Pieselproblem mal anders
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Ich hab es mal bei Gesundheit eingestellt, da ich das Gefühl hier passt es. Sollte das nicht der Fall sein, liebe Mods, dann bitte verschieben.
Nun zum "Problem".
Maya ist ja ein sehr ängstlicher Hund, d.h. sie pieselt und knödelt nur wenn sie sich sicher fühlt, bzw. die Blase kurz vor dem platzen ist. Sie pieselt vielleicht, wenn es hoch kommt, 3x am Tag und das ist schon viel. Meistens nur 2x.
Einmal morgens und einmal abends. Das geht dann bis zu 12-14 Stunden.Gesundheitliche Probleme schliesse ich aus, denn sie zeigt kein Verhalten das auf ein gesundheitliches Problem sprechen könnte. Wenn sie pieselt muss es immer ganz schnell gehen, am liebsten irgendwo versteckt, immer bereit wegzurennen. Wie beim fressen auch.
Das einzige was sie macht, sie schnüffelt viel und beobachtet auch Emmy beim pieseln, aber man bemerkt ihre Unsicherheit.Nun bin ich der Meinung, so gesund kann das doch nicht sein. In Bezug auf Überlaufblase, Harnsteine usw.
Zur Zeit mache ich ihr das draussen lösen schmackhaft, wie bei einem Welpen.Wenn ihr irgendwelche Ideen habt, wie ich ihr das draussen lösen noch entspannter machen kann, immer her damit.
Oder soll ich es einfach akzeptieren und hoffen, dass es sich von alleine legt.
Nicht dass ihr denkt, sie muss von heute auf morgen entspannt sein, das erwarte ich überhaupt nicht von ihr. Sie ist mittlerweile mein 3. Angsthund, aber dieses Verhalten kenne ich so nicht.Ich mache mir wirklich nur Sorgen um ihre Gesundheit.
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Hallo,
hast du hier Pieselproblem mal anders schon mal geschaut ?*
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gehst du zum Pieseln mit ihr immer zum gleichen Ort?
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mmm, also ich würde das vielleicht clickern und sie immer ganz dolle loben, wenn sie pieselt. Außerdem würde ich ein "Entspannungswort" aufbauen, was du ihr dann draußen sagen kannst, damit es ihr leichter fällt zu pieseln und vielleicht nicht ganz so frenqunetierte Gegenden aufsuchen , solange sie noch Angst hat. Hast Du denn eine gute Hundetrainerin, damit ihr an ihrem Angstproblem arbeiten könnt? Das würde ich außerdem tun. Alles Liebe für Euch!

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Wir haben unsere Stammrunden, aber sie pieselt auch da nicht immer am gleichen Ort.
Meistens erst im Wald, da ist sie nämlich entspannt. Knödeln ist nicht so das Problem, das macht sie 2-3x also normal.Unsere Nachtrunde ist z.Bsp. immer die gleiche.
Auch unser Rundenanfang ist immer die selbe Strecke. d.h. wir laufen erst mal 30 min. auf einer Strecke die sie 3-4x tgl abläuft. Manchmal löst sie sich dort, manchmal erst mitten im Wald.
Letztens sind wir 2 Stunden gelaufen und sie hat erst kurz vor Schluss gepieselt. Und auf manchen Runden macht sie nichts. Obwohl wir im grossen und ganzen die gleichen Strecken haben, bis auf ein paar Weggabelungen.
Unsere erste Runde geht immer 2 Stunden. Da löst sie sich 1x und macht beides.Mittags- Nachmittags gehen wir kurz an die Schwarzwasser zum abkühlen. Liegt immer auf dem Weg der Runden. Da macht sie nichts.
Abends geht es noch einmal eine Runde durch den Wald, ca. 45 min. Da macht sie selten was. Auch immer die gleiche Runde. Wenn sie auf dieser Runde etwas macht, dann macht sie auf der Nachtrunde nichts.
Und hält dann bis morgens um 09:00 durch.Trinken tut sie genug, das habe ich schon beobachtet. Zum Anfang hat sie immer erst nachts getrunken, mittlerweile verteilt auch über den Tag. Da ist sie schon viel entspannter.
Cafeldemar,
ich wohne sehr abgelegen in der tiefsten Pampas. Hier laufen nicht viele Leute.
Wir sind wirklich ab vom Schuss am Wald.Entspannungswort und clickern sind schon mal gute Ansätze. danke dafür.

