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    Das kann dir jeder Tierarzt bestätigen welche Hunde die häufigsten Patienten sind.
    Außerdem wüsste ich nicht wenn man einen Hund mit evtl. kaputter Hüfte x ne Hündin mit evtl. Augenkrankheit verpaart, dass da gesunde Nachkommen rauskommen.
    Das evtl. extra, weil die Hunde ja weder zuchttauglich noch auf diverse Krankheiten untersucht worden sind und das quasi Roulette mit der Gesundheit ist.
    Aber das hier ist zu OT und gehört auch nicht hierher, gibt ja zahlreiche Theards darüber.

    Geht auch nicht darum, sondern dass nicht nächstes Jahr wieder ganz zufällig die Hündin im eigenen Garten steht, weil sich der vorherige Wurf so super verkauft hatte.


    Meine TÄ'in hat mal gewitzelt, die Boxer seien extra dafür gezüchtet worden, den Tierärzten ihr Einkommen zu sichern.

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    Meine TÄ'in hat mal gewitzelt, die Boxer seien extra dafür gezüchtet worden, den Tierärzten ihr Einkommen zu sichern.


    Dem kann ich als Boxerbesitzer leider zustimmen. :verzweifelt:

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    ...und wenn ich mir die Hunde der TE so anschauen, werden es mit Sicherheit süße Knuffels) die dann dieser Person aus den Händen gerissen werden.

    Bleibt die Dame auf Welpen und Kosten (vielleicht auch noch Mehrkosten) sitzen, wird sie es sich nicht noch ein zweites Mal überlegen, auf diese Art Welpen in die Welt zu setzen.

    Aber nur weil ich keinen nehme (also die ts) wird die nachbarin sicher nicht 'auf den welpen sitzen bleiben'!
    Dann schreibt sie sie einfach in die zeitung, eb*y, od sonst wo hin, u weg sind sie.
    Und selbst wenn wirklich welche übrig bleiben würden (was ich nicht glaube), kann ich mir nicht vorstellen, daß sojemand (die nachbarin) geld dafür ausgibt, um die kleinen in einem th abgeben zu können!
    Spätestens dann kosten sie halt nur mehr 120€ u schon sind sie ruck zuck weg.

    Ich würde es auch so machen wie die ts.
    Welpen u geld von ihr verlangen. (U natürlich DEUTLICHST sagen was ich von der aktion halte!!)
    Die ts sagte ja, daß das ihre nachbarin ist mit der sie ja auch zukünftig ein halbwegs normales verhältnis haben möchte.
    Wär das eine andere person, würd die mich auch noch um einiges anständiger kennen lernen!! :veg:

  • Zitat


    Dem kann ich als Boxerbesitzer leider zustimmen. :verzweifelt:

    Meine ist zur Hälfte Boxer UND ein Ups-Wurf-Hund. In unserer TA-Praxis kennt uns jeder mit Namen, der länger als 2 Wochen dort arbeitet. Und? Shit happens. Ich würde sie jederzeit wieder zu mir holen. Ich kenne aber auch haufenweise Ups-Wurf-Hunde, die kerngesund sind. Ich hab total was gegen "puppy mills", gegen Leute, die gezielt ihre Hunde vermehren, um Geld zu machen, ohne sich drum zu kümmern, dass die Hunde einen guten Start ins Leben haben und ähnliche Machenschaften. Wenn aber irgendwo ein "Unfall" passiert, bin ich ganz sicher die Letzte, die sich da hinstellt und große Reden schwingt. Ja, es gibt genug Hunde, die keiner will, die Tierheime sind voll und so weiter. Leute, die ihrem Nachbarn einen Welpen abnehmen, weil sie schon die Mama so toll finden, gehen aber nicht ins Tierheim, so oder so nicht. Ich wollte damals auch keinen TS - Hund, weil ich Null Plan hatte und einen Welpen wollte, und zwar genau diese Mischung.
    Ich finde es viel schlimmer, wenn totale Hundeanfänger sich Hunde aus dem TS oder aus "schlechter Haltung" holen, weil es ja so ein tolles Gefühl ist, einen Hund "zu retten" und dann hocken sie da vor dem Tier, das eigentlich in erfahrene Hände oder in manchen Fällen dahin zurückgehört, wo es eingesammelt wurde. Da wird sich dann in Foren angemeldet und darüber debattiert, wie man dem Hund dieses oder jenes austreibt, und es hagelt haufenweise Tipps, nur leider sind diese oft völlig unnütz, weil niemand aus dem Forum den Hund gesehen hat und der Fragensteller, der keine Ahnung hat, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eh nix davon umsetzen kann, selbst wenn was Brauchbares dabei sein sollte. Allein wenn ich dran denke, wie oft man Hundeneulingen in der HuSchu so simple Sachen wie "bleib aufrecht stehen, beug dich nicht über den Hund, wenn du SITZ sagst" sagen muss...

