Junger Hund und Kommandoverweigerung
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HannoSchnabel -
4. Juli 2013 um 22:02
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Ich denke schon, dass es auch was bringt sich Bücher zu kaufen und zu lesen. Aber nicht nur Erziehungsbücher, sondern ich nenne sie mal Theoriebücher über Psychologie bzw. verhalten der Hunde. Das hat mich jetzt zB dieser Thread gelehrt. Denn wenn ich weiß wie ein Hund tickt, kann ich auch die Trainingsbücher besser nutzen. Ist zumindest langsam meine Erfahrung, aber auch das kann sich wieder ändern, denn man wächst mit dem Hund und den Erfahrungen und Beobachtungen.
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Zitat
Vielleicht liegt es auch einfach an seiner Physiognomie.
Und das ist dir wichtig?
Nein es liegt nicht an seinen körperlichen Voraussetzungen, er mag zwar kurze Beine haben, aber er ist sehr wohl in der Lage ins Auto einzusteigen. Wenn er aber gerade ein paar nette Menschen getroffen hat, 50m weiter das Auto steht und man möchte dass er einsteigt (die Menschen schon längst außer Sicht) dann sieht er das nicht ein, draußen war es viel cooler. Wenn er müde ist macht er es mit Begeisterung, in der Box kann man nämlich super schlafen.
Mir war das anhimmeln nicht wichtig, hab ich auch nirgends geschrieben. Mir ist Sitz und Platz bspw wichtig wegen der Rettungshundearbeit, da gibt es nunmal auch für Mantrailer einen Gehorsamsteil. -
Zitat
Wenn er aber gerade ein paar nette Menschen getroffen hat, 50m weiter das Auto steht und man möchte dass er einsteigt (die Menschen schon längst außer Sicht) dann sieht er das nicht ein, draußen war es viel cooler. Wenn er müde ist macht er es mit Begeisterung, in der Box kann man nämlich super schlafen.
Da hilft manchmal ne kleine " Ehrenrunde " zu drehen und quasi neuen " Anlauf " zu nehmen.
Also einmal aus der Spannung raus, und ein zweites Mal probieren. Manchmal wirkt das Wunder
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Ich hab da ja kein Problem mit, es sollte lediglich ein Beispiel sein, dass Hunde auch mal Kommandos verweigern obwohl sie genau wissen was gemeint ist.
Je nach Zeit die ich habe hebe ich ihn rein oder sitze es aus und warte bis er sich reinbegeben hat
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