Neue Katastrophen
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:erschreckt: Gute Besserung an Hein!!!
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Hi,
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Hab grad mal im anderen Thread gefunden (dank Zroadsters Antwort wurde ich neugierig *gg): da sind 30-40 Hunde in der Gruppe. Und Du wunderst Dich, daß es dort ab und an zu ner Beißerei kommt??
NIIE nie im Leben würd ich meine Hunde in so ne Gruppe geben. Das ist ja Streß pur! Ich hab nen Terrier - ich weiß, wovon ich spreche.... Der würd in so nem Haufen entweder flüchten und jagen gehen (Übersprung) - oder ausrasten..... Das sähe dann so aus, daß er sich dauernd kloppt mit den anderen Hunden.
Jetzt wundert mich gar nix mehr.....
Hein ist dort 2-3 Tage die Woche hin seit er klein ist. Er geht gerne dort hin. Das Gelände ist Groß. Er hat Hundekontakt und Menschenkontakt aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Ob ein einzelner Sitter da besser ist

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Aber immerhin übernimmt der Terrierhalter die Kosten anstandslos, das ist doch schonmal was... (wobei ich mir nicht sicher bin, ob ein gewerblicher Sitter sowas nicht über seine Haftpflichtversicherung, die er ja haben MUß, zumidnest anteilig regeln könnte/müßte, wenn er net aufgepaßt hat)
Hallo,
auch von mir gute Besserung an Hein! Da meine Hündin auch mal in eine Beißerei (hört sich schlimmer an als es dann war) verwickelt war, kann ich BieBoss da zustimmen. Die Betriebshaftpflichtversicherung der HuTa ist für die Begleichung der TA-Rechnung zuständig. Nicht die Besitzerin des Terriers! Die hat ja, gg. Entgeld, ihren Hund bei einem gewerblichen Sitter abgegeben. Dieser hat dann seine Sorgfaltspflicht verletzt. Und die TA-Kosten übernimmt dann keine Hundehaftpflichtversicherung, auch wenn die Versicherung diesen passus für Dritte beinhaltet.
Wenn die Terrierbesitzer alos nett und entgegenkommend waren, und die HuTa für dich nach der zweiten Beißerei evtl. nicht mehr in Frage kommt, würde ich auf jeden Fall auf eine korrekte Abwicklung bestehen! Sollte das eine seriöse HuTa sein, haben sie eh eine entsprechende Versicherung, die schon beim ersten Vorfall hätte aktiv werden müssen?
Ich hatte damals mit dem anderen Hundebesitzer und der Sitterin ziemlich Stress und hatte bzw. musste mich zu dieser Thematik mehrmals von meiner Haftpflichtversicherung beraten lassen. Meine Versicherung sagte sogar, wenn der andere Hundebesitzer Ansprüche an mich/ sie stellen würde, würden sie die Sitterin in Regress nehmen.
Viele Grüße,
Julia -
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....Hein ist dort 2-3 Tage die Woche hin seit er klein ist. Er geht gerne dort hin. Das Gelände ist Groß. Er hat Hundekontakt und Menschenkontakt aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Ob ein einzelner Sitter da besser ist

