Hund übergibt sich (3 Wochen) - Geschwollene Speiseröhre
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Alles Gute für Timmi und einen schönen Kurzurlaub wünsche ich euch.
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Hi,
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Hallo Zusammen,
Ich melde mich kurz aus unserem Urlaub. Heute haben wir hier Wlan.
Wie ich bereits befuerchtet habe, hat sich Timmis Zustand wieder ein wenig relativiert.Zwar ist mit dem Laufen immer noch etwas besser, aber er spuckt immernoch mehrmals taeglich.
Wir geben ihm weiterhin die Medikamente und wollen die Dosis erstmal nicht erhoehen. Der Arzt meinte, dass duerfen
wir selbststaendig, wenn auch vorsichtig tun. Eine Ueberdosierung wirkt wie eine Vergiftung.Man kann erypst nach ca. eine Woche sagen, wie die Therapie anschlaegt.
Wir bleiben weiter dran!Gruss
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Hallo,
eine Frage, welche Medikamente sind für "Timmi" verschrieben worden ?
Viele Grüße
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Hallo Zusammen,
Timmi bekommt jetzt seit 01.11. die Medikamente. Mittlerweile kann man sagen, dass sich sein Zustand gebessert hat.
Allerdings nicht so stark, wie wir gerne hätten. Er läuft zwar besser, schafft aber von seiner kleinsten Runde nur ein Viertel.Auch das Spucken hat sich gebessert, dennoch spuckt er, vor allem Nachts immernoch. So richtig zunehmen will er auch nicht,
seine Wirbelsäule ist deutlich zu spüren.Zwar hat sich sein Zustand nur teilweise gebessert, trotzdem ist er ganz gut aufgelegt, will spielen und macht einen lebensfrohen Eindruck. Das ist das Wichtigste, das wir ein bisschen mehr Aufwand haben, als bisher, ist nicht so schlimm.
Schöne Grüsse
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Schön von Euch zu lesen (ich hatte schon schlimmste Befürchtungen) und dass es etwas besser geworden ist. Hoffentlich geht es weiterhin bergauf, die Daumen sind gedrückt.
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Hallo,
nachdem es Timmi ja etwas besser gingt, seit der die Medikamente bekommt, haben wir versucht, ihm das vom Tierheilpraktiker empfohlene Trockenfutter zu geben. Das hat leider überhaupt nicht funktioniert, seitdem ist er nur noch am spucken. Wir haben natürlich sofort wieder damit aufgehört.
Das Problem ist jetzt, dass er mittlerweile nur noch 24kg wiegt, und somit umd die 7kg abgenommen hat. Trotz der Besserung seines Zustandes hat sich sein Gewicht also nie gebessert. Mein Partner ist jeden Tag zu Hause und passt auf unsere Tochter und den Hund auf. Er resigniert aber jetzt langsam und kommt mit dem Zustand von Timmi nicht mehr klar. Wir waren gestern auch noch einmal beim Tierarzt, dieser hat die Dosis des Medikamentes noch einmal erhöht und wir sollen in einer Woche noch einmal vorbeikommen.
Sollte es sich bis dahin nicht bessern, wird der Tierarzt vermutlich raten, ihn zu erlösen. Mir graut jetzt schon davor....
Liebe Grüße
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Ich gebe zu, ich bin kein Trfofu-Fan
aber auch gerade in so einer Situation würde ich eher ein hochwertiges Nafu geben bzw. vielleicht sogar kochen für ihn....
Was war das denn für ein Trofu?Ich bin jetzt nicht sicher - habt ihr eine 2. oder sogar 3. Meinung eines TA eingeholt?
Alles Gute erstmal.... :solace:
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Meine Freundin hat eine ähnliche Odysee mit ihrer Hündin durch, wochen- bzw. monatelang zu den verschiedensten Ärzten gefahren. Ihrer Hündin gings immer schlechter, und der "Erlösungstermin" stand schon fest.
Dann hatte eine Bekannte von Karin Schwarzer (http://www.tierkommunikation.co) erzählt, und die brachte Licht ins Dunkel.
Bevor Ihr Euren Timmi gehen laßt, versucht es doch mal.
Ich drücke jedenfalls alle Pfoten!
LG Maike -
Was für eine traurige Geschichte!
Ich drücke euch alle verfügbaren Daumen!!
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Hallo Zusammen,
das mit dem Trockenfutter war nur ein Versuch. Aktuell bekommt er wieder Pedigree aus Dosen. Die Situation hat sich in jedem Fall weiter zugespitzt. Sein Medikamente (Mestinon) wurde jetzt auf die Höchstdosis von 2 Stk. pro Tag gesetzt. Dadurch hat er mit starkem Speicheln zu kämpfen, beim Atmen ist seine ganze Nase voller Schleim, welchen er auch nicht herausbekommt.
Durch seine Muskelschwäche und die verbundene Gesichtslähmung kann er sein Fressen auch nicht mehr richtig aufnehmen. Er schlabbert dann die ganze Zeit in seinem Napf herum, bekommt das Fressen aber nicht rein. Seit er die Probleme hat, haben wir die ganze Zeit für ihn gekocht, Pedigree-Dose püriert mit Reis.
Ich wollte mich lange nicht damit abfinden, aber so ist das kein würdiges Leben für einen Hund. Er hat sicherlich nix mehr davon und für uns ist es einfach nur traurig und ein riesengroßer Aufwand. Zwar wedelt er noch mit dem Schwanz wenn ich heimkomme und bringt auch noch Spielzeug mit, aber wenn er nachts mit seinem Schleim zu kämpfen hat, schaut er einen einfach nur traurig an und das Leiden steht ihm ins Gesicht geschrieben.
Heute gehen wir mit ihm zum Tierarzt, mal sehen was der dazu sagt. Ich glaube es bringt nix, ihn aus Egoismus am Leben zu lassen. Wie die Situation im Moment ist, macht es leider keinen Sinn mehr.
Maike: Was soll die Tierkommunkation bei dem Problem helfen können?
Liebe Grüße
- Vor einem Moment
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