Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Rehe sind in Teilen der der Südheide schon ziemlich ausgerottet, das haben die Wölfe innerhalb von nur vier Jahren geschafft. Und schon lustig, dass die Aufrufe zum Abfinden immer von denen kommen, die selbst überhaupt nicht betroffen sind, die Last aber großzügig auf anderer Leute Schultern packen - da fällt es schwer, sowas überhaupt noch ernst zu nehmen.
schon witzig meine Schwiegereltern wohnen immer im Sommer in Gilten ist das Südheide genug für dich?
Meine Eltern am Deister! Ich selber wohne im Landkreis Rotenburg. Bin ich jetzt betroffen genug.
Übrigens jeden morgen kann man noch mehr als genug Rehe dort zu Gesicht bekommen komischerweise
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25. Oktober 2020 um 17:27
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Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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Keine Sorge, auch hier gibt's Wölfe, gar nicht weit entfernt. Sind nur ein paar Kilometer. Ich beschwere mich aber nicht, daß ein Wildtier, das seit mindestens 27000 Jahren in unseren Breiten existierte und hier nur durch menschliche Ausrottung nicht mehr lebte, jetzt wieder durch unsere Landschaften zieht. Sie gehören hier her.
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Darüber könnte man jetzt durchaus ernsthaft diskutieren, weil sich "unsere Landschaften" in den letzten 200 Jahren dramatisch verändert haben, so dass der Wolf de facto ein Neueinwanderer in einen völlig veränderten Lebensraum ist. Und anstatt da auf auf billigste Art und Weise (nämlich auf Kosten von Tierhaltern) Traumwelten schaffen zu wollen, die einfach nicht mehr existieren können, wäre es an der Zeit, sich mit dem Gedanken anzufreunden, daß die Wölfe einfach nicht überall hinpassen.
Aber ich denke, wir lassen's einfach - um sich ewig im Kreis zu drehen, ist unser aller Zeit zu kostbar.
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Darüber könnte man jetzt durchaus ernsthaft diskutieren, weil sich "unsere Landschaften" in den letzten 200 Jahren dramatisch verändert haben, so dass der Wolf de facto ein Neueinwanderer in einen völlig veränderten Lebensraum ist. Und anstatt da auf auf billigste Art und Weise (nämlich auf Kosten von Tierhaltern) Traumwelten schaffen zu wollen, die einfach nicht mehr existieren können, wäre es an der Zeit, sich mit dem Gedanken anzufreunden, daß die Wölfe einfach nicht überall hinpassen.
Aber ich denke, wir lassen's einfach - um sich ewig im Kreis zu drehen, ist unser aller Zeit zu kostbar.
Und? Haben Wölfe deswegen hier kein Existenzrecht mehr? Das ist eine total anthropozentrische Argumentation und Denkweise, und es wäre an der Zeit, sich davon mal zu verabschieden. Man sieht ja, wohin es geführt hat, massives Artensterben, Klimawandel, alles nicht gut.
Es stünde uns Menschen mehr als gut, selbst mal ein wenig zurückzustecken und sich darauf zu besinnen, das auch wir letztlich nur ein Teil der Umwelt sind und auf diese und ein funktionierendes Ökosystem angewiesen sind. Sonst gibt's uns auch nicht mehr sehr lange. Die Wölfe wird das nicht stören.
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leiden tun.nicht die Menschen,sondern die nutztiere. Und am ende auch der wolf. Denn so ohne echtes management wird es früher oder später erneut eine Ausrottung geben.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich bin auch nicht generell gegen eine Entnahme/ Bejagung allerdings nach strengen Auflagen. Und Bauern/Landwirte und ihr Gejammer sind da für mich nicht entscheidend. Tiere werden ersetzt in welchem anderen Land gibt es sowas? Stattdessen werden schlechte unzureichende Zäune eingesetzt und keine Herdenschutzhunde eingesetzt. Ja es gibt ein Umdenken aber nur langsam. Wo Menschen wirklich in Gefahr sind dann würde ich auch schießen lassen, aber nur dann. Und übrigens ganz viele Hundehalter können keinen Wolfshund von einem Wolf unterscheiden. Ich will dann erst mal vernünftige Zahlen haben wie viele Hunde wirklich dem Wolf zum Opfer gefallen sind.
Bislang kein einziger Hund mein ich.
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Wölfe haben genausoviel oder - wenig Existenzrecht wie Wildschwein, Rothirsch, Reh & Co, die in einer Kulturlandschaft nun mal auf ganz anthropozentrische Art und Weise reguliert werden. Sie sind ein Wild wie jedes andere. Nicht mehr, nicht weniger. Unreguliert und über alles andere gestellt tragen sie ganz, ganz massiv zum Artensterben bei, zur Zerstörung ganzer Lebensräume - und das geht absolut nicht. Aber die Diskussion um Biodiversität hatten wir hier ja auch schon.
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Nur mal so - aber das sind natürlich bloß jammernde Bauern:
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Zitat
Tiere werden ersetzt in welchem anderen Land gibt es sowas?
In anderen Ländern gibt es dafür regelmäßige Wolfsjagden. Weltweit und sicher nicht ohne Grund.
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Nur mal so - aber das sind natürlich bloß jammernde Bauern:
du zitierst eine Zeitung mit Lobby Nähe! Wo finde ich denn offizielle Ergebnisse über Tote Hunde durch den Wolf.
DNA Beweise etc.
Davon ab drei Tote Hunde durch Wölfe wenn es denn stimmt! im Vergleich zu den anderen Dingen wie Hitzschlag weil im Auto vergessen/Autounfälle etc.
- Vor einem Moment
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