Frust bei Fütterung
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Malamutti -
12. August 2013 um 08:27
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Ein Ritual ist nichts Verwerfliches, manche Hunde brauchen das!
Aber ich spreche hier von Sekunden. Und ist der Hund zu eregt und kann nicht, dann übe ich auch keine Rituale ein.
Ich habe den ex-futteraggressiven Akuma zunächst nur aus der Hand gefüttert, nachdem er mich gebissen hat, als ich den Napf zum BEFÜLLEN anfasste. Und auch in die Finger hat er mich gezwickt.
Später, als es um die Fütterung aus dem Napf ging, habe ich gar nichts gemacht, außer dn Napf hinzustellen, und ihm dann noch mehr Futter zuzuwerfen in einem gewissen Abstand.
Langsam gab es dann ein Ruheritual, mit kurzem Sitzen und "Anschauen" (damit er mich mit der Vergabe verbindet). Er macht das heute automatisch. Da finde ich Rituale sinnvoll. Aber insgesamt 40 Minuten herumzumachen... das ist für den Hund schwierig bis unlösbar.
Und dann zu vergessen, dass man den Gqasthund mal erwähnt... nun ja... - Vor einem Moment
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