neuer Freund mit Kind
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Hallo ihr Lieben...
Meine Novali ist eigentlich nicht eifersüchtig was meinen Freund angeht, die 2 verstehen sich sogar richtig gut,
aber mein Freund hat einen 2jährigen Sohn und noch bevor wir 4 aufeinander treffen, wollte ich nach Tipps fragen... Wie stelle ich das richtig an, was kann ich alles falsch machen, was darf ich machen, was kann ich machen und was sollte ich unterlassen ???Novali hat leider n bissel Angst vor Kindern, aber ich trainiere jetzt immer fleißig mit ihr und Kindern und es geht wieder, aber ich möchte nichts riskieren und lieber von Anfang an alles richtig machen (wenn das überhaupt geht)...
Also was meint ihr?
Dankööö für Antworten
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Ich würde mich auf jeden Fall draußen mit den beiden treffen und ohne Ressourcen (Futter / Spielzeug) in der Nähe, mehr Tipps weiß ich auch nicht

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Also erstmal Danke für deine Antwort :)
Ich bin n bissel enttäuscht, dass sonst niemand was zu sagen hat, denn ich vermute ich kann ganz schön viel falsch machen...
Wenn jemanden noch etwas einfällt, dann bitte sagen...
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Soweit man das dem Kind klar machen kann, würde ich einfach aufpassen das der Kleine deine Novali nicht anfasst und vllt nicht allzu laut und hektisch. Ich weiß nicht inwieweit das umsetzbar ist, mit Kindern hab ich nicht so viel zu tun.^^
Das die beiden sich außerhalb zuerst mal sehen könnten, fände ich auch gut, ebenso das mit den Ressourcen!
Vllt solltest du alles was Novali verteidigen würde (Essen/Spielzeug) wegräumen, aber ihr ebenso einen Platz suchen wo sie sich dem Sohn deines Freundes entziehen kann, wenn es ihr zu viel wird, vllt ein anderes Zimmer?
Es ist halt wichtig, das weißt du sicher, dass Novali nicht bedrängt wird. -
Wenn Dein Hund ängstlich im Umgang mit Kindern ist, dann ist es wichtig, dass der Hund nicht gezwungen wird, sich streicheln zu lassen.
Er sollte nur von alleine zum Kind gehen und sich auch zurück ziehen können.
Wenn die Situation entspannt ist, kann der Kleine dem Hund mal etwas leckeres geben.
Das geht natürlich nur bei einem Hund, der Leckerlies vorsichtig nimmt.
Auch hier gilt: Der Hund soll von alleine kommen und sich das Leckerlie holen.Ansonsten lasst dem Hund Zeit, sich an das Kind zu gewöhnen, keinen Erwartungsdruck, macht Spaziergänge und nette entspannte Sachen zusammen.
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Ich weiß dass die meisten hier gegen Cesar Milan sind, aber ich würde die drei Dinge anwenden, die er immer sagt: keinen Augenkontakt, keine Berührungen, nicht ansprechen.
Wenn das Kind deinen Hund erst man links liegen lässt, wird es für den Hund einfacher sein, irgendwann auf das Kind zuzugehen. Ob die Dinge bei einem 2 jährigen Kind umzusetzen sind, ist natürlich die andere Frage...
Vielleicht sollte dein Freund Leckerlis kaufen, die dein Hund besonders mag, und sein Kind soll es ihm dann hinschmeißen. Dann muss der Hund dem Kind nicht so nahe kommen und er soll nicht aus der Hand gefüttert werden, aber dein Hund verbindet etwas positives mit dem Kind.
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Warum so verkrampft?
Ich wuerde einen gemeinsamen Spaziergang planen. Es muss nix, es kann alles. Zweijaehrige sehen einen Stein und eine Blume und beschaeftigen sich damit, der Hund kann solange einfach mitlaufen. Ich wuerde da kein riesiges Fass aufmachen.
Die Idee dem Hund die Leckerlis von einem 2jaehrigen hinschmeissen zu lassen, wuerde ich nicht anwenden, ohne die Posterin veraegern zu wollen.
LG Anna
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Unser Welpe hatte anfangs auch große Angst vor Kindern. Sie war allgemein anfangs sehr ängstlich.
Wir haben auch mit Anlocken über Leckerchen gearbeitet. Den Hund nicht bedrängt, sie einfach gucken lassen, immer mit genügend Freiraum zum Ausweichen und dann die ersten Leckerchen zwischen uns plaziert. Die folgenden Leckerchen gab es dann ein Stück näher, schließlich aus der Hand.
Fleischwurst war unwiderstehlich
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Wichtig ist, wie Du mit dem Kind umgehst: ist es ein Faktor, der zu plötzlicher innerer Angespanntheit bei Dir führt (und damit Deinem Hund Gefahr signalisiert) oder ist es ganz natürlich, daß ein kleines Menschenwesen anwesend ist ... ist es vielleicht sogar etwas Erfreuliches (Richtung "Zeigen und Benennen" - Kind -> Leckerchen ... Kind = toll)?
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VG Bianca -
Uhhhh *einklink*
Ich habe zwar kein Kleinkind, aber dennoch einen sehr hibbeligen Stiefsohn von 10 Jahren.
Motte hat einfach Angst vor Kindern, sie ist von welchen gequält worden.
Nun war die Sache, dass ihr das Knurren und Warnen sogar aberzogen worden war und ich ihr das in den letzten drei Jahren wieder mühsam "anerziehen" musste. Sie reagiert auch heute noch manchmal über.Ich habe die Zusammenführung so gemacht, dass sie gucken durfte, aber nicht musste. Ich stand immer splittend dazwischen. Habe mich mit ihr zwar nicht direkt beschäftigt, aber doch im Auge behalten.
Einmal hat sie geknurrt, er ist nun doch sehr hibbelig. Da habe ich sie dann gelobt und hinter mich gebeten, was sie auch gern annahm.Wir waren dann letztens essen mit allen im Restaurant und sie war auch mit. Unter'm Tisch fiel dann auch mal "zufällig" etwas herunter vom Sohnemann, das fand sie ganz toll.
Wieder zurück im Haus durfte er ihr dann Leckerchen werfen, darauf war sie total scharf und machte begeistert mit. Zum Schluss hat er ihr sogar 2 Stückchen ganz vorsichtig aus der Hand gegeben und ich war mächtig stolz auf meine Angstmaus.Sicher, ganz unbeschwert wird das mit ihr nie werden, das ist mir vollkommen klar. Doch wenn es so bleibt sehe ich kein Problem.
Wichtig ist, dass du den Hund, sollte er knurren, fletschen oder mit was er auch immer warnt, NICHT strafst! Lob ihn und nimm ihn aus der Situation, ganz ruhig und ohne große Aufregung. Sorge auch immer dafür, dass er nicht bedrängt wird und sich zurückziehen kann.
Ein unbeschwerter Spaziergang, danach auf seine Decke/Körbchen und Söhnchen von ihm fern halten. Nimmt er von sich aus Kontakt auf loben.
Nur bitte nicht selbst allzu aufgeregt sein, das überträgt sich ratzfatz auf's Wuffi
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lass das erste treffen erstmal auf dich wirken und dann kannst du immer noch planen:)
- Vor einem Moment
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