Neue Katastrophen
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Gute Besserung für Hein. Ist ja ein ziemlicher "Ratscher" :-/
Ich wäre froh drum, wenn mein Hund eine Narkose bekäme, um so schnell wie möglich behandelt werden zu können, von daher verstehe ich Deine Aufregung nicht. Hätte der Tierarzt ohne Narkose spülen und nähen sollen?
Das nicht, aber auch wenns ein ziemlich langer Kratzer war, es war kein akuter, lebensbedrohlicher Notfall. Eine Narkose ohen Einverständnis geht GAR nicht...was wenn der Hund nicht mehr wach wird oder es andere Komplikationen gibt? Das passiert zwar nicht extrem oft und zwangsläufig, aber es kommt bekanntermaßén vor. Der Ta konnte ja nicht wissen, on der Hund zB Vorerkrankung hat etc?
Als ich würde dem TA die Hölle heiß machen..ganz ehrlich..und die huTa auch ganz genau befragen..warum das so schief gelaufen ist
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Auf den Tierarzt sauer zu sein, verstehe ich jetzt nicht wirklich. Allerdings was die HuTa betrifft, da wäre ich schon richtig sauer.
Bei eurem Kurzhaar Hund sieht man doch eine Verletzung sehr deutlich und da von zwicken zu sprechen bei der Größe, ist ja wohl mehr als untertrieben.
Die HuTa hätte euch vernünftig informieren müssen -
Ich an deiner Stelle wäre froh, dass gehandelt wurde.
Der Zwicker sieht echt böse aus für meine Laienaugen und klein ist er schonmal gar nicht.Ich verstehe die Leute nicht.. wenn nicht gehandelt worden wäre und der Hund jetzt mal ganz dumm gesagt verblutet wäre, wäre es auch nicht recht gewesen. Egal was man macht, irgendwie sind die anderen dann doch immer Schuld

Vielleicht wurde dem TA gar nicht gesagt, dass es sich hier um einen Sitterhund handelt.
Der Fehler liegt bei der HuTa und nicht beim Ta. Meiner Meinung nach. -
Ich weiß gar nicht, wo Dein Problem ist: die HuTa hat in meinen Augen (nachdems denn nun mal passiert war) verantwortungsvoll gehandelt: Hundi sofort zum TA, angemessen versorgen lassen. Und ohne Narkose möcht ICH sowas als TA nicht nähen müssen bei nem fremden Hund. Ne, vielen Dank auch..... *gg
Mit jedem Hundesitter-Vertrag unterzeichnest Du normalerweise Dein Einverständnis, daß im Notfall der Hund in der nächsterreichbaren TA-Praxis oder Klinik behandelt werden darf!
Daß im Eifer des Gefechts der HH erst nach vollendeter "Rettung" informiert wurde, kann ich verstehen - mir als zuständigem Sitter wär bei sowas erstmal das Herz in die Hose gerutscht, und ich hätte erst wieder denken können, wenn ich gewußt hätte, es ist wieder alles ok mit dem Hund. Aber dann hätte ich umgehend den Eigentümer verständigt, aber nicht ganz so beschönigend - nach ein bisserl gezwickt sieht das nämlich nicht mehr aus! Wenn ein Terrier ein bisserl oder ein bisserl heftig zwickt, dann is vielleicht mal ein Löchlein da (und auch DAS müßte gespült und wohl auch genäht werden) - aber so ein Riß, das ist schon heftig. Fällt für mich auch nimmer unter "zwicken", obwohl ich da inzwischen recht hartgesotten bin..... ;-)
Würde also auf alle Fälle mit der HuTa nochmal sprechen, wie´s passiert ist. Ob sie die Hunde künftig trennen können, wie sie gewährleisten werden, daß sowas nicht nochmal passiert. Ist denn die Gruppe dort recht groß, sodaß das im Streß mal passieren kann? Oder ging´s um Ressourcen? Je nachdem, mußt halt dann entscheiden, ob Du ihn wieder hingibst oder nicht.
Aber immerhin übernimmt der Terrierhalter die Kosten anstandslos, das ist doch schonmal was... (wobei ich mir nicht sicher bin, ob ein gewerblicher Sitter sowas nicht über seine Haftpflichtversicherung, die er ja haben MUß, zumidnest anteilig regeln könnte/müßte, wenn er net aufgepaßt hat)
Ansonsten wünsche ich dem Großen erstmal gute Besserung, und daß er den Schrecken schnell vergißt!
PS: was mir noch auffiel: ich wär dem TA nicht von der Seite gewichen, bis der Hund versorgt gewesen wäre, und hätte ihn anschließend wieder mitgenommen. Aber weiß ja nicht, ob der Sitter alleine wohnt, und dann die anderen Hunde daheim alleine gewesen wären, hätte er den Hund beim TA weiter betreut.
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Die Stimmung hat sich auch wieder beruhigt. Ich mache der HuTa keinen Vorwurf, dass sie Hein zum Tierarzt gebracht haben oder dass dieser Zwischenfall passiert ist. Laut Schilderung der Mitarbeiter waren Heinrich und zwei andere Hunde bei einem Laufspiel und der Terrier wollte Hein plötzlich mit den Zähnen ausbremsen. Von daher eine Situation die passieren kann. Hätte er mehr Fell wäre es wahrscheinlich glimpflicher ausgegangen.
