"Pottkieker"-Kochen für Hunde Teil III
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Hummel -
29. Juni 2013 um 11:32 -
Geschlossen
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Hatte ich in nem anderen Thread (ich glaub sogar dass du den aufgemacht hattest?) schon geschrieben.In einem meiner viiielen Itchy-Mäkel-Threads
Das haben wir zu Mäkelzeiten auch probiert, nur aller paar Tage Futter hinzustellen, jedoch hat unser Wuff dann noch schlechter gefressen bzw. eine doppelte Portion auch nicht geschafft. zum Nüchtern-Kotzen neigt er auch, deswegen war das alles nicht so einfach.
Seit einigen Monaten frisst er richtig gut (ich hoffe ich wecke mit meinem Geschreibe jetzt keine schlafenden Hunde *hust*). Wir füttern nur noch eine große Hauptmahlzeit...wenn ich diese zubereite kommt er immer schon in die Küche gucken und beobachtet wie lange das noch dauert, also er hat dann richtig Hunger und frisst mit Genuss!
Frage mich nur wie das im Sommer werden soll, er bekommt jetzt immer gegen 16 Uhr sein Futter, weil es ja eh dunkel draußen ist und wir dann keine großen Touren mehr machen. im Sommer aber, wenn es richtig heiß ist, gehen wir gegen 8 oder 9 erst unsere große Runde und dan kann ich ihn vorher ja nicht fressen lassen...wiederum ist es zu spät ihm abends um 10 das Futter zu geben, weil er den kompletten Tag über nix hat außer paar Kekse und er eben erbricht wenn er lange nichts gefressen hat. Mornges füttern geht auch nicht, da er früh nichts frisst (Morgenmuffel und so...)
Da muss ich mir noch eine Lösung überlegen.
hier gibts heute fleischfrei
Büffelmozzarella, gekochtes Ei
5-Korn-Flocken
Zucchini, Pastinake
großen Kleks Büffelbutter
Salz, Algenkalk -
2. Februar 2014 um 12:35
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"Pottkieker"-Kochen für Hunde Teil III - Vor einem Moment
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Frage mich nur wie das im Sommer werden soll, er bekommt jetzt immer gegen 16 Uhr sein Futter, weil es ja eh dunkel draußen ist und wir dann keine großen Touren mehr machen. im Sommer aber, wenn es richtig heiß ist, gehen wir gegen 8 oder 9 erst unsere große Runde und dan kann ich ihn vorher ja nicht fressen lassen...wiederum ist es zu spät ihm abends um 10 das Futter zu geben, weil er den kompletten Tag über nix hat außer paar Kekse und er eben erbricht wenn er lange nichts gefressen hat. Mornges füttern geht auch nicht, da er früh nichts frisst (Morgenmuffel und so...)
Aber der Abstand von 16 bis 16 und von von 22 bis 22 Uhr ist doch der selbe? Oder ist das ein großer Unterschied wegen den Schlaf- und Wachphasen? Ich habe hier ja noch gar keinen vernünftigen Fütterrhythmus gefunden

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Aber der Abstand von 16 bis 16 und von von 22 bis 22 Uhr ist doch der selbe? Oder ist das ein großer Unterschied wegen den Schlaf- und Wachphasen? Ich habe hier ja noch gar keinen vernünftigen Fütterrhythmus gefunden

upppps....Ich hab nicht dazu geschrieben, dass Hundi sich übern Tag ein paar Kekse selber erarbeiten muss, also ist der Hundemagen nicht komplett sehr, eben weil er sonst reiert
Dann ist es schon entscheidend, wenn es mittags das letzte Keksestück gibt und es erst wieder gegen 10 oder schon um 16 Uhr Futter gibt

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Sabine!!
Was macht dein Epi-Kochclub??

Läuft seit Gestern an und wird super angenommen, obwohl ich befürchte, das meine Bilder eher den Appetit der Halter anregt und in die eigene Rezeptsammlung verschwindet.
Mal schauen wie es sich entwickelt.
Frühstück
Haferflocken, Möhrenmus, Quark, Ei, Moor, Kokosflocken, HanfölAbend
Hühnerschenkel
Reis in Hühnerbrühe
Möhren, Zucchini, Petersilie
EierschaleSchönen Sonntag noch !!
LG Sabine
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Läuft seit Gestern an und wird super angenommen, obwohl ich befürchte, das meine Bilder eher den Appetit der Halter anregt und in die eigene Rezeptsammlung verschwindet.
Prima
Ich habe meine Rezepte bzw. die unterschiedlichen Kombinationen von Fleisch/Fisch, KH, Gemüse und Keksvariationen in einem "Archiv" gespeichert und kann immer mal wieder darauf zurückgreifen. Manchmal wirkt so ein Bild einfach anschaulicher als lange umständliche Erklärungen
Ich würd`ja gerne in dem Forum nur "stiller Mitleser" sein, aber ich glaube das geht nur mit Anmeldung....oder fühlst du dich dann "oberkochmäßig" bespitzelt?

