Schleppleinentraining-jetzt wird's gefährlich :/
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Tierli -
2. September 2013 um 08:13
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Ich denke, er hat die Übung einfach nicht verstanden.
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Hallo,
hast du hier Schleppleinentraining-jetzt wird's gefährlich :/ schon mal geschaut ?*
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Zitat
Jack läuft, kurz vorher sag ich stopp.
Jack blieb kurz stehen, schaute mich anUnd hier muss die Bestätigung kommen....Click

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Genau, ih denke dein Timing ist noch verbesserungswürdig
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Okay, also sobald er stehen bleibt ihm ein Leckerli zuwerfen?
Danke für den Hinweis, mir ist das ehrlich nicht aufgefallen.Ja, mein Timing ist wirklich verbesserungsfährig ;-)
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Zitat
Okay, also sobald er stehen bleibt ihm ein Leckerli zuwerfen?
Einmal im Kreis gedreht. Ja so mache ich das mit meinen jungen Hunden...klappt bisher gut.
Die Zeit wird natürlich verlängert und irgendwann kann ich auch hingehen und loben.
Viele Wege führen nach Rom. So erkläre ich die Vokabel dem Hund.
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Hallo
Ich habe nicht alle Post gelesen , will aber trotz allem auf die Grundaussage eingehen und hätte da gleich einmal Fragen .
1 ) Zu was braucht man eine 30 Meter Schleppleine ?
Denn bei dieser Länge kann man nicht sagen , das man noch irgend eine Kontrolle hat . Weder über diese Leine , noch über den Hund .2 ) Warum wirft man das zu bringende , 10 x ?
Meiner Meinung nach , wenn der Hund 2 - 3 x ordentlich gebracht hat genügt dass doch . Denn je mehr man macht , um so mehr kann man dem Hund das " Bringen " auch verleiden .3 ) Wie wurde dem Hund das " Bringen " den beigebracht . ?
Die meisten lernen es dem Hund über den Beutetrieb . Bedeutet , man schmeißt und Hund läuft nach .. nimmt es vielleicht auf und dann versucht man den Hund zu sich zu locken . Was aber meiner Meinung nach der falsche Weg ist ..
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Zitat
Hallo
Ich habe nicht alle Post gelesen , will aber trotz allem auf die Grundaussage eingehen und hätte da gleich einmal Fragen .
1 ) Zu was braucht man eine 30 Meter Schleppleine ?
Denn bei dieser Länge kann man nicht sagen , das man noch irgend eine Kontrolle hat . Weder über diese Leine , noch über den Hund .
Ach ja? Die Handhabung einer langen SL ist zugegebenermassen etwas anspruchsvoller und muss geübt werden, aber durchaus machbar. Und warum sollte ein Hund auf 30 m Distanz grundsätzlich nicht kontrollierbar sein? Mittels Pfeifsignalen und Sichtzeichen lassen sich Hunde auch über noch viel grössere Distanzen kontrollieren, nach entsprechendem Aufbau, und das ganz ohne Leine!Warum manchmal eine so lange Leine, wurde auch schon erklärt.
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Zitat
1 ) Zu was braucht man eine 30 Meter Schleppleine ?
Denn bei dieser Länge kann man nicht sagen , das man noch irgend eine Kontrolle hat . Weder über diese Leine , noch über den Hund .Ein Ausbilder ( in meinen Augen der beste
) trainiert Hunde ausschliesslich in Nahbereich, bis sie da hören.
Dann erst geht es in die Distanz.
Es gibt auch saugute Ausbilder, diemit elend langen Schleppleinen arbeiten um Präzision auch in hoher Distanz zu erreichen.
Jeder Ausbilder hat seine Vorlieben.
Ich persönlich nutze ab und an mal 10 m (sehr selten) und würde auch mal 30 man nutzen, wenn ich hier eine konkrete Situation stellen und trainieren kann.Einfach 30 m Leine an den Hund und raus, sehe ich als sinnlos an und mir wäre das Verletztungsrisiko zu gross. Um solche "Teams" in freier Wildbahn mache ich riesige Bögen.
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Bei uns funktioniert das auch mit der Flexi (die ich superselten gebrauche, meist nur in "Reha -Zeiten" , bei neun Wochen Leinenzwang und so :/ )
Kurz bevor die Leine abgespult ist, lasse ich einmal den Stopper schnappen und dann weiß er, gleich ist Ende . -
Zitat
Hallo.Ich habe nicht alle Post gelesen , will aber trotz allem auf die Grundaussage eingehen und hätte da gleich einmal Fragen .
1 ) Zu was braucht man eine 30 Meter Schleppleine ?
Denn bei dieser Länge kann man nicht sagen , das man noch irgend eine Kontrolle hat . Weder über diese Leine , noch über den Hund .
Ich hatte die 7m an die 20m Schleppi drangemacht,
damit Jack weiter rennen konnte, wenn wir Bälle geworfen haben.
Je es stimmt, Kontrolle hatte ich wirklich keine.Zitat2 ) Warum wirft man das zu bringende , 10 x ?
Meiner Meinung nach , wenn der Hund 2 - 3 x ordentlich gebracht hat genügt dass doch . Denn je mehr man macht , um so mehr kann man dem Hund das " Bringen " auch verleiden .
Ich habe es nicht als Kommando, sondern mehr als Spiel gesehen,
drum hab ich auch mehr Wiederholungen gemacht.Zitat3 ) Wie wurde dem Hund das " Bringen " den beigebracht . ?
Die meisten lernen es dem Hund über den Beutetrieb . Bedeutet , man schmeißt und Hund läuft nach .. nimmt es vielleicht auf und dann versucht man den Hund zu sich zu locken . Was aber meiner Meinung nach der falsche Weg ist.
Wir haben es so trainiert:
Erst in der Wohnung mit dem Snackbeutel.
Geworfen und irgendwann kam Jack drauf "das Ding bekomm ich alleine nicht auf, also lass ich Frauchen mal dran".
Er brachte es und bekam dafür was aus dem Snackbeutel. Dann haben wir das Kommando "bring" und "hol" mit eingefügt.
Als er es konnte ging es so auch draußen weiter und haben dann zwischen durch den Snackbeutel durch ein Spielzeug ersetzt. Brachte er es, gab es ein Lob und ich wurf wieder.
Jack war dann schnell egal, ob da was im Beutel lag, er wollte nicht mehr draus fressen drum hab ich dann das Werfen als Belohnung genommen.Ich lasse Jack vor dem Apportieren erst Platz machen.
Dann sag ich "hol" und werfe. Hat er es im Maul, sag ich "bring".
Wobei ich zugeben muss, ich hab noch nicht versucht den Beutel weg zu werfen,
ohne vorher "hol" zu sagen-ich glaube er würde auch so hinterher rennen.
Ja, da bin ich mir ziemlich sicher. - Vor einem Moment
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