Echte Wölfe und blöde Fragen
-
mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
-
-
Ich wollte mich nochmal einbringen und das Rekorderband erneut abspulen.
Es geht nicht nur um Nutztiere sondern auch um die Arten die durch extensive Bewirtschaftung (wofür Schafe nunmal "gemacht" sind) erst erhalten werden könne.
-
2. Juli 2019 um 10:22
schau mal hier:
Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Es geht nicht nur um Nutztiere sondern auch um die Arten die durch extensive Bewirtschaftung (wofür Schafe nunmal "gemacht" sind) erst erhalten werden könne.
Danke. Ich war so frei, das nochmal hervorzuheben.

-
-
Als "Spitzenprädator" hat der Wolf aber doch ebenfalls einen "Nutzen" im Ökosystem. Und ja, auch in unserem, wenn auch nicht überall und flächendeckend.
-
Ja, er hat auch als Spitzenprädator eine Aufgabe im Ökosystem. Dafür muss aber immer auch das Ökosystem passen.
Und trotzdem sollten X Arten nicht für eine Art "geopfert" werden, weil sie sonst in einem solch eng bewohntem Land wie Deutschland ohne Landwirtschaft nicht überstehen können. Im Ökosystem/Lebensraum "Moor" wird sich ein Wolf ohne Nutztiere nicht aufhalten, weil dort die großen Beutetiere fehlen. Ebenso im Ökosystem/Lebensraum "Küste". Ohne Nutztiere würde es den Wolf nicht hierher verschlagen, jedenfalls nicht dauerhaft.
-
-
Tja und da kommen wir dann wieder zum Spezial-Fall Deutschland - der Problematik, wenn in engbesiedelten und eng freizeittechnisch genutzten Gebieten die Weidetierhaltung mit dem Wolf ko-existieren soll.
Kein Problem - der Schäfer kann ja 8 - 10 HSH beim Hüten mitführen. Bei 5 - 6 Touri-Tut-Nixen am Tag, die nur ein wenig mit den Schafen spielen wollten, sind dann auch die Futterkosten gering.

-
S-H: 3 Monate altes Warmblutfohlen gerissen:
-
Und zur Auflockerung mal wieder Bär:
-
So, Teile der Nordeifel sind nun offiziell Wolfsgebiet.
https://www.google.de/amp/s/rp-onlin…79%3foutput=amp
Ich würde das gerne beim nächsten Staffelabend der Hundestaffel ansprechen. Allerdings muss ich mir vorher ein Konzept überlegen.
Ich möchte keine Panik schüren, sondern lediglich auf sinnvolle Maßnahmen aufmerksam machen (bspw vor dem Training einmal schnell Krach machend durchs Gebiet laufen mit allen). Ich denke natürlich nicht, dass wir jetzt sofort beim nächsten Training über Wölfe stolpern werden, es geht eher darum, für das geringe, aber existierende Risiko, dem vor allem die Hunde ausgesetzt sind, und vor allem für Präventivmaßnahmen zu sensibilisieren.
Auch sollte es recht kurz gehalten sein, am besten ein DinA4-Blatt o.ä., keine Powerpoint.

Habt ihr eine Idee, wie ich die Gratwanderung schaffe zwischen knappem Informieren und dennoch verdeutlichen, dass das kein blöder Witz sein soll, sondern schon ein bisschen ernst genommen werden sollte?
Mit dem Thema hat sich in der Staffel noch niemals jemand beschäftigt.
-
Sprich doch darüber erstmal mit anderen Staffeln in Wolfsgebieten. Ich hatte letztes Jahr Prüfung bei der Johanniterstaffel in Potsdam. Abgesehen davon, dass bei unseren morgendlichen Pipirunden Wolfswarnschilder an den Waldwegen standen, wurde das Thema während der Prüfung nicht angesprochen. Erfahrungswerte fürs Training und den Einsatz wird es dort aber wohl geben.
Was mir dazu noch einfällt:
Mir haben Jäger berichtet, dass bei Treibjagden (viele Menschen laufen lärmend durch den Wald, Hunde sind auch dabei) Wölfe eher angelockt werden. Die haben wohl in manchen Gebieten gelernt, dass es dort leichte Beute gibt und sind manchmal schon vor dem Mensch an dem geschossenen Reh...
Ob "lärmend durchs Trainingsgebiet laufen" hilft kann ich nicht sagen. Es kommt wahrscheinlich maßgeblich darauf an, ob die Wölfe dort schon Erfahrungen in der Richtung haben.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!