Hündin schon mit 7,5 Wochen nehmen?
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Ein 10 Wochen alter Welpe hat eine bessere Beisshemmung, schläft eher schon durch, wird leichter stubenrein (wenn den Welpen in der Aufzucht ermöglicht wird, sich draussen zu lösen), ist eher bereit, die Welt zu entdecken, ist mental und körperlich reifer, leidet weniger unter der Trennung...
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Hi,
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Zitat
Es ist allgemein bekannt, dass selbst 8 Wochen zu früh sind.
Ist das so? Und wo nimmt man diese "allgemeinen" Weisheiten her? Es gibt Stimmen (u.a. Rütter, meine ich) die unbedingt empfehlen, einen Welpen direkt in der 8. Woche zu nehmen und die kommenden 4 Wochen als entscheidende Sozialisationsphase dazu zu nutzen, den Hund mit dem zukünftigen Alltag seiner neuen Familie zu sozialisieren. Je später man den Hund holt, desto kleiner wird das Fenster dafür. Will jetzt nicht sagen, dass ich persönlich das für das Nonplusultra halte, aber "allgemein bekannt" finde ich doch etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Letztlich ist und bleibt es eine Glaubensfrage.Ich persönlich finde diese 2 Tage an sich übrigens auch nicht so entscheidend. Wohl aber die Situation mit Silvester, denn DA würde ich persönlich den Hund bei der Mutter wissen wollen. Ob die ängstlich ist oder nicht, spielt imo keine große Rolle, aber es ist nunmal die Hauptvertrauens"person" für das Hundebaby und ich fände es richtiger, ihn in solch einer verunsichernden Situation bei der vertrauten Mama zu lassen.
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Zitat
Ist das so? Und wo nimmt man diese "allgemeinen" Weisheiten her? Es gibt Stimmen (u.a. Rütter, meine ich) die unbedingt empfehlen, einen Welpen direkt in der 8. Woche zu nehmen und die kommenden 4 Wochen als entscheidende Sozialisationsphase dazu zu nutzen, den Hund mit dem zukünftigen Alltag seiner neuen Familie zu sozialisieren. Je später man den Hund holt, desto kleiner wird das Fenster dafür. Will jetzt nicht sagen, dass ich persönlich das für das Nonplusultra halte, aber "allgemein bekannt" finde ich doch etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Letztlich ist und bleibt es eine Glaubensfrage.Ich persönlich finde diese 2 Tage an sich übrigens auch nicht so entscheidend. Wohl aber die Situation mit Silvester, denn DA würde ich persönlich den Hund bei der Mutter wissen wollen. Ob die ängstlich ist oder nicht, spielt imo keine große Rolle, aber es ist nunmal die Hauptvertrauens"person" für das Hundebaby und ich fände es richtiger, ihn in solch einer verunsichernden Situation bei der vertrauten Mama zu lassen.
Das stimmt Martin ist pro 8 Wochen hat er selbst gestern gesagt
Und ich hab lieber ein Welpen mit 8 Wochen zu Hause statt ein Hund mit 12 Wochen zu haben der nicht mit der Umwelt kann -
Das mit dem Gesetz ist klar und auch generell richtig so.Mein erster Gedanke war aber wie der von bordy. Macht es wirklich Sinn die Welpen bis zur 10 Woche bei einer Hündin zu lassen,die offensichtlich distanziert und ängstlich dem Menschen gegenüber ist?
Die Lütte der TS würde zu einer (denke ich mal) souveränen,gut sozialisierten Althündin kommen,hat somit einen Artgenossen und steht nicht "alleine" da.
Bin da jetzt nicht so firm aber die Lütten schauen sich doch mit jedem Tag und jeder Woche immer mehr,das Verhalten der Mutter ab oder?
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Zitat
Das mit dem Gesetz ist klar und auch generell richtig so.Mein erster Gedanke war aber wie der von bordy. Macht es wirklich Sinn die Welpen bis zur 10 Woche bei einer Hündin zu lassen,die offensichtlich distanziert und ängstlich dem Menschen gegenüber ist?
Die Lütte der TS würde zu einer (denke ich mal) souveränen,gut sozialisierten Althündin kommen,hat somit einen Artgenossen und steht nicht "alleine" da.
Bin da jetzt nicht so firm aber die Lütten schauen sich doch mit jedem Tag und jeder Woche immer mehr,das Verhalten der Mutter ab oder?
Sehe ich genauso und ich meine ja die nehmen dann das Verhalten an und es wird diesen Welpen eindeutig nicht vill ist es sogar besser -
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Ich glaube für so extrem kleine Welpen stellt Silvester noch gar kein Problem dar. Die Angst vor Knallerei und Schüssen kommt doch erst später.
Wir haben unseren Hund auch mit 8 Wochen bekommen und das war zufällig der Tag vor Heiligabend. Weder mit den Feiertagen noch mit Silvester hatte er jemals ein Problem.
