Rüde "rammelt"
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naijra
das ist keine haltlose Behauptung.
Informiere Dich einfach mal, wie Quecksilber im Körper wirkt. Lies mal etwas von den Umweltmedizinern und Toxikologen
Dr. Klinghardt, Dr. Daunderer, Dr. med. Mutter, Dr. med. Michael R. Jaumann.
Aber das machst Du wahrscheinlich nicht.ZitatNur eine wahnsinnige Minderheit kann noch immer meinen, Thiomersal gehöre in jeden Impfstoff. Schließlich haben Hunderte von Studien die Substanz mit Autismus, Schäden am Gehirn und anderen Krankheiten in Verbindung gebracht. Trotzdem wird sie noch immer Impfstoffen, unter anderem auch Grippeimpfstoffen, zugesetzt und in Ländern vertrieben, in denen die Sicherheitsstandards für Medikamente für die Verwendung bei Kindern niedriger sind.
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-ge…uecksilber.html
sabarta
Im Grunde lässt Du viel zu viel impfen.
Die Tollwut reicht alle 3 Jahre, wenn Du ins Ausland willst oder auf Ausstellungen.Alles andere hält 7 Jahre und länger.
Leptospirose ist unnötig, das PI (Zwingerhusten) im Grunde auch.
SHP wäre ausreichend, allerdings steht in dem Link auch, das bei grundimmunisierten Hunden nicht ständig nachgeimpft werden muss, weil eine Nachimpfung die Immunität nicht erhöht. - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Rüde "rammelt" schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Naja, also wieso dieses Jahr wieder Tollwut geimpft wurde weiss ich wie gesagt nicht, mein Stiefvater war mit ihnen beim TA.
Ich erinnere nochmal daran, dass es hier nicht um Impfen oder nicht gehen soll, sondern lediglich darum, woher dieses Verhaltwn kommen könnte. Das es eventuell an der Impfung liegt habe ich zur Kenntniss genommen und klingt irgendwo auch plausibel. Wirklich mehr als warten und beobachten bleibt mir die nächsten Tage eh nicht übrig...
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Bubuka, über deine fragwürdigen Quellen zum Thema Impfungen und Quecksilber brauchen wir hier nicht diskutieren - und ja, ich habe mich schon durch genügend Impfgegner-Pamphlete gekämpft, und informiert über die Wirkungen von Quecksilber im Körper bin ich auch, ziemlich sicher besser als du.
Wem jetzt aber speziell die Hypersexualität als Folge einer Impfung plausibel erscheint - bitte. Eine zufällige Folge von Ereignissen muss nicht ursächlich verknüpft sein. Wir Menschen neigen aber dazu, sofort solche Verknüpfungen zu erstellen. So entsteht Aberglaube.
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Ich gebe ja zu, dass ich keine Ahnung von den Impfstoffen und ihren Wirkungsweisen habe, aber wenn ich eh schon die Impfungen im Verdacht hatte und mir dann jemand sowas erzählt, dann zieh ich es zumindest in Betracht.
Natürlich könnte es eine läufige Hündin sein, aber ist es realistisch, dass er erst jetzt seine "Männlichkeit entdeckt" hat?
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Also ich muss mal sagen, dass es mich wundert, wie mal sooo schnell auf medizinische Ursachen schließen kann, ohne vorher mal alle Aspekte, die mit umweltreizen und Reaktionen auf xy zu tun haben gründlich auszutesten.
Sabarta, warum bekommt er dieses kokosöl eigentlich? Ich stelle mir das ehrlich gesagt für einen Hund als enorme stressquelle vor, etwas öliges ins Fell geschmiert zu bekommen. Manche Hunde sind da so sensibel, ich bin mir sicher, dass meiner, der taktil wirklich empfindlich ist, hohldrehen würde. Ich habe schon beim lesen des eingangspostes an das kokosöl gedacht, noch ehe du geschrieben hast, dass du es weggelassen hast.
Ich würde es an deiner stelle weglassen, eine ganze Weile und dann sehen, was passiert.Danach würde ich alle anderen Dinge ausprobieren, wie Spaziergänge und Trainingseinheiten kürzen. Erst wenn das alles keine Veränderung bringt, würde ich testen, ob es vll doch geistige unterforderung ist und erst dann an hormonelle Dinge und evtl. Impfschäden und so weiter denken.
Wenn du dich jetzt gleich auf diese Erklärung einlässt, übersiehst du vielleicht die einfachsten Lösungen und v.a. Vielleicht Stressfaktoren, unter denen dein Hund vll leidet.
Lg
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Ich sammel im Moment ja mögliche Ursachen.
Das Kokosöl war ein Versuch, da sie trotz Scalibor Zecken hatten und die enthaltene Laurinsäure Zecken abwehren soll.
Ich werde das jetzt erstmal weglassen, zu einem THP kann ich notfalls immernoch gehen.Sinn dieses Threrads ist es, Möglichkeiten zu sammeln, woran es liegen könnte und bin für jeden Denkanstoß dankbar