LG
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Ich habe hier ja noch gar keinen vernünftigen Fütterrhythmus gefunden
Hi,
feste Futterzeiten haben Vor-und Nachteile
Zu den Vorteilen gehören eindeutig die planbaren Verdauungszeiten, verbunden mit meiner eigenen Freizeit.
Hier gibts morgens quasi nach dem Aufstehen gleich die Herztabletten zusammen mit einem (großen) selbstgebackenen Keks. Dann gehts raus( Großer Rundgang, Schnüffeln, Geschäfte erledigen). Gegen 8:30 wird hier die gekochte Hauptmahlzeit serviert ( passt gut, weil ich immer im Spätdienst arbeite).
Mittags gegen 13h kleine Runde mit viel Pinkelei( ....wegen der suppigen Menüs). Dann zur Arbeit ( mit Hund).
Dort gibts eine kleine Handvoll Trofu (als Suchspiel).
Abends gegen 18h dann eine weitere Herztablette samt Keks. Nach Feierabend (gegen 19-19:30) kleine Runde zum Lösen. Zuhause dann noch ein Stück Apfel, Zwieback o.ä.An meinen freien Tagen gehts dann mittags für 2 Stunden aufs Feld. Sonst bleibt alles gleich.
Nachteil: Der Hund gewöhnt sich an diesen Rythmus und nervt entsetzlich, wenn sich da mal zeitlich irgendwas verschiebt. Der Höhepunkt der schlechten Laune gipfelt im morgendlichen "Nüchtern bleiben" vor einer Blutuntersuchung

