Trinken beibringen

  • Zitat

    Ist das so schwer??
    Der Hund muss das fressen, was der Hundehalter ihm vorsetzt. Er kann sich nicht mehr natürlich ernähren, also das suchen, was der Körper gerade braucht.

    In der Natur gibt es für den Hund Fleisch in Form von einem Beutetier.
    Das Fleisch ist von Natur aus nicht!!! noch zusätzlich mit Wasser verdünnt.

    Man sollte zumindest das Trinkverhalten dem natürlichen Bedürfnis des Hundes überlassen und nicht seine Nahrung künstlich verdünnen.

    Trinkt er nach dem Fressen Wasser, dann entscheidet er selbst, wieviel er davon trinkt, also nach seinem Bedürfnis.

    Ich habe schon verstanden worum es dir geht ;)
    Ich frage mich nur ob man immer jedem Tip eines Users bis ins Kleinste hinterfragen muss...

    Ein wenig Wasser unter das gewolften Fleisch oder Nassfutter zu mischen ist sicherlich kein Weltuntergang :roll:

  • Zitat


    Ich habe schon verstanden worum es dir geht ;)
    Ich frage mich nur ob man immer jedem Tip eines Users bis ins Kleinste hinterfragen muss...

    Ein wenig Wasser unter das gewolften Fleisch oder Nassfutter zu mischen ist sicherlich kein Weltuntergang :roll:

    Wenn ein Hundeanfänger dreimal solche Tipps liest:

    Zitat

    Ich würde egal ob Trocken-/Nass- oder Barf immer viel Wasser zum Fressen hinzukippen.

    ..dann nimmt er sie als Wahrheit an.
    Man liest das leider viel zu häufig, dass Hundehalter meinen, ihr Hund müsse viel trinken, weil es ja gesund wäre. Da wird dem Hund dann künstlich Wasser zugeführt, indem man Wasser mit Leberwurst vermischt.

    Ich halte das auf Dauer für fatal.
    Man sollte das Vertrauen in seinen Hund wiedergewinnen. Der spürt selbst, was gut für ihn ist und was er braucht.

  • Zitat

    Und was macht der Hund, wenn du nicht da bist oder er nachts trinkt - nicht das er arme Knopf dann stundenlang vor dem Wassernapf stehen bleibt und aufs Abwischen wartet ;)

    Fände es einfach etwas unrealistisch, dem Hund beizubringen, dort dann stehen zu bleiben, aber nur wenn du auch in der Nähe bist - ob das ein Hund verstehen würde :???:


    Ich denke, dass Hunde das durchaus unterscheiden können.

    Der Irish Terrier meines Chefs wartet z.B. durchaus nach dem Trinken vor dem Napf und bekommt dann eben den Bart abgerieben, von solchen Problemen wie hier beschrieben, hat mein Chef aber noch nicht berichtet.

    Gelernt hat der Hund es wohl von Welpenalter an, indem ihm eben immer direkt nach dem Trinken der Bart abgewischt wurde, so hatte mein Chef es mal beschrieben.

  • Wieso wird eigentlich nicht auf die Frage geantwortet? Da stand nichts von Wasser im Futter, sondern nur von Wasser!
    Man kann auch überall Streit suchen.
    Ich habe aber auch keine bessere Idee als eine Unterlage und evtl ein Spieltuch, das der Hund nacher rumträgt, wenn er es macht.

  • Noch mal zur Ergänzung: Ich würde ihm halt kein "Kommando" beibringen oder so. Unser alter Hund wartet auch meistens noch einen kurzen Moment am Napf, weil er wohl auch weiß, dass man ihm meistens den Bart abwischt. Wenn dann keiner da ist geht er halt.

    Das Warten wurde nie verstärkt oder erwartet, es ist einfach so ne Gewohnheit geworden, die auch der Hund annimmt, aber eben ohne es von ihm zu verlangen.

    Dann entsteht wohl auch das "Was wenn keiner da ist" Problem nicht. Aber es geht halt auch trotzdem recht häufig noch was daneben...

  • Das macht meiner schon seit fast 10 Jahren :-) und er dreht sich dabei auch noch,also der Boden schwimmt und die Schränke sind auch voll.Ich habe es nie versucht ihm ab zu gewöhnen,es liegt in greifbarer Nähe immer ein Handtuch zum wischen,besonders im Sommer ist es toll wenn ich da barfuß reinlatsche.
    Würde mich aber interessieren ob jemand weiß wie es abgestellt werden könnte.
    Bei uns ist eh Hopfen und Malz verloren :-)

  • Wir kennen dieses Problem auch, wenn ich es mit bekomme wische ich schnell mit Kleenex hinterher, fertig.
    Seid einiger Zeit läuft Mala immer nach dem Trinken auf Ihren "Spielteppich" und putzt sich tatsächlich ihr Maul darauf ab.Sieht echt witzig aus!

  • Zitat

    Unsere sehr bärtigen Hunde haben immer den halben Wassernapf im Bart nachm trinken. Wir haben unterm Napf so ne Schmutzfang- Matte, die fängt das schlimmste auf. Neben dem Napf liegt auch immer ien Handtuch, wenn wir zu Hause sind, gehen wir halt hin und wischen ihnen den Bart kurz ab. Sind wir zu langsam, haben wir Pech gehabt, dann wird halt kurz der Boden trocken gemacht. Letztlich ist es ja nur Wasser.... Und ab und an wird der Bart gekürzt, damit es nicht zuuuu schlimm wird (außerdem sehen die sind aus wie Ziegnböcke mit Schlappohren :D)

    Ihnen beizubringen, stehen zu bleiben oder zu warten finde ich auch schwierig, denn wie oben schon gesagt wurde, was wenn keiner da ist?? Dann steht er da...

    Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, finde ich auch, dass man mit manchen Dingen einfach leben muss, wenn man sich ein Tier ins Haus holt.

    zum letzten Absatz: schon klar und nix weiter tragisch aber dachte ich wäre da ein fast-Einzelfall ...mächtig grirrt ^^

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  • Zitat

    Habt ihr gute Tipps parat wie ich Reina das Trinken beibringen kann?
    Damit ist gemeint, dass sie nachdem sie fertig ist erstmal noch am Napf stehenbleibt.
    Bisher läuft sie halt direkt durch die wohnung und das ganze Wasser schlabbert noch an ihr runter und der Boden ist überall nass. :lol:

    Bei uns gibt es drinnen normalerweise kein Wasser. Der Wassernapf steht draussen im Hof, der Hund trinkt aber lieber aus dem Gartenteich.

    Nur wenn es draussen friert (und der Hund da an kein Wasser mehr hinkommt) serviere ich im Duschbad das Wasser. Da sind Fließen und mir ist es egal, ob da gepanscht wird.

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