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Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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der Zaun steht u.U. gar nicht im Zusammenhang mit den Herden, in denen es Risse gegeben hat?
Nö.
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2. Februar 2019 um 21:16
schau mal hier:
Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mich hat jetzt auch das PS aus dem Link gewundert:"PS. Die gefilmte Weide ist nicht diejenige die als wolfsabweisend eingezäunt angegeben wurde."
Das verstehe ich jetzt nicht wirklich

(Nu hatte ich auch schon wieder keinen Ton ...)Genau das ist der Punkt. Die gefilmte Weide ist NICHT die korrekt geschützte Weide. Denen ist bewusst, dass eine solche Weide nicht ausschlaggebend sein kann für die erteilte Genehmigung. Dennoch haben sie den Film gedreht um Tierhalter als faul/wolfshassend etc. Darzustellen. Obwohl es mit der aktuelle Geschichte gänzlich wenig zu tun hat.
Ins Internet stellen und darauf verlassen, dass die meisten Abonementen das nicht lesen, kann man dennoch.
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Hier gibts offizielle Infos zu den Rissvorfällen hinter wolfsabweisenden Zäunen:
Wolfsinformationszentrum Schleswig-Holstein -
Und hier z. B. mal die Argumentation von Naturschutzverbänden - gegen den Abschuss des S-H-Wolfes:
BUND: Genehmigung zum Abschuss des Wolfes GW924m ist nicht akzeptabelWas die dabei aber verdrängen, ist, dass der Unterschied von 1,20 zu bisher 1.08 m für einen Wolf, der das Springen bereits gelernt hat, unerheblich sein dürfte.
Auch sagen sie nicht, wie sie sich wolfs-SICHERE Nachteinzäunungen vorstellen.Für mich, wie für viele andere Weidetierhalter auch, ist dauerhaftes nächtliches Aufstallen übrigens kein Herdenschutz, sondern eine Kapitulation vor selbigem.
Ich könnte es mangels Stallgröße eh nicht. -
Was die dabei aber verdrängen, ist, dass der Unterschied von 1,20 zu bisher 1.08 m für einen Wolf, der das Springen bereits gelernt hat, unerheblich sein dürfte.
Auch sagen sie nicht, wie sie sich wolfs-SICHERE Nachteinzäunungen vorstellen.Und ich sehe schon wieder eine neue Forderung, die - früher oder später - zur Selbstverständlichkeit wird. Damit meine ich nicht, dass es falsch sei, höher einzuzäunen (ganz im Gegenteil). Aber das ist z.B. eines von den Dingen, die ich unter stetiges Nachrüsten verbuche, die man einst als nicht für nötig erachtete.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Teilweise werden Hunde ja schon als Kriterium gesehen. Ohne nicht wolfssicher.
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Und ich sehe schon wieder eine neue Forderung, die - früher oder später - zur Selbstverständlichkeit wird. Damit meine ich nicht, dass es falsch sei, höher einzuzäunen (ganz im Gegenteil). Aber das ist z.B. eines von den Dingen, die ich unter stetiges Nachrüsten verbuche, die man einst als nicht für nötig erachtete.
WENN Aufrüsten Sinn machen soll, dann muss es sehr massiv geschehen, also einen wirklich deutlichen Unterschied machen. Keine 12 cm. Das ist Salami-Taktik, die beim Wolf einfach nicht funktioniert.Hier gibt es einen offenen Brief von niedersächsischen Wolfsberatern zum Abschuss des Rodewalder Rüden:
Ohne Nachweis Wolf zum Abschuss freigegeben - Wolfsberater hinterfragen im offenen Brief - CELLEHEUTE -
Ähm...ich erinnere mal an den Fall von 2016, wo nämlich ein Wolf (Kurti) einen an kurzer Leine geführten Hund gebissen hat.Was ist daran Fehlverhalten des Halters? Oder fahrlässig?
Das Problem ist einfach, dass man ja gar nix anderes schreiben darf. Dann wird gleich geschaut, wo derjenige wohnt und gleich mitgeteilt, dass er ja keine Ahnung hat und sich gar nicht an der Diskussion beteiligen darf, weil er nicht im Wolfsgebiet wohnt oder Städter ist und deswegen schon mal grundsätzlich überhaupt keine Ahnung hat.

Das ist echt albern!
Du bist offensichtlich einfach nicht komplett informiert (siehe erstes Zitat), was ja auch nicht dramatisch ist.
Kann man ja ändern. -
Teilweise werden Hunde ja schon als Kriterium gesehen. Ohne nicht wolfssicher.
Ja, nur eben ohne das mal irgendeine höher angesiedelte offizielle Behörde das auch der Bevölkerung klar machen würde, geschweige denn endlich mal Aufklärung in Bezug HSH für die Bevölkerung stattfindet. DAS sollen die Tierhalter in ihrem Umfeld auch noch leisten - neben Zaunbau, Hundetraining und irgendwas war da noch??? Ach ja: dem, was eigentlich ihre Arbeit ausmacht. Tiere versorgen.
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Eben. Da war noch was. Und für jeden Betrieb passen Hunde nunmal auch nicht. Da muss auch eine gute Einzäunung genügen.
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