An Gesetze jedoch sollte man sich definitiv halten.LG
Franziska mit Till
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So, auch wenns hier um die Altersfrage geht, möchte ich mal folgendes loswerden:
Ich finde es ganz toll, was und vor allem wie ihr den Kontakt zu dieser süßen Wuschelmaus aufgenommen habt. Wie kleinschrittig ihr vorgegangen seid und auch jetzt, ihr versucht alles zu vermeiden was sie verschrecken könnte.
Ich selbst bin ja auch immer wieder in Hundesuchen involviert, und ich wünschte es würden mehr Menschen so reagieren wie ihr, sich diese Mühe geben, wenn sie einen offensichtlich herrenlosen Hund irgendwo entdecken. Danke!
Ich tippe mal auf eine Bauernhofhündin, die vllt einfach nichts kennengelernt hat und irgendwann stiften gegangen ist. Mit Kastrieren sieht man es auf dem Land ja auch nicht so genau. Ist aber eine reine Spekulation.Jedenfalls bin ich froh dass sie die Geburt so unbeschadet überstanden hat und ihr es geschafft habt die Welpen so sicher unterzubringen, Hut ab!
Und selbst wenn sie jemand vermisst, es hätte ja nichts gebracht sie mit Gewalt zu fangen um auszulesen, ich denke ihr werdet das schon schaffen wenn die Welpen entwöhnt sind.
Ihr habt euch echt über alles schon Gedanken gemacht, ich selbst weiss wie schwierig eine Koordination verschiedenster Helfer mit verschiedensten Ansichten sein kann, deswegen auch hier: Toll!
Ich hoffe du hälst uns hier weiter auf dem Laufenden, was aus diesen zuckersüßen kleinen Mäusen und der Wuschelmaus wird!
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ZitatAlles anzeigen
So, auch wenns hier um die Altersfrage geht, möchte ich mal folgendes loswerden:
Ich finde es ganz toll, was und vor allem wie ihr den Kontakt zu dieser süßen Wuschelmaus aufgenommen habt. Wie kleinschrittig ihr vorgegangen seid und auch jetzt, ihr versucht alles zu vermeiden was sie verschrecken könnte.
Ich selbst bin ja auch immer wieder in Hundesuchen involviert, und ich wünschte es würden mehr Menschen so reagieren wie ihr, sich diese Mühe geben, wenn sie einen offensichtlich herrenlosen Hund irgendwo entdecken. Danke!
Ich tippe mal auf eine Bauernhofhündin, die vllt einfach nichts kennengelernt hat und irgendwann stiften gegangen ist. Mit Kastrieren sieht man es auf dem Land ja auch nicht so genau. Ist aber eine reine Spekulation.Jedenfalls bin ich froh dass sie die Geburt so unbeschadet überstanden hat und ihr es geschafft habt die Welpen so sicher unterzubringen, Hut ab!
Und selbst wenn sie jemand vermisst, es hätte ja nichts gebracht sie mit Gewalt zu fangen um auszulesen, ich denke ihr werdet das schon schaffen wenn die Welpen entwöhnt sind.
Ihr habt euch echt über alles schon Gedanken gemacht, ich selbst weiss wie schwierig eine Koordination verschiedenster Helfer mit verschiedensten Ansichten sein kann, deswegen auch hier: Toll!
Ich hoffe du hälst uns hier weiter auf dem Laufenden, was aus diesen zuckersüßen kleinen Mäusen und der Wuschelmaus wird!
Da stimme ich dir vollkommen zu!!!

LG
Franziska mit Till
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Ich würde es jetzt auch nicht an den 2 Tagen festmachen - vorallem wo der Welpe zu einen souveränen Hund kommt.
Finde aber auch, dass es einem Welpen nicht schadet bis zu 12 oder 14 Woche bei der Mutter den Geschwistern zu bleiben.
Aber wenn ich es jetzt richtig verstanden haben, wachsen die Welpen nicht im Haus auf - kennen also viele Alltagsgeräusche nicht - werden nicht so sozialisiert wie bei einem verantwortungsvollen Züchter - daher spricht mMn nichts dagegen den Hund auch mit der 8 Woche zu holen.
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Zitat
Ist das so? Und wo nimmt man diese "allgemeinen" Weisheiten her? Es gibt Stimmen (u.a. Rütter, meine ich) die unbedingt empfehlen, einen Welpen direkt in der 8. Woche zu nehmen und die kommenden 4 Wochen als entscheidende Sozialisationsphase dazu zu nutzen, den Hund mit dem zukünftigen Alltag seiner neuen Familie zu sozialisieren. Je später man den Hund holt, desto kleiner wird das Fenster dafür. Will jetzt nicht sagen, dass ich persönlich das für das Nonplusultra halte, aber "allgemein bekannt" finde ich doch etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Letztlich ist und bleibt es eine Glaubensfrage.Wenn man danach geht, dann müsste es ja rein theoretisch unmöglich sein, einen Welpen, der älter als sagen wir mal 14 Wochen ist, in eine (neue) Familie zu integrieren.
Praktisch gesehen passiert aber genau dies jeden Tag. Es werden welpen angeschafft, Menschen sind überfordert, machen Fehler, der Welpe bekommt ne neue Familie und es geht komischerweise trotzdem. - Vor einem Moment
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