Wohnt ihr in einer Mietwohnung mit Hund oder Haus?

  • Wir wohnen in einer Mietwohnung in einem Haus mit drei Parteien.
    Im Mietvertrag steht dass Hundehaltung nicht erlaubt ist. Wir haben aber einfach nachgefragt, da die Vermieterin total nett ist.
    Sie hat uns dann schriftlich bestätigt dass die Hundehaltung in unserem Fall erlaubt ist. :gut:

  • mietwohnung, hundehaltung ist im vertrag erlaubt und somit brauchen wir auch keine besonderen genehmigungen etc.
    wir haben uns damals extra eine eine solche wohnung gesucht, als wir eingezogen sind lebte noch ein hund im haus..im moment sind wir in diesem haus die einzigen mit nem hund.
    unser verwalter ist echt umgänglich und in den 4 jahren mit hund (und paar pflegis) hatten wir noch nie probleme mit ihm und den anderen mietern.

  • Wir wohnen in Wien in einer Mietwohnung, laut Mietvertrag ist die Haltung von Haustieren nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Vermieters gestattet. War aber alles kein Problem, meine Vermieter sind diesbezüglich seeeehr entspannt, die Frau ist Tierärztin und es leben außerdem zwei Hunde bei ihnen in der Familie, sprich sie sind alle Tierfreunde.
    Der Vater meiner Vermieterin wohnt obendrein gleich ums Eck und ist ebenfalls Hundebesitzer. Somit treffen wir uns unterwegs oft mit den Hunden und plaudern oft ausgiebig... :gut:

    Das wichtigste ist ja auch immer (vor allem natürlich in Mehrparteienhäusern) dass rücksichtsvoll umgegangen wird miteinander und dass man seine Verantwortung als HH ernst nimmt. Kein ständiges Kläffen, keine Verunreinigungen im Lift oder Stiegenhaus, kein Hochspringen an fremden Leuten bzw Nachbarn... Wenn das klappt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es überhaupt jemals irgendwo Probleme geben wird...

  • Wir wohnen zur miete in einem bungalow mit riesem garten
    und unser vermieter liebt hunde über alles er sagt wir können
    auch gerne noch mehr hunde halten.
    Aber nein bei 3 bleibt es :-)

  • Wir wohnen auf einem Resthof - naja, es steht wirklich nur noch das 113 Jahre alte Hauptgebäude. Dieses bauen wir nun seit 3 Jahren nach und nach aus. Das dauert zwar länger, aber das Schöne ist, dass ich mein eigenes Haus habe ohne das irgendeine Bank mir alles wieder wegnehmen könnte.

    Für mich stand immer fest, dass ich erst wieder einen Hund möchte wenn ich mein eigenes Grundstück habe - und das bitte in Randlage mit direktem Zugang zum Feld oder Wald. Nach 5 Jahren Suche ist es dann eine Feldrandlage geworden, aber Wald ist nur 3 Minuten entfernt.

    Da ich auf Hofhunderassen (Berner, Bernhardiner, Leonberger und Co.) stehe, war mir ein großes Grundstück wichtig. Einfach weil ich der Meinung bin - und Janosch mir das auch sehr deutlich zeigt - dass diese Rassen nunmal auch Arbeitstiere sind. Und ihre Arbeit ist das Bewachen. Janosch liebt das und er braucht das auch. Früh am morgen gibt es nichts Schöneres für ihn als eine halbe Stunde alle Ecken des Gartens zu inspizieren und danach zu frühstücken.

    Leider sind wir - bis auf zwei andere Nachbarn - alleine mit der Einstellung, dass ein Hund durchaus auch im Haus leben darf. Die meisten Hund hier auf dem Dorf leben immer (ausschließlich oder mit viel Glück bis auf einen wöchentlichen Spaziergang) noch im Zwinger oder teilweise frei auf dem Grundstück mit Hundehütte.

  • Wir wohnen derzeit auch noch in ner Mietwohnung. Laut Mietvertrag ist Hundehaltung verboten. Aber wir sind hier auf dem Dorf und unser Vermieter ein netter älterer Herr, als wir fragten ob er was gegen nen Hund hätte hat er nur abgewunken dass das gar kein Problem sei. Schriftlich haben wir nix, der hätte uns für bekloppt gehalten wenn wir darauf bestanden hätten (Und wäre beleidgt gewesen weil wir seinem Wort nicht glauben). Am Anfang war mir dabei nicht grade wohl, aber mittlerweile ist das kein Thema mehr. Sunny hat alle Herzen im Sturm erobert und wir sind auf Haussuche.

  • Wir haben in einer Mitwohnung gewohnt und immer eine schriftliche Einverständniserklärung des Vermieters gehabt. Auch mein (Ex)Vermieter liebt Hunde, aber auch er hatte im Mietvertrag festgehalten, dass die Hundehaltung nicht erlaubt ist. Es lohnt sich also immer, trotzdem nachzufragen.

    Inzwischen habe ich die Wohnung gekauft. Bei uns wohnen auch in der Hälfte der Wohnungen Hunde, sollte das aber mal anders sein und die Eigentümergemeinschaft sich gegen die Hundehaltung aussprechen, werde ich die Wohnung verkaufen und wegziehen.
    Wird aber nicht passieren, zumal wir immer sehr nette, ruhige Hunde haben.

    Einen Garten vermisse ich schon manchmal (ich vermutlich mehr als die Hunde), aber wir haben ein Sommerhäuschen eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt - auf einem 2000 m² Grundstück. Also haben wir wenigstens im Sommer ein Wochenende einen Garten, den dann alle Beteiligten genießen. :)

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