Meinung zu Hundeverhalten und Einstellung der Menschen

  • Zitat

    Der Schnauzer gehört zum Hof und den Gastgebern.

    Wurde denn nicht vorher geklärt ob Fremdhunde mitgebracht werden können und die Hunde bzw. der Schnauzer gesichert wird?

    Kannten sich die Hunde schon vorher? Wenn nicht.wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen meine Hunde mitzubringen :???:

  • Raphaela, danke :gut:

    Arthos duldet auch keine fremden Rüden, allerdings nur intakte, auf unserem Grundstück.
    Das weiß ich und warum sollte ich mir und ihm Streß machen. Also gibt es bei uns zwei Möglichkeiten,

    1. es darf kein intakter fremder Rüde mitgebracht werden,

    2. muß ein Rüde, aus welchen Gründen auch immer, mit, bleibt Arthos im Haus.

    Es liegt in der Natur des Hundes sein Territorium vor Eindringlingen zu schützen, warum sollte ich ihn zur Duldung zwingen?

    Gaby und ihre schweren Jungs

  • Zitat

    Wurde denn nicht vorher geklärt ob Fremdhunde mitgebracht werden können und die Hunde bzw. der Schnauzer gesichert wird?

    Kannten sich die Hunde schon vorher? Wenn nicht.wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen meine Hunde mitzubringen :???:

    Fremdhunde sind prinzipiell willkommen.
    Und ja, die Hunde kannten sich. Haben die letzten Male auch schon Kloppe bekommen.

  • Zitat

    Fremdhunde sind prinzipiell willkommen.
    Und ja, die Hunde kannten sich. Haben die letzten Male auch schon Kloppe bekommen.

    Ja,wieso bringt man denn dann die Hunde mit,wenn die schonmal den Frack vollgekriegt haben und das alles nicht so wirklich entspannt ist und funzt?

  • Zitat

    Da sind BEIDE Hundebesitzer schuld.

    Ich kann nicht fremde Hunde in das Terroritorium eines Hundes setzen, der schon aus Rassegründen dazu neigt ein Territorium zu bewachen und zu verteidigen und dann wohl auch noch in seiner rassegegebenen Aufgabe lebt.
    Wenn ich als Halter da nicht regulierend eingreife, muss es mich nicht wundern, dass dieser Hund die Angelegenheit selber regelt und den Eindringlingen klar macht, dass das "sein" Hof ist und sie zu kuschen haben.

    Der Hund hat sich normal verhalten, die Hundehalter und zwar beide Seiten, hätten acht geben müssen.
    Möglichkeit eins: Jeder hält seinen Hund unter Kontrolle - bei so einem Fest vermutlich nicht das was man will.
    Möglichkeit zwei: Wenn man nicht aufpassen will, keine Besucherhunde
    Möglichkeit drei: Wenn man nicht aufpassen will, Hofhund sichern

    besser hätte ich es auch nicht schreiben können.

    Der Hund hat sich ganz normal verhalten und auch nachvollziehbar. Hier ist es am Menschen, regulierend einzugreifen. Da ich so eine Feier eher genießen und nicht ständig in Habacht-Stellung sein möchte, hätte ich einen der Hunde weggesperrt.

  • Du kannst sie ja mal fragen, ob sie bereit sind, von Jedermann Befehle anzunehmen!
    Den Eltern, den Lehrern, dem Chef, der Polizei usw. "unterwirft" man sich, aber doch nicht jedem, der Einem über den Weg läuft!
    Sonst müßten sie ihrem Pudel mal ganz eindeutig erklären, das der Schnauzer am Hof Polizeigewalt hat! :)
    Würde mich mal interessieren, wie sie das anstellen! :D

  • Zitat

    Du kannst sie ja mal fragen, ob sie bereit sind, von Jedermann Befehle anzunehmen!
    Den Eltern, den Lehrern, dem Chef, der Polizei usw. "unterwirft" man sich, aber doch nicht jedem, der Einem über den Weg läuft!
    Sonst müßten sie ihrem Pudel mal ganz eindeutig erklären, das der Schnauzer am Hof Polizeigewalt hat! :)
    Würde mich mal interessieren, wie sie das anstellen! :D

    Das ich auf so eine einfache Erklärung nicht selber gekommen bin....... :gott:

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