Trinken beibringen
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MiReina -
17. November 2013 um 15:46
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Also zum einen sollte dem Hund IMMER frisches Wasser zur Verfügung stehen. zum anderen würde ich bei einem gesunden Hund auch kein Wasser mit über das Futter kippen. Das sollte nicht nötig sein. Ich würde das Trinkverhalten jedoch immer beobachten. Ab und zu sollte jeder Hund mal trinken, egal was er zu fressen bekommt.
Das Problem mit dem nassen Boden haben viele Hundebesitzer. Das ist halt bei vielen Hunden so, dass da noch etwas nachtropft
Was ich mir aber vorstellen könnte wäre ein kleines Handtuch oder ähnliches als Bodentarget zu konditionieren. Dem Hund wird beigebracht mit der Schnautze dieses Handtuch zu berühren. Das müsste dann aber so konditioniert werden, dass der Hund dieses Verhalten ohne Auflösekommando beenden kann. Find ich nicht einfach! Aber vielleicht könnte man dem Hund das zumindest bei Anwesenheit beibringen. Bekommt man mit, dass der Hund etwas trinkt, gibt man ihm das Kommando. Wenn man es richtig aufbaut, muss man nicht einmal direkt beim Hund sein und spart sich so das schnelle Hinlaufen.Ansonsten muss man den Partner (soweit vorhanden) einfach konditionieren mit dem Wischer hinter dem Hund her zu putzen. Oder man macht das mit sich selbst

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Mhh, mein Hund hat noch nie einen Tropfen Wasser außerhalb des Napfes verloren :)
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Weiß gar net, wo das Problem genau ist. Der Wassernapf steht bei uns in der Küche mit wischbarem Fußboden, und wenn der Bart naß ist, wird er halt am Teppich (notfalls an meiner Jeans *hust...) abgetrocknet - Wasser gibt doch keine Flecken..... So lang sie´s net an nem Ledersofa abwischen oder so, wo Fleckgefahr besteht.... *gg
Ansonsten wird bei Bienchen der Bart nicht allzu lang belassen, damit sie nicht zu viel mitschleppt an Zeugs im Bart, und die Terrier haben eh nur ein paar Fusseln, da hält sich net viel.
Muß aber dazusagen, unsere Wohnung hat fast nur wischbare Böden, das bisserl Teppich, das da ist, ist der im Flur und ansonsten nur waschbare Brücken/Flickerlteppiche, die wandern ab und an in die Maschine.
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So einen "trinker" hab ich auchl...
Er säuft, (dabei schlabbert er schon die Hälfte über den Napf, so dass nach jedem trinken das Handtuch klitschenass ist) nimmt einen großen Schluck und die Hälfte lässt er dann schön raus laufen.
Beschränkt sich dabei allerdings nicht nur auf die Küche (schön wäre es) die Spur läuft durch den Flur bis ins Wohnzimmer.... danke Herr Hund...Ich hab mich damit abgefunden, aber mein Freund schimpft ständig *g*
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Zitat
Mhh, mein Hund hat noch nie einen Tropfen Wasser außerhalb des Napfes verloren :)
Wenn das der vom Avatar-Foto ist, ist das ja auch kein Wunder - der muss ja IN den Napf springen, um ans Wasser überhaupt dran zu kommen

