundehalter mit einem gesunden und souveränen Standing mehr erreichen, als mit einer drohenden, abfälligen oder murrenden Art.
Letztenendes möchte JEDER verstanden werden. Die eine, wie die andere Seite......objektiv werden die Meinungen eines Hundehalters niemals sein, denn es geht um ein Lebewesen das zur Familie gehört - Mein Hund, sowie der Hund des Anderen. Also versucht jeder, nach seinem Maße und Wissen, seinem Hund das Richtige zu vermitteln. Nach seinem Maße. Und dieses Maß wird man nicht mit der Brechstangenart ändern können
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