Richtiger Zeitpunkt für Zweithund?
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Huhu, ein Zweithund ist bei mir ja von Anfang an in Planung gewesen. Meine Ersthündin Rottweiler, ca. 3,5 Jahre ist nun seit ca. 2,5 Jahren bei mir und es läuft wirklich gut. Sie ist verträglich, insbesondere mit Rüden. Hatte auch bisher immer quasi einen Zweithund. Zuerst den Rotti einer Freundin, die leider vor einem Jahr weggezogen ist, jetzt den Rotti von meinem Nachbarn. Habe also den halben Tag schon 2 Jahre lang zwei Hunde.
Nun ist es so dass ich momentan noch in der Stadt wohne und hier oft nur Leinenspaziergänge drin sind. Zum Freilaufen müssen wir immer in den Wald fahren und das geht nur etwa 2-3 mal die Woche. Das ist natürlich nicht so ideal bei zwei Hunden. Mein Mädchen hat eine 10m Flexi und hat dadurch zumindest ein bisschen Freiheit, wenn ich mit zwei Hunden gehe geht aber nur die 1,5m Leine. Kopfarbeit machen wir auch Suchspiele usw, da sie sowieso nicht so der Energiebolzen ist, ist sie mit unserem Programm ganz gut ausgelastet. Jedenfalls ziehen wir im Januar um und sind dann direkt am Kleinstadtrand, mit großem Garten. Mama und Oma wohnen im Haus, es ist also immer jemand da. Ich habe übermorgen meine letzte Prüfung und schreibe dann ab Mitte August meine Bachelorarbeit bis Mitte November. Im März beginne ich dann mein Masterstudium. Das heisst ich bin in dieser Zeit überwiegend zuhause und hätte jetzt quasi 8 Monate vieeeeel Zeit für die Hunde klar, Bachelorarbeit schreibt sich nicht von alleine, aber man kann sich seine Zeit ja einteilen und ich arbeite von zuhause aus. Deswegen kam mir gerade der Gedanke, ob ich den Hund nicht jetzt schon hole und nicht erst nach dem Umzug, da hätte ich dann nur noch 3 Monate Zeit für die Eingewöhnung des Hundes.Es soll ein kastrierter Rüde, am liebsten von Privat werden. Am liebsten Rottweiler oder ein anderer molosserartiger, der vom Temperament ähnlich ist wie meine Hündin.
Meint ihr ich soll mich jetzt auf die Suche machen oder lieber bis nach dem Umzug warten? Zweithund wird in der Wohnung übrigens kein Problem, ist schon alles geklärt. - Vor einem Moment
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Hi,
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Wenn du die Zeit hast - wieso nicht?

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ich würde JETZT (vorausgesetzt du findest gleich einen passenden):
Zwei Hunde sind in der trockenen Jahreszeit leichter zu händeln als im Winter, wo die Gassigehzeit bei Tageslicht kostbar ist.
Das lange "isch habbe Zeit"-Fenster ist natürlich auch ein wichtiger Punkt. -
Also, wenns eh kein Welpe sein soll, dann los! Ab und den zweiten Traumhund suchen!
Du hast die Zeit, du kennst dich wo ihr wohnt aus, später kommt Garten hinzu.. Perfekter gehts doch kaum.
Gibts nicht auch ne Rottweiler Nothilfe wo dein Schnäuzchen vielleicht schon auf dich wartet?
Egal wo du ihn dann finden wirst, ich wünsch dir ganz vel Spaß mit 2en! -
Also wegen mir würd ich mir dann bald einen holen, aber mein Lebensgefährte ist noch nicht so richtig grün damit. Den muss ich noch ein bisschen bearbeiten.
Hätte einen tollen Junghund (10 Monate) gefunden, allerdings kommt der für uns nicht in Frage weil ich ja einen kastrierten Suche bzw. dann einen Erwachsenen Hund chemisch kastrieren müsste, was ja mit dem Jungspund nicht geht. Und von einem sterilisierten Rüden raten die meisten ab, weils dann großes Chaos gibt wenn de Hündin läufig wird... Es sind aber viele in der Vermittlung drin die vom Alter her passen würen, nur halt fast ausnahmslos intakt. Kann man denn öfter hintereinander chemisch kastrieren oder sollte man dann lieber gleich richtig kastrieren? Bin ja eigentlich total dagegen einen gesunden Hund zu kastrieren
Aber wenn der perfekte Kandidat mit dem sich meine Hündin super versteht eben noch intakt wäre... argh! 
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Update, meine frühere Stamm-Tierärztin würde sterilisieren. Aber den Freund muss ich trotzdem noch rumbekommen

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Wieso muss er denn kastriert sein??
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Weil meine Hündin intakt ist und ich keinen Nachwuchs will. Ich denke ich werde es aber mal mit einer Sterilisation versuchen, wenn ich einen intakten Rüden nehme.
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MUSS es denn unbedingt ein Kerlchen sein?
Eventuell findet sich eine verträgliche Weibse? -
Ich hatte beides hier. Intakte Hündin und intakter Rüde. Es ist zwar mit ein wenig Logistik verbunden, aber man bekommt es arrangiert. Mein Rüde hat auch mit einer anderen intakten Hündin zusammen gelebt und auch da ist nichts passiert.
Ich würde es davon abhängig machen, wie der Rüde mit der Läufigkeit umgeht. Wenn du einen erwischst der wie meiner ist, dann geht das easy.
Wenn du einen hast der durchknallt und alles versucht was möglich ist um an die Hündin zu kommen, dann kannst du immer noch über eine Kastration nachdenken.Im übrigen bedeutet es nicht, dass du mit einem kastrierten Rüden weniger Stress haben kannst. Einzig das er nicht mehr befruchten kann ist der Unterschied.
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