Suchspiel kontraproduktiv?
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Hallo ihr Lieben!
Ich möchte mit unserer Hermine beim Spazieren auf der Wiese gern kleine Futter-Suchspiele machen. Also was auf den Boden werfen, Kommando "Such" und los gehts

Nun hat mich aber eine Freundin gefragt, ob das nicht eher schlecht ist, DENN: Hermine frisst so ziemlich alles, was auf dem Boden rumliegt. Das wollen wir ihr auf Dauer abgewöhnen (wenn wir auch noch nicht genau wissen, wie). Und ich dachte, so ein Suchspiel ist ja praktisch Fressen auf Kommando, also eigentlich gut. Oder hat meine Freundin recht, und lernt Hermine damit nur, dass man den Boden immer nach Futter absuchen sollte? Bin etwas unschlüssig ...
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Hmm interessante Frage.
Ich würde da vielleicht (sicherheitshalber) einen Mittelweg gehen: Entweder nur Zuhause spielen bzw. an immer derselben Stelle (eingezäunte Fläche zB.) oder aber etwas anderes als Futter suchen lassen. Findet der Hund diesen Gegenstand (oder was auch immer), kriegt er Futter. -
Meiner hat damit kein Problem. Wenn er Futter suchen soll, gibt es ja das Such-Kommando, genauso wie es in "Schluss" gibt, sodass er weiß, es ist jetzt vorbei. Außerhalb des Spiels sucht er nicht nach Futter.
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Du kannst ja auch ein kleines Spielzeug verstecken, falls du dir Sorgen machst.
Also Hund ablegen, Spielzeug verstecken, zurück zum Hund gehen und ihn losschicken, damit er es sucht, holt und zu dir bringt.Wir suchen immer Spielzeug und Leckerchen, weil ich mir da ehrlich gesagt keine Gedanken drüber gemacht habe.
Hundi findet beides toll. -
Meine duerfen draussen auch nichts fressen. Das ist fuer die absolut klar. Mit 'Such' oder 'Nimm's' duerfen sie aber. Anders waere der Faehrtenaufbau auch gar nicht machbar

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Wir haben eine gelbe Badeente
Die versteck ich. Also, ich geh aus seiner Sicht oder werfe Enti weit in die große Wiese
und wir laufen dann ein stück weiter, er muss mit
und auf Kommando darf er suchen.
Also auf Fläche bzw. im Wald, ohne Fährte.
, bringen, nett absitzen und dann Belohnung .
Angenehmer Nebeneffekt : sie haben gar keine Zeit und Nase für anderes als das Suchobjekt.
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Ich würde das Suchspiel mit einem Ritual beginnen und mit einem Ritual beenden, wenn du wirklich Bedenken hast. So wird für deinen Hund klar, dass dann gearbeitet wird oder die Arbeit beendet ist.
So machen das z.B. auch die Rettungshunde, wenn sie Personen suchen sollen. Die Hunde bekommen direkt VOR der Suche das Suchgeschirr an. Ist das angezogen, werden die Hunde direkt zur Suche geschickt.
Es muss bei dir jetzt nicht zwangsläufig ein Geschirr sein. Ich benutze bei Bobby ein kleines Glöckchen, dass ich mit einem Karabiner am Halsband oder Geschirr festmache. Beende ich die Suche, mache ich das Glöckchen einfach wieder ab. -
meiner kann das eigentlich auch ganz gut auseinanderhalten...
wenn ich such sag, darf er futtern, sonst nicht. kann ich mich im normalfall wirklich drauf verlassen. sachen die (so nehme ich an) nicht nach frauchen riechen, werden angezeigt, manchmal leider auch gebracht. allerdings verbiete ich ihm das nicht, weil ichs immer noch wesentlich besser finde, als fressen
hab immer viel mit ihm getauscht und irgendwann ging das ganz automatisch, allerings so ein richtiger staubsauger war er nichtmal als welpe.
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