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P.S. Das Entspannungswort, kannst Du auch mit ätherischem Öl zusammen aufbauen. Immer 1 Tropfen zu 10 Basisöl mischen, z.B,. Lavendel, da ist beruhigend auch für Hunde. Wenn Du Tips zum Aufbau hast, meld Dich gern nchmal.
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Ich würde an Deiner Stelle trotzdem erstmal medizinische Seite abklären, man weiß nie. Vielleicht ist es ja auch rassebedingt und manche pieseln einfach weniger? Da kenn ich mich nicht aus. Aber wenn Du meinst, es hängt mit der Ängstlichkeit zusammen, ist ein "Enspannungswort" sicher nicht verkehrt. :-) Ich bau auch gerad eins auf :-) Es gibt auch bestimmt Luete hietr, die Dich mit Tips über bachblüten versorgen können, das ist aber nicht so meins. ich wollte nur sagen, das manche auch dieseWege gehen. (da ist aber Alkohol mit drin). Alles Liebe

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Cafeldemar,
das mit dem Lavendel, Danke dafür. :hug:
Rasse? Gute Frage. JRT- oder Ratonero- irgendwas Mix.

Der Vorteil bei ihr ist echt, sie ist neugierig. Wenn andere Hunde dabei sind, fühlt sie sich an sich, sehr wohl. Sie ist draussen auch immer in Emmys Nähe. Jetzt ist Emmy mal der Hund der entspannt läuft. Sie spielt auch sehr gerne mit anderen Hunden und vergisst dann auch für kurze Zeit ihre Angst.
Emmy war zum Anfang genau so, bis auf das Pieselproblem.Einen Trainer hab ich einen sehr guten an der Hand, welcher sich mit Angsthunden auch bestens auskennt.
Wenn sich ihr Verhalten nicht ändert werde ich es auf jeden Fall noch med. abklären lassen.
Das es mit der Kastra zusammen hängt, schliesse ich aus. Sie war schon 8 Monate in der Schweiz bis ich sie jetzt übernahm. Auf der PS hat sie dieses Verhalten so extrem nicht gezeigt zum Anfang.
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Huhu,
Zitat
Zur Zeit mache ich ihr das draussen lösen schmackhaft, wie bei einem Welpen.so würde ich es auch machen.
Mag sie Leckerchen?Zitat
Nun bin ich der Meinung, so gesund kann das doch nicht sein. In Bezug auf Überlaufblase, Harnsteine usw.Natürlich ist das auf Dauer nicht gesund, aber ich denke, sie wird entspannter werden und sich mehr trauen bevor sie Probleme entwickelt. Vielleicht solltest du das auch.... entspannter werden, meine ich.

LG
Shalea -
Zitat
Natürlich ist das auf Dauer nicht gesund, aber ich denke, sie wird entspannter werden und sich mehr trauen bevor sie Probleme entwickelt. Vielleicht solltest du das auch.... entspannter werden, meine ich.

...da stimme ich Shalea voll und ganz zu, besonders, weil ich die gleiche Erfahrung gemacht habe, als Pali zu uns kam. Bei ihr war es insofern noch etwas 'schlimmer', weil sie nur einmal am Tag gepullert hat (Häufchen machen ging von Anfang an super) - und das dann noch nichtmal draußen, sonder eine Viertelstunde, nachdem wir wieder daheim waren. Ich denke im Nachhinein, daß sie dieses 'mit Argusaugen aus dem Augenwinkel beobachtet werden' einfach zusätzlich zu sehr gestresst hat...
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schon mal an ein Adaptil-Halsband gedacht?
- Vor einem Moment
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