Ein riesen Schrecken - mit Gott sei dank - gutem Ende
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Hallo,
ich möchte euch mein eben erlebtes mitteilen.
Wie jeden Tag war ich eben mit Amy unterwegs. Da ich mitten in der Stadt wohne, fahren wir gewöhnlich mit dem Fahrrad raus und laufen dann an der Donau (sind so 11km Strecke). Zwischendrin machen wir dann auch immer eine größere Pause.
Heute war ich irgendwie faul und bin mitm Auto rausgefahren mit Amy und wir sind dann dort etwas gelaufen. Ich hab dann n Anruf bekommen und war abgelenkt und hab Amy nicht wirklich beobachtet. Es hat nur so zwei bis drei Minuten gedauert. Dann dreh ich mich um, Amy ist weg. Ich pfeife und rufe aber sie kommt nicht.
Und da ich ziemlich hysterisch bin hab ich dann geschrieen wie am Spieß und angefangen zu heulen, ich wollte dann auch nicht weg fahren oder so, nicht das sie da doch noch irgendwo ist. Nach einer Stunde weinen, suchen und warten hab ich mich dann doch entschlossen heim zu fahren, Polizei, Tierschutz und Tierheime anzurufen, weil sie ja gechippt ist und ihre Marke auch dran hatte.
Ich fahr nachhause. Komm an, und ich muss hinterm Haus parken. Gehe zur Haustüre und traue meinen Augen nicht.
Da lag Amy zusammen gerollt und hat gewartet.. Ich hab erstmal wieder total geheult aus Freude, dass sie da ist. Es fehlt ihr auch nichts. Gott sei dank kannte sie den weg und gott sei dank, hat sie kein Auto erwischt, will es mir gar nicht ausmalen.
Nja eigentlich wollte ich euch das jetzt nur erzählen, vielleicht hat jemand ja schon so eine ähnliche Erfahrung gemacht? Würde mich über eure "Geschichten" freuen.
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Hallo,
hast du hier Ein riesen Schrecken - mit Gott sei dank - gutem Ende schon mal geschaut ?*
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hallo
weißt du was mir bei deinen Beiträgen gut gefällt: anscheinend magst du das Wilde ganz gerne...manche wollen immer nur, dass der Hund schön ruhig ist.
bei "Arbeits-Hunden" verstehe ich das, die bringen im Bestfall ihre Energie auf dem Platz zum Ausdruck und schlafen zuhause mehr...
aber als "normalen Familienhund" liebe ich auch solche, die gute Ideen haben u alles ausprobieren.
dann wird deine ja bald 1!
meine Piper, die auf dem kleinen Bild hier zu sehen ist, hat das auch gebracht. wenn sie früher mal abgehauen ist, fand sie immer zum Auto oder nach Hause zurück.
jedenfalls, genauso wie Piper lernen musste, nicht wegzurennen, hab ich auch gelernt, auf sie aufzupassen, damit wir beieinander bleiben können.
viel Spaß zusammen weiterhin!
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Mir ist vor Jahren etwas Ähnliches passiert.
Ich wohnte damals in einem kleinen Dorf bei Goslar und züchtete Lhasa Apsos und Shih Tzus. Mir wurde dann eine 12 Monate alte Shih Tzu Hündin ( Scheidungswaise ) geradezu "aufgedrängt":Externer Inhalt img5.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
O.k., dachte ich, ich nehme sie, ehe sie im Tierheim landet. Holte sie zu mir in mein Rudel. Und ging dann am nächsten Tag das erste Mal mit allen und ihr Gassi ( wir wohnten nur 100 m von der Feldmark entfernt. Unsere Gassistrecke war meist so 5 - 6 km lang, immer schön über die Felder, mit Blick auf den Brocken:Externer Inhalt img4.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wir hatten schon die halbe strecke geschafft, da begegnete uns eine Nachbarin auf ihrem Friesenhengst. Meine Hunde kannten Tiere aller Art. Aber die kleine Jaina wohl nicht. Jedenfalls drehte sie plötzlich um und raste wie eine Bekloppte quer übers Feld in Richting Oker... So eine kleiner Hund kann richtig schnell sein !
Jedenfalls half weder rufen, noch hinterherlaufen und suchen. Sie war weg
Was nun ? Die Kleine kannte sich in der Gegend ja nicht aus. Ich sprach also jeden an, der mir über den Weg lief ( das waren nicht viele ), gab meine Telefonnummer, bat, die Augen aufzuhalten...
Dann machten wir uns auf den laaangen Heimweg.
Tja, und rate, wer vorm Gartentor saß, als wir ankamen ?!