    Es ist halt passiert. ICH würde der Nachbarin erstmal ordentlich was erzählen...und dann Hilfe anbieten, damit die Kleinen ordentlich aufwachsen und sozialisiert werden und sowas.

  • Zitat

    fragt sich aber, wie sehr sich die Nachbarin da reinreden lassen würde...

    Ich hoff immer noch, dass die Hündin nicht aufgenommen hat.


    Ja, sicher. ICH würd's halt versuchen, keine Ahnung. Ist ne blöde Situation, deshalb teile ich deine Hoffnung in vollem Umfang.

  • Zitat

    Meine ist zur Hälfte Boxer UND ein Ups-Wurf-Hund. In unserer TA-Praxis kennt uns jeder mit Namen, der länger als 2 Wochen dort arbeitet. Und? Shit happens. Ich würde sie jederzeit wieder zu mir holen. Ich kenne aber auch haufenweise Ups-Wurf-Hunde, die kerngesund sind. Ich hab total was gegen "puppy mills", gegen Leute, die gezielt ihre Hunde vermehren, um Geld zu machen, ohne sich drum zu kümmern, dass die Hunde einen guten Start ins Leben haben und ähnliche Machenschaften. Wenn aber irgendwo ein "Unfall" passiert, bin ich ganz sicher die Letzte, die sich da hinstellt und große Reden schwingt. Ja, es gibt genug Hunde, die keiner will, die Tierheime sind voll und so weiter. Leute, die ihrem Nachbarn einen Welpen abnehmen, weil sie schon die Mama so toll finden, gehen aber nicht ins Tierheim, so oder so nicht. Ich wollte damals auch keinen TS - Hund, weil ich Null Plan hatte und einen Welpen wollte, und zwar genau diese Mischung.
    Ich finde es viel schlimmer, wenn totale Hundeanfänger sich Hunde aus dem TS oder aus "schlechter Haltung" holen, weil es ja so ein tolles Gefühl ist, einen Hund "zu retten" und dann hocken sie da vor dem Tier, das eigentlich in erfahrene Hände oder in manchen Fällen dahin zurückgehört, wo es eingesammelt wurde. Da wird sich dann in Foren angemeldet und darüber debattiert, wie man dem Hund dieses oder jenes austreibt, und es hagelt haufenweise Tipps, nur leider sind diese oft völlig unnütz, weil niemand aus dem Forum den Hund gesehen hat und der Fragensteller, der keine Ahnung hat, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eh nix davon umsetzen kann, selbst wenn was Brauchbares dabei sein sollte. Allein wenn ich dran denke, wie oft man Hundeneulingen in der HuSchu so simple Sachen wie "bleib aufrecht stehen, beug dich nicht über den Hund, wenn du SITZ sagst" sagen muss...

    Es ist halt passiert. ICH würde der Nachbarin erstmal ordentlich was erzählen...und dann Hilfe anbieten, damit die Kleinen ordentlich aufwachsen und sozialisiert werden und sowas.


    Bester Beitrag des ganzen Threads.Jedes Wort ein Treffer :gut:

  • Zitat

    Meine ist zur Hälfte Boxer UND ein Ups-Wurf-Hund. In unserer TA-Praxis kennt uns jeder mit Namen, der länger als 2 Wochen dort arbeitet. Und? Shit happens. Ich würde sie jederzeit wieder zu mir holen. Ich kenne aber auch haufenweise Ups-Wurf-Hunde, die kerngesund sind. Ich hab total was gegen "puppy mills", gegen Leute, die gezielt ihre Hunde vermehren, um Geld zu machen, ohne sich drum zu kümmern, dass die Hunde einen guten Start ins Leben haben und ähnliche Machenschaften. Wenn aber irgendwo ein "Unfall" passiert, bin ich ganz sicher die Letzte, die sich da hinstellt und große Reden schwingt. Ja, es gibt genug Hunde, die keiner will, die Tierheime sind voll und so weiter. Leute, die ihrem Nachbarn einen Welpen abnehmen, weil sie schon die Mama so toll finden, gehen aber nicht ins Tierheim, so oder so nicht. Ich wollte damals auch keinen TS - Hund, weil ich Null Plan hatte und einen Welpen wollte, und zwar genau diese Mischung.
    Ich finde es viel schlimmer, wenn totale Hundeanfänger sich Hunde aus dem TS oder aus "schlechter Haltung" holen, weil es ja so ein tolles Gefühl ist, einen Hund "zu retten" und dann hocken sie da vor dem Tier, das eigentlich in erfahrene Hände oder in manchen Fällen dahin zurückgehört, wo es eingesammelt wurde. Da wird sich dann in Foren angemeldet und darüber debattiert, wie man dem Hund dieses oder jenes austreibt, und es hagelt haufenweise Tipps, nur leider sind diese oft völlig unnütz, weil niemand aus dem Forum den Hund gesehen hat und der Fragensteller, der keine Ahnung hat, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eh nix davon umsetzen kann, selbst wenn was Brauchbares dabei sein sollte. Allein wenn ich dran denke, wie oft man Hundeneulingen in der HuSchu so simple Sachen wie "bleib aufrecht stehen, beug dich nicht über den Hund, wenn du SITZ sagst" sagen muss...

    Es ist halt passiert. ICH würde der Nachbarin erstmal ordentlich was erzählen...und dann Hilfe anbieten, damit die Kleinen ordentlich aufwachsen und sozialisiert werden und sowas.


    :gut:


    Handygetippe

  • Zitat

    Meine ist zur Hälfte Boxer UND ein Ups-Wurf-Hund. In unserer TA-Praxis kennt uns jeder mit Namen, der länger als 2 Wochen dort arbeitet. Und? Shit happens. Ich würde sie jederzeit wieder zu mir holen. Ich kenne aber auch haufenweise Ups-Wurf-Hunde, die kerngesund sind. Ich hab total was gegen "puppy mills", gegen Leute, die gezielt ihre Hunde vermehren, um Geld zu machen, ohne sich drum zu kümmern, dass die Hunde einen guten Start ins Leben haben und ähnliche Machenschaften. Wenn aber irgendwo ein "Unfall" passiert, bin ich ganz sicher die Letzte, die sich da hinstellt und große Reden schwingt. Ja, es gibt genug Hunde, die keiner will, die Tierheime sind voll und so weiter. Leute, die ihrem Nachbarn einen Welpen abnehmen, weil sie schon die Mama so toll finden, gehen aber nicht ins Tierheim, so oder so nicht. Ich wollte damals auch keinen TS - Hund, weil ich Null Plan hatte und einen Welpen wollte, und zwar genau diese Mischung.
    Ich finde es viel schlimmer, wenn totale Hundeanfänger sich Hunde aus dem TS oder aus "schlechter Haltung" holen, weil es ja so ein tolles Gefühl ist, einen Hund "zu retten" und dann hocken sie da vor dem Tier, das eigentlich in erfahrene Hände oder in manchen Fällen dahin zurückgehört, wo es eingesammelt wurde. Da wird sich dann in Foren angemeldet und darüber debattiert, wie man dem Hund dieses oder jenes austreibt, und es hagelt haufenweise Tipps, nur leider sind diese oft völlig unnütz, weil niemand
    aus dem Forum den Hund gesehen hat und der Fragensteller, der keine Ahnung hat, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eh nix davon umsetzen kann, selbst wenn was Brauchbares dabei sein sollte. Allein wenn ich dran denke, wie oft man Hundeneulingen in der HuSchu so simple Sachen wie "bleib aufrecht stehen, beug dich nicht über den Hund, wenn du SITZ sagst" sagen muss...

    Es ist halt passiert. ICH würde der Nachbarin erstmal ordentlich was erzählen...und dann Hilfe anbieten, damit die Kleinen ordentlich aufwachsen und sozialisiert werden und sowas.

    :gut:

    (Ups, da hatte wohl jemand schon schneller den gleichen gedanken wie ich :smile: )

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