sorry, hab nen Clown gefrühstückt

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Gewisse dinge gehören doch einfach zum Hundehaushalt dazu: Wasserpfützen, Hundehaare, Pfotenspuren, Hundesabber :-) nicht dass ihr denkt, pfui was für ein Saustall! Ich mach schon täglich(mindestens 1x) sauber.
Aber wenn mann sich einen Hund anschafft, gehört das irgendwie dazu.Es gibt einen Test für angehende Hundehalter.
Machen sie die folgenden Übungen vor anschaffung des Hundes:
1.Verteilen sie Nutella und apfelsaft auf dem Küchenboden und versuchen sie bei Dukelheit barfuß hindurchzulaufen.
2.Streuen sie morgens ein paar Tierhaare(können sie sich ja von befreundeten Hundehaltern besorgen) in ihre Kaffeetasse.
3. Vergessen sie auch nicht regelmäßig ihre beste Kleidung damit zu dekorieren. Diese sollte auch regelmäßg mit Matsch verziert werden.
4.Stellen sie sich um Mitternacht nur im Schlafanzug bei Regen in den Vorgarten und rufen sie laut und freudig "hast du schöööön Pipi gemacht". Warten sie auf die Reaktion der Nachbarn.
Wiederholen sie das auch morgens um 5 Uhr.
5. Schütten sie einen ganzen Korb mit sauberer Wäsche in der Wohnung aus und laufen schmutzigen Schuhen darüber.
6. Verteilen sie ihre schmutzige Unterwäsche im Wohnzimmer bevor Gäste kommen.
7. Schnitzen ein paar Löcher in Stuhlbeine.
8. Laufen sie kurz vor Ende ihrer Lieblingssendung aus dem Raum und verpassen das Ende.
9. Tragen sie Socken, die durch den Mixer gedreht wurden. Ersatzweise gehen auch Hausschuhe.
10. Stellen sie sich mitten in die Landschafft und rufen panisch "Hier, komm her" (im Beisein von Passanten)Wer alle Punkte abgearbeitet hat, kann sich nochmal überlegen ob er sich einen Hund anschafft.
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ZitatAlles anzeigenGewisse dinge gehören doch einfach zum Hundehaushalt dazu: Wasserpfützen, Hundehaare, Pfotenspuren, Hundesabber :-) nicht dass ihr denkt, pfui was für ein Saustall! Ich mach schon täglich(mindestens 1x) sauber.
Aber wenn mann sich einen Hund anschafft, gehört das irgendwie dazu.Es gibt einen Test für angehende Hundehalter.
Machen sie die folgenden Übungen vor anschaffung des Hundes:
1.Verteilen sie Nutella und apfelsaft auf dem Küchenboden und versuchen sie bei Dukelheit barfuß hindurchzulaufen.
2.Streuen sie morgens ein paar Tierhaare(können sie sich ja von befreundeten Hundehaltern besorgen) in ihre Kaffeetasse.
3. Vergessen sie auch nicht regelmäßig ihre beste Kleidung damit zu dekorieren. Diese sollte auch regelmäßg mit Matsch verziert werden.
4.Stellen sie sich um Mitternacht nur im Schlafanzug bei Regen in den Vorgarten und rufen sie laut und freudig "hast du schöööön Pipi gemacht". Warten sie auf die Reaktion der Nachbarn.
Wiederholen sie das auch morgens um 5 Uhr.
5. Schütten sie einen ganzen Korb mit sauberer Wäsche in der Wohnung aus und laufen schmutzigen Schuhen darüber.
6. Verteilen sie ihre schmutzige Unterwäsche im Wohnzimmer bevor Gäste kommen.
7. Schnitzen ein paar Löcher in Stuhlbeine.
8. Laufen sie kurz vor Ende ihrer Lieblingssendung aus dem Raum und verpassen das Ende.
9. Tragen sie Socken, die durch den Mixer gedreht wurden. Ersatzweise gehen auch Hausschuhe.
10. Stellen sie sich mitten in die Landschafft und rufen panisch "Hier, komm her" (im Beisein von Passanten)Wer alle Punkte abgearbeitet hat, kann sich nochmal überlegen ob er sich einen Hund anschafft.
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Also ich würd auch den Napf irgendwohin stellen, wo es nicht so tragisch ist, wenn nachtropft. Ich hab hier einen Nachtropfer und einen sauberen Trinker
Meine Hunde haben nicht 24h täglich Wasser zu Verfügung. Sonst müsste ich in jedem Zimmer einen Napf stehen haben, das ist mir zu blöd. -
Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man einem Hund nicht rund um die Uhr Wasser zur Verfügung stellt :-/
Und ich verstehe auch nicht, warum man sich über Wasser auf dem Boden stört. Es handelt sich ja nicht um große Mengen, die beispielsweise das Laminat aufweichen. Und auch nicht um klebrigen Orangensaft oder so

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Zitat
Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man einem Hund nicht rund um die Uhr Wasser zur Verfügung stellt :-/
Wenn ich außer Haus bin haben die Hunde Wasser. Wenn die Hunde im Schlafzimmer schlafen und ich das Zimmer heize, dann ist die Tür zu. Sie wollten noch nie während dem Schlafen trinken
Wenn ich 3 Stunden in der Stadt shoppen gehe, haben die Hunde auch kein Wasser. Die Große trinkt genau 2 Mal am Tag, wie ein Uhrwerk. Morgens gegen 10 und abends gegen 20:00. Selten noch nachts. Da hat sie auch freien Zugang zum Wasser. Die Kleine trinkt öfter. Aber es ist nicht so, dass hier irgendeinem Hund Wasser verwehrt wird. Wie gesagt in jedem Zimmer ein Napf muss nicht sein. Gleichzeitig muss ich nicht überflüssige Räume heizen, oder auf meine Ruhe beim Lernen verzichten.Man kann es echt auch übertreiben.

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