Wie sie den Weg zurück gefunden hatte, und auch noch unbemerkt überholen konnte, ist mir noch heute ein Rätsel
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Dein Hund ist die 11km zurück gelaufen? Wow, da kannst du aber mächtig stolz sein

Vor ein paar Wochen ist der Hund meiner Freundin auch beim spazieren gehen weggelaufen. Ich habe abends noch 3 Stunden geholfen zu suchen, aber keine Spur. Und am nächsten Tag stand er auch wohlbehalten vor der Tür
Hunde sind in so was unglaublich gut.
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Im hohen Alter mussten wir bei unseren Hündin aufpassen, dass sie nicht einfach umdreht und nach Hause läuft, wenn sie keine Lust mehr auf Gassi hatte. Sie trödelte immer hinter mir her und wenn ich nicht dauernd auf sie achtete, konnte es schon mal passieren, dass sie plötzlich umdreht und zurückgeht.
Meinen größten Schrecken hatte ich, als Leika schon sehr alt war (über 14) und ich war abends mit ihr im Wald unterwegs. Es war ein sehr heißer Tag, deshalb war ich erst sehr spät mit ihr unterwegs und es dämmerte schon. Wir laufen entspannt durch den Wald und Leika trottet hinter mir her. Irgendwann drehe ich mich um und sie ist weg. Ich warte kurz, weil ich denke, sie trödelt hald mal ein bisschen langsamer, aber Leika ist weg.
Und plötzlich ist es auch schon ziemlich dunkel, was mir davor nicht aufgefallen ist.
Ich mache mir natürlich Riesenvorwürfe, warum ich Leika überhaupt noch ohne Leine laufen gelassen habe, wenn es doch schon so dunkel ist...und ich werde ziemlich panisch, weil Leika schon etwas senil war und sich vielleicht einfach verlaufen hat.
Ich renne also schreiend durch den dunklen Wald, aber von Leika keine Spur.
Weinend und voller schlechtem Gewissen renne ich den ganzen Weg zurück und hoffe, dass Leika wirklich nur umgedreht ist und nicht irgendwo im Wald verschwunden. Sie hätte auch genau neben dem Weg im Wald stehen können und ich hätte sie im Dunkeln nicht mal gesehen.
Und am Waldrand, wo das Wohngebiet beginnt, steht meine Leika und wartet auf mich....mir sind tausend Steine vom Herzen gefallen. Wäre sie noch weiter Richtung Zuhause gelaufen, hätte sie mehrere Straßen und ein Bahngleis überqueren müssen...
ich habe Leika danach abends nicht mehr von der Leine gelassen.
Leider war das sowieso nur wenige Wochen vor ihrem Tod
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Meine Dicke hat sich vorletztes Silvester (2011 auf 2012) dermaßen vor einem verfrühten Silvesterknaller erschrocken, dass sie sich aus Halsband UND Geschirr gezogen hat und panisch davonlief.
Wir wohnten zu dem Zeitpunkt erst seit 1 Woche in der Wohnung...Als ich völlig aufgelöst nach langer Suche nach Hause bin saß sie zusammengekauert und schier wahnsinnig vor Angst vor der Haustür.....
Seitdem geht es vor, während und nach Silvester NUR noch mit Sportgeschirr raus, da das einen zusätzlichen Bauchgurt hat.
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Unsere Kleine (Anfang 5. Monat) ist vor ein paar Tagen erst von zwei Joggern in die Flucht geschlagen worden. Böse, furchterregende Jogger!
Sie ist schnurstracks nach Hause gerannt und mein Mann konnte sie aus dem Garten wieder abholen.Mit ihr und Casmir kann man beim Spaziergang (im Wald, wenn sie zu weit vorlaufen) auch gut "Verstecken" spielen. Nach dem kleinen Schreck "Frauchen/Herrchen ist weg!", folgt ein Zurückrennen und Suchen. Nach dem glücklichen Wiederfinden bleiben sie in der Nähe.
Mit unserm vorigen Rüden war das so nicht möglich. Frauchen ist weg? Okay, dann laufe ich schon mal nach Hause. Er war viel selbstbewußter! (Paßt auch zur bei ihm vermuteten Rasse, Berger des Pyrenées. Diese Hütehunde arbeiten ja auch selbständig).
VG Bianca
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Oh man...zum Glück ist alles gut gegangen!
Ich hatte das mal mit meiner früheren Pflegehündin, ich war um die 14 Jahre alt als es passierte (ich ging insgesamt 6 Jahre lang täglich mit ihr spazieren). Anka (Labi-Mix) rannte auf einmal weg, als ich sie schimpfen wollte, weil sie am Ententeich Brot fraß
Ich hab nur noch geweint, hab sie gesucht wie verrückt...
