Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund wieder abgeben?
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Manchmal scheint es wirklich so, dass er sich total in was reinsteigert. Ich hatte eine Zeit lang auch einen Laufstall, aber darin wollte er patou keine Ruhe geben. Nein kennt er.
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12. Mai 2013 um 01:16
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Hund wieder abgeben? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also ich würde mich an deiner Stelle noch nach einer weiteren Hundeschule umsehen.
Die Methoden der Trainerin, sprechen nicht unbedingt für ihre Tauglichkeit als Hundetrainerin
Das Welpen überdrehen ist normal und liegt nicht an der Rasse, wobei man bei der Häufigkeit sich schon einen erfahrenen Trainer zu Rate ziehen soll.
Ich bin überzeugt und guter Dinge dass ihr das hinbekommen werdet
Schaue einfach noch mal was es an Hundeschulen in eurer Umgebung noch gibt.
Ich wünsche dir viel Glück und Kopf hoch, nach jedem Regen gibt es wieder Sonnenschein
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Ich kann dir auch nur raten, dich auf jedenfall nach einer guten, professionellen HuSchu umzusehen und nicht gleich nach einer schlechten Erfahrung die Flinte ins Korn zu werfen.
Auch wir haben uns drei Hundeschulen angesehen bis die richtige dabei war
Und auch was Ruhepausen betrifft kann ich mich nur den Vorpostern anschließen. Du musst einen Welpen nicht auslasten oder "geistig fordern". Der hat mit der Gewöhnung an den Alltag schon genug zu tun. An eine Box zu gewöhnen ist eine super Idee. Das haben wir damals auch gemacht. Die Box sollte wirklich nur zum "Runterfahren" genutzt werden. Unser Hippel ist dadurch viel entspannter geworden und kann nun auch von selbst abschalten. Die Box braucht es dann nicht mehr.
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Danke. Ich hab eigentlich auch schon eine Schule im Visier, aber jedesmal ist irgendwas dazwischen gekommen.
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Ok. Ihr sperrt ihn dann eine Weile in eine Hundebox? Wäre eine überlegung wert. Ich will ihn eh gerade an eine Box gewöhnen um ihn im Auto damit zu transportieren.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Naja was heißt "einfach"... Erst eine Sekunde, dann zwei und dann immer ein bisschen länger, bringt ja nichts wenn er nur randaliert
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Das könnte ich auf jedenfall mal ausprobieren.
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Nein nicht einfach. Ist er hochgedreht bringst du ihn in seine Box. Nur kurz. Wie sabarta schon schrieb: Anfangs nur ein paar Sekunden - du wirst das erst mit der Zeit steigern können. Wichtig hierbei: Passe bitte einen Moment ab, wenn du ihn herauslässt, wo er kurz inne hält / ruhig ist. Damit du sein "Randalieren" nicht unbeabsichtigt verstärkst.
Wir haben unsere Hündin zum Beispiel immer ausgetrickst: Weil es nichts brachte sie im Wohnzimmer in ihre Box zu tun - da hat sie nämlich nur randaliert - sind wir mit ihr ins Schlafzimmer. Die Box kannte sie vom Schlafen. Wir haben dann das Licht gedimmt, sie in ihre Box gesperrt und uns selbst hingelegt. Dann schlief sie nach wenigem Momenten eigentlich immer ein. Das hat super funktioniert. Du musst einfach für dich schauen, welche Strategie am besten klappt. Aber bitte nicht "einfach" in die Box sperren.
Wenn ich dir noch einen Literatur-Tipp ans Herz legen darf wäre das "Das große Erziehungsbuch für Hunde" vom Kosmos Verlag. Sich einzulesen hat mir damals zumindest sehr geholfen.
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Hey,
nun muss auch ich meinen Senf dazu geben.
Ich habe meine belgische Schäferhündin (Malinois) mit ca. 1 Jahr bekommen.
Sie war nur aufgezogen und am toben, wenn man sie alleine ließ gingen Schuhe, Fernbedienungen und sogar Sonnenbrillen kaput, sie pinkelte in den Keller (lag vielleicht an der vorherigen Zwingerhaltung), wir trugen blaue Flecken und mein Mann sogar eine kleine Narbe am Arm davon...
Das volle Programm.Leider ist dein Nachteil, dass du kaum Erfahrung mit Hunden hast, deshalb, wie alle anderen schon schrieben, hole dir/euch Hilfe.
Erst nach und nach fanden mein Hund und ich echtes Vertrauen zueinander, man muss sich gegenseitig kennen lernen.
Irgendwie habe ich bei ihr den "Standby-Schalter" gefunden, das muss aber jeder für sich rauskriegen.
Ich gab ihr einen täglichen Rhythmus (das wichtigste, und die Gewöhnung daran kann dauern!!!), heute weiß sie, wie lange geschlafen wird, wann Morgenpinkler, 1. Spaziergang, 2. Spaziergang, Mittagsschlaf, Spiel-/Lernstunde, etc.
Wenn sie mich gezwickt hat sagte ich (eigentlich eher instinktiv) "aua" und sie bekam die härteste Strafe - Ignoranz. Kurz danach wieder dicke Freunde mit kuscheln oder spielen.Heute kann ich ihr den Arm hinhalten und sie hackt voller Freude rein, aber vorsichtig :)
Ich denke euch beiden, deinem Hund und dir, fehlt es an gegenseitigem Verständnis dem Anderen gegenüber.
Ein erfahrener Trainer kann da ein guter Vermittler sein.
Solcher Unfug wie "Alpharolle" gehört dem Mittelalter an - der Hund durchlebt dabei Todesängste, was alles andere als förderlich für das Vertrauen ist.Ich wünsche euch ganz viel Glück und vor allem auch Geduld!!!
Ich werde hier öfter mal reinschauen und hoffentlich bald lesen "Alles ist gut" :)LG Teresa
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Zitat
Also anfangs hat er ständig in meine Hände und Arme gebissen. Da war er wohl überhaupt nicht ausgelastet. .
Öm nein, ich würde sagen da war er einfach nur Welpe. Das ist ein Spielverhalten das sich quer durch alle Rassen zieht und ich habe es bei allen Welpen gesehen vom griechischen Straßenmix bis zum Leistungsdobermann. Dieses Aufdrehen, Zwicken und Kratzen ist einfach eine normale Spielform, die man mit Ruhe in vernünftige Bahnen lenken muss.
Das A und O ist wie bereits erwähnt Ruhe lernen und nicht das Aktivitätsprogramm immer höher schrauben. Denn nach oben hat ein Herdermix deutlich mehr Resourcen als der Mensch.
Als Lesestoff würd ich grad im Bereich der der Gebrauchshunde zu Thomas Baumann raten. "...was Hündchen nicht lernt" für die Welpen und Junghundphase und für die Zeit danach "Damit wir uns verstehen"
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