Die Mitarbeiterin die Ihn zum Tierarzt gebracht hat kannte ich noch gar nicht. Bei dem letzte Zwischenfall war meine Lieblingsberteuerin da und saß die ganze Zeit beim Tierarzt bis ich eingetroffen bin.Das Heinrich in Narkose gelegt wurde hat mir Angst gemacht, das davon weder die Huta Mitarbeiter noch ich erfahren haben noch mehr. Hätte ich gewusst, dass es sich um einen schlimmen Riss handelt wäre ich sofort zum Tierarzt gefahren und hätte dort gewartet. Ich bin über die Größe der Wunde einfach erschrocken. Ich hab mit einem kleinen blutigen Zahnabdruck gerechnet und war auf den Anblick meines Hundes einfach nicht vorbereitet. Das die Kanüle vergessen wurde finde ich auch nicht gut. Insgesamt war es einfach ein unschöner Abend von dem ich euch erzählen wollte und das nicht um die Huta oder den Arzt in den Kakao zu ziehen.
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Und Danke für die lieben Besserungswünsche. Ich hoffe die Wunde heilt gut.
Vielleicht war es auch dumm von mir zu denken dass so ein süßer kleiner Terrier keine großen Wunden verursachen kann.
Als Hein von einem Schäfi gezwickt wurde war es gerade mal 1/4 der jetzigen Wundgröße.
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und das nicht um die Huta oder den Arzt in den Kakao zu ziehen.
immer noch nicht?. Das ist doch nicht das Erste mal gewesen. Und den Tilmann hat es dort auch schon erwischt.
Ich höre ständig von solchen Vorkomnissen. Und so eine Wunde als "vom Terrier gezwickt" zu bezeichnen ist eine Frechheit.
Das nächste mal ist es kein Terrier sondern eine Deutsche Dogge.
Also dieser "Karnevalsverein" diqualifiziert sich immer mehr.
Gute Besserung dem Heinrich, hoffentlich gibt es keine Komplikationen.
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Hab grad mal im anderen Thread gefunden (dank Zroadsters Antwort wurde ich neugierig *gg): da sind 30-40 Hunde in der Gruppe. Und Du wunderst Dich, daß es dort ab und an zu ner Beißerei kommt??
NIIE nie im Leben würd ich meine Hunde in so ne Gruppe geben. Das ist ja Streß pur! Ich hab nen Terrier - ich weiß, wovon ich spreche.... Der würd in so nem Haufen entweder flüchten und jagen gehen (Übersprung) - oder ausrasten..... Das sähe dann so aus, daß er sich dauernd kloppt mit den anderen Hunden.
Jetzt wundert mich gar nix mehr.....
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ZitatAlles anzeigen
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Beim Tierarzt angekommen dann der Schock. Uns erwartete ein taumelndes Häufchen Elend, das mit einem Retrieverhalsband (??? sah aus wie ein Stoffwürgi ohne Stopp) an eine Heizung gebunden war. Eine riesige Narbe und einen Verband um die Pfote, der auf eine Infusion hindeutete.Man hatte tatsächlich unseren Hund ohne das wir darüber informiert worden sind in Narkose gelegt. Wütend schnappten wir unseren Zwerg und fuhren uns bei der Huta beschweren. Zuhause angekommen war Hein immer noch sehr benommen und fiel immer wieder um.
Der Besitzer des Terriers meldete sich sofort bei uns. Das Gespräch war nett und der Besitzer versicherte sofort die Kosten zu tragen.Oh je, das ist wirklich ein Schock....ich muss den Fred erst weiterlesen warum wieso weshalb das alles so schief gelaufen ist.
Aber schön zu hören, dass der Terrierbesitzer einsichtig und nett ist!Als wir gerade zur Ruhe kommen wollten folgte der nächste Schock. Der verfluchte Tierarzt hat tatsächlich vergessen die Kanüle zu ziehen. Nun folgte ein Hilferuf bei der Tierklinik Stommeln. Da wir direkt um die Ecke wohnen und Hein dort sonst Patient ist durften wir trotz beendeter Sprechzeit kommen.

Hier muss ich mal ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen!
Meinst du mit der Kanüle die Venenverweilkanüle? Also das Teil, dass in der Vene liegt und über das man Infusionen geben kann?Bei den OPs von Jill hat meine TÄ die VVK immer liegen lassen, damit man zur Sicherheit für die nächsten 12 Stunden einen schnellen Zugang hat. Man weiß ja nie was doch noch passieren könnte.
Die VVK habe ich dann am nächsten Tag gezogen.Einen Hilferuf finde ich daher ein wenig übertrieben, jede Krankenschwester, Altenpflegerin oder Tierarzthelferin hätte die VVK ohne Probleme ziehen können. Und irgendwen hat man doch immer im Bekanntenkreis, der irgendwie medizinisch/pflegerisch tätig ist.
Ist ja nun auch kein wirkliches Drama
VVKs können gerne mal 2 bis 3 Tage belassen werden (je nach Situation und Aussehen der Einstichstelle)
Ich verstehe ja, dass deine Nerven blank liegen müssen wegen deiner Fellnase, will dich nur ein wenig runterbringen...hatte schon gelesen, dass hier irgendwer meinte, man könne den TA je wegen Sachbeschädigung anzeigen.
Jetzt lese ich erstmal weiter :)
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Hallo Andrea,
ja,es ist das zweite mal das er in der Huta eine Wunde abbekommen hat, das ist richtig. Einmal wurde er noch im Park gezwickt. In zwei Jahren haben wir nun zwei Bissverletzungen. Ich weiß nicht wieviele Hein sonst gehabt hätte, wenn wir z.B. nur einen Sitter gehabt hätte. :/ Ich hoffe auch das alles gut heilt. Zumindest bewacht er gerade schon wieder fleißig meine Bürotür
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LG - Vor einem Moment
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