LG
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Prima
Ich habe meine Rezepte bzw. die unterschiedlichen Kombinationen von Fleisch/Fisch, KH, Gemüse und Keksvariationen in einem "Archiv" gespeichert und kann immer mal wieder darauf zurückgreifen. Manchmal wirkt so ein Bild einfach anschaulicher als lange umständliche ErklärungenIch würd`ja gerne in dem Forum nur "stiller Mitleser" sein, aber ich glaube das geht nur mit Anmeldung....oder fühlst du dich dann "oberkochmäßig" bespitzelt?
LG
Das wäre eine super Idee und ja, Anmeldung ist Pflicht, stehen ja viele persönliche Dinge dort. Lasse dich nicht abschrecken, auch sind dort neben der Epi, gleichzeitig viele Magen- und Darm Patienten und du wärest bestimmt eine Bereicherung
, denn so toll kenne ich mich ja nicht im Ernährungswesen aus.
In deiner Vorstellung kannst du ruhig schreiben, das du mir und diesen Hunden ernährungstechnisch zur Seite stehen möchtest .... nix mit stiller Mitleser, sie brauchen fachlich kompetente Leute!
Ich würde mich wirklich riesig freuen und der Zeitaufwand ist bestimmt nicht so hoch wie hier!!!!
LG Sabine
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Zitat
Hi,
feste Futterzeiten haben Vor-und Nachteile
Zu den Vorteilen gehören eindeutig die planbaren Verdauungszeiten, verbunden mit meiner eigenen Freizeit.
Ja, da ist auch schon der Haken. Ich habe viel zu viel Freizeit
und richte daher unseren Tagesablauf nach dem Wetter und dem Tageslicht. Das wurde dann ab Herbst fast schon chaotisch mit (damals) Frühstück und Abendbrot. Da ich hier auch so eine Freundin der Fastenzeit sitzen habe, wollte ich nun langsam auf eine große Mahlzeit am Tag umstellen. Vielleicht sogar mal nichts, sie lässt es sowieso gern mal stehen - oder haut dann richtig rein und ist satt und glücklich mit großen Portionen.
Andererseits gibt es aber über den Tag verteilt ständig eine Gelegenheit, irgendwas zu üben, was der Angsthund noch nicht kann. Da läppern sich die Futterbelohnungen auch häufig zur Gesamtmahlzeit zusammen. -> Vollständiges Chaos statt geordneter Verdauungszeiten.
Wobei der Hund damit keine Probleme zu haben scheint. Weniger als ich zumindest.
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ZitatAlles anzeigen
In einem meiner viiielen Itchy-Mäkel-Threads
Das haben wir zu Mäkelzeiten auch probiert, nur aller paar Tage Futter hinzustellen, jedoch hat unser Wuff dann noch schlechter gefressen bzw. eine doppelte Portion auch nicht geschafft. zum Nüchtern-Kotzen neigt er auch, deswegen war das alles nicht so einfach.
Seit einigen Monaten frisst er richtig gut (ich hoffe ich wecke mit meinem Geschreibe jetzt keine schlafenden Hunde *hust*). Wir füttern nur noch eine große Hauptmahlzeit...wenn ich diese zubereite kommt er immer schon in die Küche gucken und beobachtet wie lange das noch dauert, also er hat dann richtig Hunger und frisst mit Genuss!
Frage mich nur wie das im Sommer werden soll, er bekommt jetzt immer gegen 16 Uhr sein Futter, weil es ja eh dunkel draußen ist und wir dann keine großen Touren mehr machen. im Sommer aber, wenn es richtig heiß ist, gehen wir gegen 8 oder 9 erst unsere große Runde und dan kann ich ihn vorher ja nicht fressen lassen...wiederum ist es zu spät ihm abends um 10 das Futter zu geben, weil er den kompletten Tag über nix hat außer paar Kekse und er eben erbricht wenn er lange nichts gefressen hat. Mornges füttern geht auch nicht, da er früh nichts frisst (Morgenmuffel und so...)
Da muss ich mir noch eine Lösung überlegen.
hier gibts heute fleischfrei
Büffelmozzarella, gekochtes Ei
5-Korn-Flocken
Zucchini, Pastinake
großen Kleks Büffelbutter
Salz, Algenkalk
Habt ihr was geändert dass er jetzt gut frisst? Oder kan das einfach so?
Ich schau halt, dass ich die Fütterung an Djegos Bedarf anpasse. Ich kann im laufe des Tages ja ganz gut abschätzen ob er hungrig ist oder nicht. Morgens gibt's hier auch schon länger nix mehr-> auch Morgenmuffel. Da werden nicht mal Leckerchen genommen. Ich hätte im Sommer kein Problem damit den Hund vor der letzten Runde zu füttern. Zwischen 16 und 20 uhr liegen immerhin 4h verdauungspause.
Djego bricht manchmal morgens, aber nicht nach Fastentagen, sondern wenn's den Abend vorher was gab. Da steig ich noch nicht richtig durch. Hat er aber auch schon manchmal gemacht, bevor ich die Fütterung umgestellt hab. -
Ich bin gerade echt etwas sprachlos.
Bonnie hatte doch im November dreimal auf nüchternen Magen gebrochen und später wurde eine Gastritis diagnostiziert. Seitdem gibt es morgens trocken und abends eine Dose oder selbst gekocht. Ich fühle mich wohl damit und Bonnie scheinbar auch. Seitdem hat sie nicht mehr gebrochen.
Nun wusste das Bonnies Züchterin. Und da war sie irgendwie schon komisch weil ich gesagt habe meine TÄ meinte ich solle erst mal trocken und nass getrennt füttern und gucken ob ihr das ggf nicht bekommt.
Das konnte sie ja gar nicht verstehen.
Auf jedenfall hatte ich mal irgendwann eine Scheibe Toast mit Butter klein geschnitten und mit raus genommen als leckerli und als ich gemerkt habe dass das besser zieht wie Leberwurst und Co habe ich das mal bei Facebook gepostet.
Da hat jetzt die Tochter der Züchterin in einem Super unfreundlichen Ton drunter geschrieben "und da wunderst du dich das Bonnie dauernd kotzt und Durchfall hat? Das ist NICHTS für Hunde!"
Ich fand den Ton so unfreundlich, hab den Post erst mal gelöscht und ihr eine Nachricht geschrieben.
Jetzt habe ich aber das Bisschen Selbstsicherheit das ich gerade bekommen habe wieder verloren.
Ist denn so eins, zweimal die Woche ne Scheibe Buttertoast als leckerli wirklich soooo schlimm für Hunde?
Ich meine, das kriegt sie ab und an seit etwa zwei Wochen und seit November hat die doch gar nicht mehr gekotzt.
LG Manu (vom Handy) mit Bonnie
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