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soo, wenn es hier wen interessiert, bei uns ist wieder alles normal

Also war es wohl wirklich eine läufige Hündin die besonders gut gerochen hat oder irgendwas anderes was ihn gestresst hat. In den ganz schlimmen Phasen hat er einen Kausnack bekommen, womit er sich gut hat ablenken lassen.
Vielleicht war es auch die Impfung, aber das werde ich wohl nie wissen, ich hoffe nur, dass es nicht so schnell wieder kommt

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Das Thema ist ganz und garnicht erledigt

Seit Wochen rammelt er wieder, allerdings nur nach dem Hauptspaziergang. Setzt man sich irgendwo mit ihm hin, kommt er runter, schläft und dann ist das kein Problem mehr. Doch man hat ja nicht immer Zeit den Hund erstmal eine halbe Stunde lang zu betüteln.
Wir haben es immer vor uns hin geschoben mit der Ausreden "ist bestimmt nur eine läufige Hündin", aber irgendwie ist das doch unrealistisch, oder? Dafür geht das schon zu lange und er rammelt auch nur ein bestimmtes Kissen nach dem Spaziergang, egal wann dieser stattfindet. Auch benimmt er sich sonst nicht "rüdig", er markiert nicht übermäßig, klappert nicht mit den Zähnen beim Schnüffeln etc...
Viele Hunde machen das ja aus Stress, aber irgendwie glaub ich nicht, dass unsere Spaziergänge ihn stressen

Wir überlegen jetzt ernsthaft ihn mal zum Tierarzt zu schleppen und untersuchen zu lassen... Welche Untersuchungen wären sinnvoll? Im Sommer hatte er was an der Schulter und der Tierarzt hat gleich mal einen kleinen komplettcheck gemacht (Fiebermessen, Abtasten, auch der Hoden) aber da war alles normal.
Meint ihr ein Blutbild macht Sinn?
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Pack das Kissen doch einfach weg.
Inzwischen kann es gut sein, dass er rammelt um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Mein erster Yorkie hat das immer mal an einem Plüschiter gemacht. Ich habe ihn einfach gelassen,
Plüschtier kam dann mit in die Waschmaschine und gut wars. -
Zitat
Dafür geht das schon zu lange und er rammelt auch nur ein bestimmtes Kissen nach dem Spaziergang, egal wann dieser stattfindet. Auch benimmt er sich sonst nicht "rüdig", er markiert nicht übermäßig, klappert nicht mit den Zähnen beim Schnüffeln etc...
Viele Hunde machen das ja aus Stress, aber irgendwie glaub ich nicht, dass unsere Spaziergänge ihn stressen
Kann es vielleicht sein, dass das Rammeln zur Gewohnheit geworden ist? Vielleicht hat er das anfangs tatsächlich gemacht, nachdem ein Spaziergang besonders stressig war und mittlerweile ist es zum Selbstläufer geworden?
Meine Kleine rammelt auch gerne aus Stress und Frust. Besonders als Welpe hat sie das öfters mit ihrem Kissen gemacht. Irgendwann wurde dieses Kissen dann ständig gerammelt, auch wenn sie überhaupt nicht gestresst war. Sie hat auch immer nur dieses eine Kissen genommen. Ich habe es also für ein paar Monate weggenommen und sie scheint diese Gewohnheit "vergessen" zu haben. - Vor einem Moment
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