Daß er gern dort hingeht, glaub ich Dir sogar. Aber wenn dort schon mehrfach was passiert ist, kann (muß nicht) es sein, daß das einfach zu viel ist für Deinen. Die drehen dann nämlich hoch, wenn sie Streß haben, und dann sind Prügeleien vorprogrammiert.
Mein Terrier würde sowas wie rückzugsmöglichkeiten auch ignorieren - liegt einfach nicht in seiner Natur, zu "kneifen" - der würde den Streß dann rumpöbelnd ablassen ;-)
Muß also nicht mal die Qualifikation der Sitter sein, die ein Problem ist (wobei ich meine, wer echt qualifiziert ist, weiß das auch, daß zu große Gruppen Streß für den Hund sind), sondern einfach das Gesamtumfeld. Meine beiden, Bossi und Biene, waren damals auch beim Sitter, einmal die Woche, manchmal zweimal - die hatte 2 eigene Hunde (Windhunde, also bei Gelegenheit genauso verrückt rennend wie Bossi) und einen Pflegi - das war von der Menge her ok, zumal sie immer drauf geschaut hat, daß die sich net gegenseitig hochschaukeln, sie konnte die Hunde super lesen. Aber bei 30-40 Hunden - den Menschen zeig mir mal, der da den Überblick bewahrt, welcher Hund grad im Streß ist. Zumals in einer Tagesstätte meist unterschiedliche Hunde sind, also kein tagtäglich festes gleiches Rudel mit festen Strukturen, die sich dann irgendwann etablieren. Da wird mit jedem neuen Hund wieder irgendwas ausgefochten, was nicht nötig wäre.
Und sei mir nicht böse, aber 30-40 Hunde, das hört sich für mich nach reiner Geldmacherei an, da ist keine durchgehende Betreuung mehr gewährleistet.
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Nachdem ich erkältungsbedingt, diese Nacht viel Zeit zum grübeln hatte, überlegen wir uns eine alternative zur Huta zu suchen. Hier sind doch einige die mit Sittern zusammen arbeiten. Gibt es eine Plattform über die man gute Sitter finden kann?
LG
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Oh je, du Arme! Erst so eine Geschichte, und dann bist du auch noch krank! Gute Besserung!!
Ich hab meinen Sitter beim Fressnapf 'gefunden', als ich gerade einen Aushang machen wollte, dass ich eine Tagespflegestelle suche.
Wünsch dir viel Erfolg bei der Suche!!
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...ich wünsch deiner fellnase gute besserung und dir natürlich auch...
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Huhu,
und? Hast Du den Heinrich nochmal hingebracht? Und wie geht es ihm?
Kurz nach Eurem Vorfall ist Dylan auch mal wieder gebissen worden. Aber nicht so schlimm wie der arme Heini.
Falls Du jemanden zur Betreuung suchst, schau mal im Tierheim. Die haben oft Aushänge mit Sittern hängen.
Und mach selbst welche. Im Supermarkt, bei Fressnapf usw. Ich habe meine Sitterin bei Edeka gefunden

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Hey Andrea,
Ohjee wie ist das mit Dylan passiert??? Wie gehts ihm?
Heinrich ist erstmal wieder dort aber nur 2 mal die Woche. Glücklich bin ich damit im Moment immer noch nicht. Zumindest haben sie jeden Tag angerufen um sich nach seinem Gesundheitszustand zu erkundigen.Leider hat sich die Wunde entzündet und wir sind jeden zweiten Tag beim Arzt. Ich hab insgesamt 3 Sittern telefoniert. Nach meinen Prüfungen nächste Woche kommt eine mal bei uns vorbei. Der Tipp mit dem Supermarkt ist gut danke, das werde ich probieren. Suchen gleichzeitig gerade auch noch nach einem guten Trainer um die Pöbelei wieder in den Griff zu bekommen.

Die Tierärztin hat gestern noch einen Gewebeknubbel entdeckt den wir "beobachten" sollen. Ich hoffe nicht das er auch diese Hauttumore bekommt wie viele andere Weimis. Das macht mir gerade ziemlich Sorgen. :flehan:
Gute Besserung an Dylan!!!
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Das nicht, aber auch wenns ein ziemlich langer Kratzer war, es war kein akuter, lebensbedrohlicher Notfall. Eine Narkose ohen Einverständnis geht GAR nicht...was wenn der Hund nicht mehr wach wird oder es andere Komplikationen gibt? Das passiert zwar nicht extrem oft und zwangsläufig, aber es kommt bekanntermaßén vor. Der Ta konnte ja nicht wissen, on der Hund zB Vorerkrankung hat etc?
Als ich würde dem TA die Hölle heiß machen..ganz ehrlich..und die huTa auch ganz genau befragen..warum das so schief gelaufen ist
Narkose ist ja nicht gleich Narkose. Man kann Mensch und Tier auch nur mal kurz schlafen legen, da ist das "Narkose"-Risiko äußerst gering. Ich glaub unser Hund wäre nicht amused bei Bewusstsein genäht zu werden. Ich weiß ja auch nicht wie Dein Hund drauf ist, ob er alles schön brav über sich ergehen lässt.
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