Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Deutschland hat etwa 32% Waldflächen. Da zieht die Lüneburger Heide mit 58% den Schnitt ganz ordentlich nach oben und man muss das bisschen Heidefläche nicht noch aufforsten.
Es gibt sicher Regionen in Deutschland wo das sinnvoller wäre.
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25. Juni 2020 um 15:56
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Öhm, Wald gegenüber Heidelandschaft hat sehr wohl was mit Klimaschutz zu tun, in der Hinsicht ist Wald einfach besser.
Warum? Was würdest du davon halten, deine Behauptungen einfach mal entsprechend zu belegen. Dann diskutiert man vielleicht auch mal mit dir.
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Normalerweise wüchse dort Wald.
Mit "normalerweise" meinst Du jetzt, wenn es den Menschen nicht gäbe?
Oder welches "normal"?
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Die Lüneburger Heide besteht bei weitem nicht nur aus dem Naturschutzgebiet - und selbst das hat reichlich Wald. Vielleicht solltest du einfach nochmal hinfahren, bevor du uns da belehrst?
Und wie wär's mal mit einem Beleg für die Behauptung, hoch brandgefährlicher und monotoner Kiefernwald wäre "einfach besser"?
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Öhm, Wald gegenüber Heidelandschaft hat sehr wohl was mit Klimaschutz zu tun, in der Hinsicht ist Wald einfach besser.
Warum? Was würdest du davon halten, deine Behauptungen einfach mal entsprechend zu belegen. Dann diskutiert man vielleicht auch mal mit dir.
Einfach mal ein bißchen Peter Wohlleben lesen. Oder kurz im Netz suchen:
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Warum? Was würdest du davon halten, deine Behauptungen einfach mal entsprechend zu belegen. Dann diskutiert man vielleicht auch mal mit dir.
Einfach mal ein bißchen Peter Wohlleben lesen. Oder kurz im Netz suchen:
Ich sprach von wissenschaftlichen Quellen... Den Namen Peter Wohlleben habe ich noch nie gehört. Aber der Mann ist Förster und Autor. Sorry, das ist keine wissenschaftlich fundierte Quelle. Zumal der Artikel sich auf weltweit bezieht. In meinem ersten Beitrag habe ich bereits geschrieben wie wichtig die Urwälder der Erde, insbesondere der boreale Nadelwald seien. Das willst du doch jetzt nicht ernsthaft von der Wertigkeit her mit dem Gleichsetzen was man hier so vorfindet und innerhalb von ein paar Jahrzehnten auf die Beine stellen könnte.
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Vielleicht einfach mal ein bißchen genauer hinsehen, bevor du uns Halbverdautes aus dem Netz hinknallst? Der Idealwald, der soooo super fürs Klima ist, gedeiht schlicht auf dem mageren, sauren Sandboden nicht, auf dem seit Jahrhunderten die Heide wächst.
Was da von selbst kommt, sind ausgedehnte Kiefernbestände, und die sind alles andere als gut fürs Klima, wenn die abbrennen wie Zunder. Was sie gern tun. Genau wegen dieser Gefahr hat man hier nach einer großen Waldbrandkatastrophe angefangen, auf offene Flächen zwischen den Beständen zu achten.
Aber was sollen lästige Tatsachen - Hauptsache, wir kriegen hier den Wolfs-Weltrekord zusammen.
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Peter Wohlleben ist ein Vorzeigeförster und begabter Showman, der aus Selbstverständlichkeiten Bestseller macht. Durchaus gut und verdienstvoll, weil - wie wir hier gerade erleben - sehr viele selbst diese Selbstverständlichkeiten nicht kennen - aber sicher keine irgendwie wissenschaftliche Quelle.
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Wald- und Flächenbrände gehören zum Teil zur Naturentwicklung dazu. Gerade die LH wird gezielt stückweise abgebrannt.
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Wald- und Flächenbrände gehören zum Teil zur Naturentwicklung dazu. Gerade die LH wird gezielt stückweise abgebrannt.
Aber sicherlich deswegen, um grössere Verluste zu vermeiden bzw. die Gefahr abzuwenden, dass grosse, zusammenhängende Flächen wegbrennen.
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