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Angst vor Menschen

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    Hallo zusammen,


    meine 12 Monate alte Labrador-Rottweiler-Hündin hat ua. extreme Angst vor Menschen. Als sie mit 3 Monate zu uns kam hatte sie vor fast allem Angst. Diese hat sich schon sehr gelegt, die Angst vor Fremden ist aber immer noch da. Sie wird manchmal sofort nervös wenn sie jemand länger ansieht, anfassen können sie Fremde nicht sie zeigt sofort Zähne und versucht zu schnappen bzw. verwarnt.
    Wenn wir z.B. Gassi sind und andere HF sie streicheln wollen flüchtet sie oder geht erst gar nicht hin. Die treffen wir aber auch öfters und sie hat sich an deren Anwesenheit gewöhnt. Sie hat auch gelernt das Besuch "Gut" ist und man muss ihr gegenüber "aufdringlich" sein oder Angst zeigen damit sie ängstlich reagiert.
    Auch über den Kopf streicheln lässt sie sich nur von sehr vertrauten Personen.



    Habe gehört das mit Hilfe von TTouch ängstliche Hunde zur "Selbstbewustsein" geholfen werden kann. Hat jemand Erfahrungen damit.


    Gruss EJ & Baghira

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  • TTeam ist klasse. Ich habe allerdings nur Erfahrung mit Pferden.
    Habe die Linda mehrere Male auf der Equitana gesehen und war auch einmal auf einem Wochenendseminar mit ihr.
    In Reken habe ich sie auch gesehen. Aber wie gesagt immer nur mit Pferden.
    Da aber da die Erfolge so gross sind, denke ich mir, dass es mit Hunden auch klappen sollte.
    Es gibt mittlerweile mehrere TTeam Practitioners in Deutschland die speziell mit Hunden arbeiten. Ich wuerde mal ein Seminar mit Deinem Hund besuchen.


    Wir haben schon mal darueber diskutiert.
    Lese doch mal folgende Links durch:


    http://www.dogforum.de/viewtopic.php?t=1153
    http://www.dogforum.de/viewtopic.php?t=1049


    Auf jeden Fall viel Erfolg


    Annette

    Viele liebe Gruesse


    oldsfarm

  • Hallo,


    vielen Dank für die Antwort.


    Ich habe beschlossen es auf jedenfall mit TTouch zu versuchen. Im Mai werden wir ein Wochenend-Seminar besuchen.
    Und sonst werde wir wohl öffters in die Stadt fahren, damit mein "Landhund" lernt wie man sich unter Menschen verhält.


    Gruß
    EJ & Baghira

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  • Hallo Janny,
    les Dir doch folgenden Link mal durch. Vielleicht hilft Dir das Deine Frage zu beantworten. Wenn es danach immer noch weitere Fragen gibt, dann stell sie ruhig. Ich werde mein Bestes tun sie zu beantworten.


    http://www.dogforum.de/viewtopic.php?t=1049


    In diesem Thread habe ich einen langen Bericht hingepostet, den ich im I - Net gefunden habe.

    Viele liebe Gruesse


    oldsfarm

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,
    Cherry hatte auch sehr viel Angst von klein auf, ich habe unseren Freunden immer Leckerlis gegeben und fremden Menschen auch wenn sie keine Angst hatten. Du solltest den Leuten auch immer sagen das sie deine Maus nicht anschauen sollen und auf keinen Fall aufdringlich sind. Sie soll nur Positive Erfahrung mit Menschen machen aber sie soll sie auch als Rang höhere Akzeptieren daher sollten die Leute die sie schon besser kennen auch mal ein Sitz oder Platz verlangen bevor es ein Leckerli gibt. Ttouch finde ich noch zusätzlich eine gute Idee, dann solltet ihr sie auch immer überall angreifen und positiv Belohnen wenn es gut funktioniert.


    Na ja es dauert zwar eine sehr lange Zeit bis sich ihr vertrauen Bessert aber so ist sie dann nicht mehr so eine Gefahr für andere Menschen. _Sie hat leider schon Ansätze eines Angstbeissers , je mehr sie sich das Abwehrverhalten angewöhnt desto mehr Belohnt sie sich selbst und ist immer schwerer wieder abzugewöhnen. Daher vermeide auch immer solche Situationen, wenn du weist sie könnte nach jemanden schnappen und wenn doch sollte derjenige keine Angst zeigen wenn es geht.


    Cherry liebt unsere Freunde und Fremde Menschen ist sie Neutral gegenüber und wird dann schnell Freund, nur haben wir von klein auf schon angefangen und hatten es daher leichter aber eure ist auch noch nicht so alt daher bekommt ihr es bestimmt auch hin.
    Viele Grüße


    Yankee, Cherry und Christina

  • Ich bekam meinen Hund als er ca. 2,5 Jahre alt war und auch er war gegenüber fremden Menschen sehr ängstlich. Besucher in den eigenen vier Wänden waren der Horror!
    Er ist jetzt 11 Jahre alt und weder Besucher noch fremde Menschen auf der Strasse können ihn mehr erschüttern. Er hat ein unerschütterliches Vertrauen in mich und ich greife auch ein, wenn ich meine, dass er jetzt zu viel bedrängt wird. Er hat es daher auch nicht nötig sich selbst zu verteidigen.
    Alles was Christina geschrieben hat ist absolut richtig.
    Meinem Hund hat zusätzlich die Ausbildung im Agility geholfen. Das hat sein Selbstbewußtsein gestärkt und uns als Team weiter zusammenwachsen lassen.
    Es ist auch sehr hilfreich, wenn Dein Hund in brenzligen Situationen ein Kommando ausführen kann. Auch wenn es sich blöd anhört: Viele ängstliche Hunde sind regelrecht dankbar, wenn man ihnen sagt, wie sie sich verhalten sollen. Das gibt ihnen Sicherheit!
    Du solltest Sicherheit und Ruhe ausstrahlen und Deinen Hund für ängstliches Verhalten weder belohnen noch bestrafen.


    Viel Glück


    Andreas

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