Irgendwann bin ich erschöpft zu ihren Besitzern, zwei ganz liebe alte Leute. Dort lag Anka schon wieder auf ihrem Hundesofa!
Ich hab wieder geheult und sie umarmt, das war so furchtbar für mich...
Zumal Anka über die Hauptstraße der Stadt gerannt sein muss
Anders konnte sie nicht nach Hause.Da fing ich an, über Strafe und "Schimpfen" zu lesen und zu lernen...
Und mein Monty ist mal weggelaufen, da hatte ich ihn erst 4 Monate, als mein damaliger Freund und ich auf dem Spaziergang ein Streitgespräch hatten.
Gefunden habe ich Monty (bin extra nicht zur Spätschicht damals) viel später ganz allein mitten auf einem kleinen Marktplatz in der Stadt, weil ich von einer Passantin den Hinweis bekam.
War das ein Anblick, wie er da einsam auf dem Bauch lag, Kopf am Boden und die ganzen Leute ansah...
Er ist eigentlich Typ Hund "Mensch, fass mich bitte an, jetzt!" -
Vor ca. 2 Monaten ist und auch sowas ähnliches passiert.
Mein Vermieter (der Mann meiner Schwester) kam zu mir und wir brachten das Altglas runter
in einem Kontainer.
Seine 2 Hunde sprangen im Garten-Jack blieb bisher immer bei denen,
von daher sahen wir da auch kein Problem.
Also Jack und Altglas runter, Hunde im Garten, Vermieter auf dem LKW und ich reichte ihm das Altglas hoch.
Nach 5 Minuten bekam ich dann ein Schreck: 2 Hunde sind da-meiner nicht.
Wir suchten dann im ganzen Haus, denn "der wird wieder hoch in deine Wohnung gegangen sein".
Als ich dann hinter das Haus lief, sprang Jack fröhlich auf der Wiese rum, wo wir zu dieser Zeit das Freilaufen geübt hatten. Als ich kam setzte er sich hin und wartete auf ein Kommando (so kam es mir zumindest vor).Denn bevor er frei rennen darf, war "damals" auch schon so,
musste er erst sitz oder platz machen, bis dann Kommando "Los" kam.Ich rief ihn zu mir und er kam auch gleich und wartete auf das nächste Kommando.
Und heute auch wieder 2 Schrecksituationen..
Wir haben 2 Gärten, die zum Haus gehören, der eine ist eingezäunt, der andere nicht.
Ich ging kurz hoch in die Wohnung.
Mein Freund saß ja im uneingezäunten Garten-mein Vermieter war im eingezäunten Garten.
Also konnte ich beruhigt hochgehen.
Als ich runter kam, fragte ich meinen Freund "Wo ist denn Jack?".
Er "Oh keine Ahnung-ich hab grad mit dem Handy gespielt.."
Super, ich suchte am Haus, mein Freund ging auf die Wiese hinter dem Haus.
Nach kurzem meinte dann mein Vermieter "Achso, wenn ihr Jack sucht, der ist bei mir im Garten".Die andere Schrecksituation war folgende:
Wir haben einen Teich im Garten.
Die Hunde meiner Vermieter springen rein und paddeln da rum.
Wir gehen schon etwas länger immer an einem Bach am Neckar.
Dort darf Jack ins Wasser (immer mit Geschirr und Schleppi, falz ich ihn rausangeln müsste) und plantschen.
Mittlerweile paddelt er auch schon darin rum, aber immer nur so 50 cm und dann will er wieder ans niedrigere Wasser. Da die Hunde seiner Vermieter in den Teich sprangen, wollte Jack es auch.Also Jack am Teich, rutschte mit dem Vorderpfoten und Kopf unter Wasser.
Der Po und Hinterbeine waren noch draußen.
Ich reagierte Sofort und "zog" ihn Hoch.
Jack war zwar nicht erschrocken-ich dafür umso mehr.Können Hunde eigentlich die Luft anhalten?
Ich hatte noch mehr als Schiss und lies ihn nicht mehr an den Teich.
Mein Vermieter dagegen meinte "Alle Hunde können schwimmen. Und wenn er Wasser schluckt,
dann lass ihn einfach aushusten-da passiert nichts".
Ähm...ist da was dran? -
Ja, Hunde können Luft anhalten...grundsätzlich. Mein Dackel taucht zB gerne ganz unter, wenn möglich bis zum Grund.
Aber es gibt auch Hunde, die Panik bekommen und Luft einatmen. Bei Jack gings ja offensichtlich gut...
- Vor einem Moment
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