Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
-
mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
-
-
Ist der Wolf in dem Fall tatsächlich nicht aber ein Hund?
Ich meine so was zumindest bei Facebook in einer Gruppe gelesen zu haben.
Das hatte sich scheinbar aufgeklärt. Glaube das Tier hat ja sogar ein Geschirr an auf dem Foto

Das ist eindeutig ein Hund, ein Wolf mit Geschirr wäre schon sehr seltsam. Auch Größe und Statur paßt nicht für einen Wolf.
Sieht mir nach einem Husky aus.
-
19. Mai 2020 um 18:13
schau mal hier:
Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich verstehe zwar kein Wort, meine Interpretation ist, dass die Beiden da gerastet/gecampt haben, Beeren gesammelt haben und der Junge dabei vom Bären überrascht worden ist:
Vielleicht findet sich hier ja wer, der versteht, was der Mann da sagt?
-
Ich versteh nur, dass er zu dem Jungen immer wieder sagt, er soll (langsam) kommen. Und der Junge spricht wohl zu dem Rest der Gruppe, als es lauter wird, dass die stehenbleiben/stillhalten sollen. Dann wird es mir leider zu schnell. Wie es zu der Situation gekommen ist? Deine Interpretation klingt logisch, der Junge hat ja auch eine Tüte in der Hand.
Aber bewundernswerte Selbstbeherrschung! Nur den Pfiff versteh ich nicht, was der sollte.
-
Mein Gott, sind die ruhig geblieben. Hut ab! Ich glaube, ich wäre vor Schreck erstarrt und Bärenfutter geworden.
Der Pfiff ist vielleicht der Versuch ihn zu vertreiben, weil die Distanz ja in dem Augenblick deutlich größer ist und der Bär so am Busch steht, als ob er überlegt wohin er nun soll. -
Ja, ich finde auch, dass die Leute hervorragend reagiert haben.
Das Einzige, was vielleicht noch nen Tacken besser gewesen wäre, wäre, den Jungen zum Filmer aufschliessen zu lassen. Ich musste immer an ein der Herde nachhängendes Jungtier denken.....
Ich wäre jetzt nicht der Typ, der in so einem Moment die Kamera draufhält, aber manchmal glaub ich, dass der Akt des Filmens eine gewisse emotionale Distanz schafft, die es vielleicht grad in solchen Momenten möglich macht, so ruhig zu bleiben.
Am meisten Respekt hab ich vor dem Jungen, denn es gehört unglaublich viel Mut dazu, einer Gefahr den Rücken zuzudrehen.
Der Bär schien mir auch nicht bös drum, dass sich die Situation so aufgelöst hat.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Ich musste immer an ein der Herde nachhängendes Jungtier denken.....
Was es ja auch war ... "Nimm das, das kann weg!"


Tschuldigung, mein böser schwarzer Humor aber auch.

-
Eventuell hätte er noch seinen vermutlichen Futterbeutel wegschmeißen können.
-
Eventuell hätte er noch seinen vermutlichen Futterbeutel wegschmeißen können.
Situativ wäre das eine Option, zumindest für den Fall einer noch dichteren Annäherung. Da wird ja auch in Ratgebern für Bärengebiete geraten, dem Bären den Rucksack hinzuwerfen.
Aber auf Dauer könnte das zu einer Fehlverknüpfung beim Bären führen. "Immer wenn ich mich Menschen nähere, werfen die mir was zu Fressen zu".
Deshalb hadere ich da mit mir, obs nicht besser nur was für den absoluten Notfall bleiben sollte.
-
Was es ja auch war ...
Ja, eben. Eine ganz klassische Szene.
-
Eventuell hätte er noch seinen vermutlichen Futterbeutel wegschmeißen können.
Situativ wäre das eine Option, zumindest für den Fall einer noch dichteren Annäherung. Da wird ja auch in Ratgebern für Bärengebiete geraten, dem Bären den Rucksack hinzuwerfen.
Aber auf Dauer könnte das zu einer Fehlverknüpfung beim Bären führen. "Immer wenn ich mich Menschen nähere, werfen die mir was zu Fressen zu".
Deshalb hadere ich da mit mir, obs nicht besser nur was für den absoluten Notfall bleiben sollte.
Unterm Strich besser als das er sich den wohlduftenden Futterspender direkt abholt.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!